Die Geschichte von Ilse Biberti
Ilse Biberti hat in ihrem Leben so viel erlebt, dass man daraus vermutlich mehrere Podcasts machen könnte. Schauspielerin, Regisseurin, Autorin, Produzentin, Sesamstraßen-Star, Pflegende von Angehörigen und heute Aktivistin bei den Omas gegen Rechts.
In dieser Folge von „Was für ein Leben“ spricht Matti Geyer mit einer Frau, die sich immer wieder neu erfunden hat. Ilse erzählt von ihrer schwierigen Kindheit, ihrem Auszug von zu Hause, ihrer ungewöhnlichen Verbindung zu Robert Biberti von den legendären Comedian Harmonists, ihren Erfolgen als Schauspielerin und Regisseurin sowie von den Widerständen, gegen die sie sich in einer von Männern dominierten Branche behaupten musste.
Außerdem geht es um ihre Zeit in der Sesamstraße, ihre Arbeit für Formate wie Tatort, Gute Zeiten, schlechte Zeiten und Alphateam, den schwierigen Spagat zwischen Karriere und familiärer Verantwortung – und darum, warum Altersdiskriminierung in Deutschland endlich stärker diskutiert werden sollte.
Eine Folge über Mut, Durchhaltevermögen und kreative Leidenschaft.
• Kindheit und Aufbruch in die Selbstständigkeit
• Robert Biberti und die Comedian Harmonists
• Zehn Jahre Sesamstraße
• Frauen hinter der Kamera in den 1970er- und 1980er-Jahren
• Tatort, GZSZ, Alphateam und eigene Serienproduktionen
• Pflege von Angehörigen und ihre Folgen für die Karriere
• Altersdiskriminierung in Deutschland
• Engagement bei den Omas gegen Rechts
Habt ihr eine Geschichte für uns?
Kennt ihr jemanden, der oder die ein außergewöhnliches Leben geführt hat?
Eine Geschichte, die man einfach hören muss?
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Matti Geyer arbeitet als Redakteur beim Berliner Radiosender FluxFM. Speziell durch seine Arbeit als Stadtführer von toursofberlin bringt er Expertise in Sachen Historie ins Programm ein.