Was los?
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Was los? episodes

  • Tamara Flores über Erfolg und die Musikbranche in Österreich | Was los? #40
    In dieser Folge ist Künstlerin Tamara Flores zu Gast
    Daten und Fakten
    • Tamara Flores ist Musikerin aus Wien und hat mexikanische Wurzeln.
    • Sie ist für einen Latin Grammy in der Kategorie „Best Short Form Music Video“ für ihr Musikvideo „Chingona“ nominiert.
    • Vor rund zweieinhalb Jahren entschied sie sich, verstärkt auf Spanisch und Deutsch zu schreiben. Für sie wurde dadurch ihre musikalische Identität klarer.
    • Das Musikvideo zu „Chingona“ wurde im Heimatdorf ihrer Mutter in Mexiko gedreht. Aus dem ursprünglich kleinen Dreh wurde ein Gemeinschaftsprojekt, an dem laut Tamara rund 80 Menschen beteiligt waren.
    • Gesprächspartnerin
      • Tamara Flores: Musikerin aus Wien mit mexikanischen Wurzeln, die Pop mit Latin-Einflüssen verbindet.
      • Das Thema in anderen Medien
        • Der Standard: Wienerin Tamara Flores für Latin Grammy nominiert
        • Der Podcast wird produziert von Oh Wow Podcasts

          Und: Checkt doch mal Algokind aus! Algokind ist eine Initiative der Wiener Zeitung und will zeigen, wie Algorithmus-Systeme funktionieren.

          38 min
        • Warum wir nicht alle die gleichen Chancen haben | Was los? #39
          In dieser Folge geht es um vererbte Bildung, Iced Coffee bei Bewerbungsgesprächen und den viralen September Reset.
          Daten und Fakten
          • Bildungschancen hängen in Österreich weiterhin stark vom Bildungsniveau der Eltern ab. Zu diesem Ergebnis kommt eine Langzeitstudie des Instituts für Höhere Studien (IHS). Bereits im Volksschulalter zeigen sich deutliche Unterschiede: Sechs Prozent der Kinder, deren Eltern maximal einen Pflichtschulabschluss haben, besuchen eine Sonderschule. Bei Kindern aus Akademikerfamilien liegt dieser Anteil hingegen bei nur einem Prozent. Besonders deutlich tritt die Bildungsungleichheit beim Übergang in die Sekundarstufe zutage: Während 65 Prozent der Akademikerkinder eine AHS-Unterstufe besuchen, trifft dies nur auf elf Prozent der Kinder von Eltern mit Pflichtschulabschluss zu.
          • Im weiteren Bildungsverlauf nimmt die soziale Kluft weiter zu: Während 83 Prozent der Kinder aus bildungsprivilegierten Familien eine maturaführende Schule besuchen, sind es bei Kindern aus bildungsbenachteiligten Haushalten lediglich 24 Prozent.
          • Auch beim Zugang zu höherer Bildung zeigen sich deutliche Unterschiede: Im Alter von 22 Jahren befinden sich 59 Prozent der Akademikerkinder in einer tertiären Ausbildung, etwa an einer Universität, Fachhochschule oder Pädagogischen Hochschule. Bei jungen Menschen, deren Eltern höchstens einen Pflichtschulabschluss haben, liegt dieser Anteil hingegen bei nur elf Prozent.
          • Die NEOS bringen in die Verhandlungen zur Hochschulstrategie 2040 die Forderung ein, die Studiengebühren zu verdoppeln und die Mindeststudienleistung anzuheben. Für Studierende aus Drittstaaten ist sogar eine Erhöhung der Gebühren von derzeit 726,72 Euro auf 2.500 Euro pro Semester vorgesehen. Im Gegenzug soll ihnen der Zugang zum österreichischen Arbeitsmarkt erleichtert werden.
          • Quellen
            • Der Standard: Neos wollen höhere Studiengebühren
            • ORF: Bildung der Eltern gibt Weg für Kinder vor
            • IHS: Educational trajectories in Austria: A descriptive longitudinal sequence analysis of a full student cohort
            • Das Thema bei der WZ

              -Du kannst nicht alles erreichen

              Das Thema in anderen Medien
              • Der Standard: Bildung wird in Österreich nach wie vor stark vererbt
              • ORF ON: Bildungserfolg in Österreich stark vererbt
              • Der Podcast wird produziert von Oh Wow Podcasts

                Und: Checkt doch mal Algokind aus! Algokind ist eine Initiative der Wiener Zeitung und will zeigen, wie Algorithmus-Systeme funktionieren.

