Was heute geschah

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By Bayerischer RundfunkMusic
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Was heute geschah episodes

  • Henri Vieuxtemps wird geboren
    Verviers in Belgien, 17. Februar 1820. Der Geiger und Komponist Henri Vieuxtemps wird geboren. Bereits als musizierendes Kind fesselt er sein Publikum so sehr, dass Robert Schumann ihn mit Niccoló Paganini vergleicht. Heute ist Vieuxtemps vor allem für seine Violinschule bekannt - und für seinen er-folgreichsten Schüler: Eugène Ysaÿe.
    6 min
  • Der Pianist Leopold Godowsky wird geboren
    Godowsky war einer der besten Pianisten seiner Zeit. Er unterrichtete als Klavierprofessor in Chicago, später in Berlin und Wien. Außerdem gab er auf der ganzen Welt Konzerte. In Godowskys eigenen Kompositionen mischen sich oft viele Stimmen und Rhythmen. Was für den Hörer kompliziert klingt, fordert auch einiges vom Spieler. Kritiker bezeichneten Godowsky als "Hexenmeister der Technik". Der hörte das allerdings gar nicht gern: "Virtuosität ist ein Fehler, keine Tugend."
    4 min
  • Richard Wagner schreibt über das Weibliche im Menschlichen
    Venedig, 11. Februar 1883. Wagner denkt über Themen nach, die ihn zeitlebens beschäftigt haben. Auch jetzt greift er wieder zu Papier und Feder, um sich noch einmal mit ihnen auseinanderzusetzen. Das Resultat: Ein letztes Philosophieren über die Liebe, eine letzte Reflexion über den Unterschied zwischen Mann und Frau, die Ehe, ihren Missbrauch in der Konventionsheirat. Zwei Tage arbeitet er an seinem Aufsatz mit dem Titel "Über das Weibliche im Menschlichen".
    4 min
  • Die erste Goldene Schallplatte der Geschichte
    Die Plattenfirma schien dem Song zunächst nicht viel zuzutrauen: Er wurde auf der B-Seite einer Single veröffentlicht. Doch "Chattanooga Choo Choo" mit Glenn Miller and His Orchestra erhielt die erste offiziell verliehene Goldene Schallplatte der Geschichte.
    4 min
  • Der Komponist Witold Lutoslawski stirbt
    "Ich bin ein Komponist der Harmonie", sagte der in Warschau geborene Lutoslawski. "Ich schreibe, was ich hören möchte, das ist alles." Lutoslawski zählt den großen Komponisten, die das seltene Glück hatten, schon zu Lebzeiten verstanden zu werden - und dies nicht nur von einem Fachpublikum. Seine Musik ist heute fester Bestandteil des Repertoires.
    3 min
  • Der Komponist Johannes Ockeghem stirbt
    Man weiß nicht viel über diesen Mann, von dem rund 15 Messen erhalten sind, ein Requiem, ein Credo, einige Motetten und fast zwei Dutzend weltliche Werke. Geboren wurde er 1410 oder 1420, und bei dem einzigen Bild von ihm weiß man nicht, welche der abgebildeten Personen er ist. Aber seine Musik war damals bahnbrechend und fasziniert heute noch immer.
    4 min

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