                30 min
              • Warum „Schick Standort" oft keine gute Idee ist | Was los? #38
                In dieser Folge geht es um geteilte Standorte, Vertrauen, Kontrolle und um die Frage, was Schwammerlsuchen plötzlich mit Luxus zu tun hat.
                Daten und Fakten
                • Laut einer Umfrage des deutschen Digitalverbands Bitkom aus 2026 teilen 14 Prozent der Internetnutzer:innen den eigenen Standort dauerhaft mit ihrem/ihrer Partner:in. Bei den 16- bis 19-Jährigen ist es sogar ein Viertel.
                • Eine Parship-Studie kommt auf 16 Prozent der unter 30-Jährigen, die angegeben haben, den Standort ihres Partners oder ihrer Partnerin verfolgen zu können.
                • In den USA gaben 2025 laut einer Online-Umfrage von CivicScience 41 Prozent der Befragten an, ihren Standort mit mindestens einer Person zu teilen. Bei den 18- bis 29-Jährigen waren es rund zwei Drittel.
                • Die Schwammerlsaison 2026 ist in Österreich aufgrund von Hitze und Trockenheit vielerorts deutlich später gestartet. Fällt im Herbst ausreichend Regen, könnte sich die Saison allerdings noch verlängern.
                • Auch die Nachfrage nach Pilzen aus dem Wald ist betroffen: In der Gastronomie muss teilweise auf importierte Eierschwammerl und andere Pilze zurückgegriffen werden.
                • Quellen
                  • bitkom: Wo bist du? Jede und jeder Siebte hat in einer Beziehung schon dauerhaft den Standort geteilt
                  • CivicScience: How Location Sharing Is Shaping Connectivity Among Americans
                  • Der Standard: Die Schwammerlsaison startet heuer mit Verspätung
                  • Parship: Studie: Hälfte kennt Handycode des:der Liebsten
                  • Das Thema in anderen Medien
                    • Die Presse: Gibt es noch Hoffnung für Schwammerlsucher?
                    • ORF Steiermark: Trockenheit: Schlechte Schwammerlsaison
                    • Der Podcast wird produziert von Oh Wow Podcasts

                      Und: Checkt doch mal Algokind aus! Algokind ist eine Initiative der Wiener Zeitung und will zeigen, wie Algorithmus-Systeme funktionieren.

                      32 min
                    • Raverresi über Fame und OCD | Was los? #37
                      In dieser Folge spricht Theresa Ziegler über Social Media, Fame und ihr OCD.
                      Daten und Fakten
                      • Theresa Ziegler ist Journalistin, Moderatorin, Formatentwicklerin und Creatorin und erreicht auf TikTok und Instagram hunderttausende Menschen.
                      • Ein Auftritt in der Barbara-Karlich-Show wurde für Theresa zum viralen Moment: Sie veröffentlichte Ausschnitte der Sendung auf TikTok, die unter anderem von Shirin David gesehen und geliked wurden.
                      • Theresa beschreibt ihren Weg vom Journalismus zur Creatorin als fließenden Übergang: Das regelmäßige Posten begann zunächst als Praxis und Hobby und wurde schließlich Teil ihres Berufs.
                      • Journalistische Ausbildung und Social Media sieht Theresa nicht als Gegensätze. Das journalistische Handwerk helfe ihr unter anderem dabei, verantwortungsvoll mit Glaubwürdigkeit und Desinformation umzugehen.
                      • OCD steht für Obsessive-Compulsive Disorder und bezeichnet auf Deutsch eine Zwangsstörung. Sie ist durch wiederkehrende, unerwünschte Gedanken (Zwangsgedanken) und angetriebene, wiederholte Handlungen oder Rituale (Zwangshandlungen) gekennzeichnet, die den Alltag stark belasten.
                      • Quellen:
                        • Uniklinikum Dresden: Zwangsstörungen
                        • Gesprächspartnerin:
                          • Theresa Ziegler: Journalistin, Moderatorin, Formatentwicklerin, Unternehmerin und Creatorin, bekannt als Raverresi.
                          • Theresa Ziegler auf TikTok
                            Das Thema in anderen Medien:
                            • WDR: Theresa Ziegler über Zwangsstörungen
                            • Zeit: “Viele wollen auf der Bühne etwas heilen”
                            • Der Podcast wird produziert von Oh Wow Podcasts

                              Und: Checkt doch mal Algokind aus! Algokind ist eine Initiative der Wiener Zeitung und will zeigen, wie Algorithmus-Systeme funktionieren.

                              40 min
                            • TikTok-Trends und KI | Was los? #36
                              Sandra und Nora sprechen über TikTok-Trends, die KI-Unternehmen trainieren.
                              Daten und Fakten
                              • KI-Systeme können einfache Inhalte bereits gut erkennen, haben aber weiterhin Schwierigkeiten damit, Tonfall, Sarkasmus und Emotionen richtig einzuordnen.
                              • Videos, in denen Menschen denselben Satz in unterschiedlichen emotionalen Varianten sagen, können KI-Modelle dabei unterstützen, zwischen dem Inhalt einer Aussage und der Art, wie sie gesagt wird, zu unterscheiden.
                              • Gleichzeitig sind solche Daten nicht automatisch perfekt: Emotionen hängen stark von Kultur, Kontext und Persönlichkeit ab, weshalb KI Sarkasmus oder gemischte Gefühle weiterhin falsch interpretieren kann.
                              • Quellen:
                                • Cybernews By participating in this viral trend, you help train AI where it struggles the most
                                • Das Thema in anderen Medien
                                  • Inc: This Viral TikTok Trend Has Experts Nervous That It’s Really Being Used to Train AI
                                  • Der Podcast wird produziert von Oh Wow Podcasts

                                    Und: Checkt doch mal Algokind aus! Algokind ist eine Initiative der Wiener Zeitung und will zeigen, wie Algorithmus-Systeme funktionieren.

                                    24 min
                                  • CSD, Jimothy und Medfluencer | Was los? #35
                                    Sandra und Mimi reden unter anderem über den Hype rund um Waschbär Jimothy und was das mit Ableismus zu tun hat.
                                    Daten und Fakten
                                    • Der Waschbär Jimothy ging weltweit viral. Aufgrund einer verkürzten Wirbelsäule wird vermutet, dass er das sogenannte Short Spine Syndrome hat.
                                    • Juli ist Disability Pride Month. Dabei geht es um Sichtbarkeit, Selbstbestimmung und den Abbau von Vorurteilen gegenüber Menschen mit Behinderungen.
                                    • Medizininfluencerin Doc Alina machte Werbung für eine vom YouTuber Marvin Wildhage erfundene Krankheit. Sie räumte ihren Fehler ein und kündigte an, die erhaltene Gage zu spenden.
                                    • Gesundheitsinformationen auf Social Media genießen oft besonderes Vertrauen, weil medizinische Expertise automatisch mit hoher Glaubwürdigkeit verbunden wird.
                                    • Quellen:
                                      • The New York Times: Meet Jimothy, the 'Silly and Round' Creature Taking Over Instagram Feeds
                                      • BBC: How Jimothy the raccoon became the internet's latest animal obsession
                                      • Österreichischer Behindertenrat: Disability Pride Month
                                      • andererseits: andererseits
                                      • Das Thema in anderen Medien
                                        • SWR: Medfluencer
                                        • Der Podcast wird produziert von Oh Wow Podcasts

                                          Und: Checkt doch mal Algokind aus! Algokind ist eine Initiative der Wiener Zeitung und will zeigen, wie Algorithmus-Systeme funktionieren.

                                          29 min
                                        • Ikkimel im ZDF, Klima und die Fußball-WM | Was los? #34
                                          In dieser Folge sprechen Maria und WZ-Praktikant Simon unter anderem über den Moma Auftritt von Ikkimel und sexistische Fußballfans.
                                          Daten und Fakten
                                          • Bildungsminister Christoph Wiederkehr (NEOS) kündigte an, dass Schulen künftig abhängig von der jeweiligen Hitzewarnstufe Maßnahmen setzen können. Zusätzlich sollen an 50 Bundesschulen in ganz Österreich Projekte zur Kühlung der Schulgebäude umgesetzt werden. Auch eine Vorverlegung der Sommerferien bleibt weiter Thema der Diskussion.
                                          • Laut GeoSphere-Generaldirektor Andreas Schaffhauser würde eine solche Verschiebung zwar nur eine geringe, aber dennoch messbare Entlastung bringen. Würden die Sommerferien um zwei Wochen vorgezogen, gäbe es während der Schulzeit im Durchschnitt der österreichischen Landeshauptstädte 1,3 Hitzetage weniger.
                                          • Am 6. Juli war die Berliner Rapperin Ikkimel zu Gast im ZDF-„Morgenmagazin“ („Moma“). Dort performte sie vor Live-Publikum ihren Song „Fußballmänner“, was anschließend für Diskussionen sorgte und in den USA viral ging.
                                          • Quellen:
                                            • orf.at: Schulen sollen bei Hitze künftig selbst Maßnahmen treffen
                                            • Kurier: US-Rapperin feiert Ikkimels umstrittenen ZDF-Auftritt
                                            • Das Thema in anderen Medien
                                              • Kurier: Hitzeschutz: Wiederkehr will kurzfristig 50 Schulen kühlen
                                              • Mein Bezirk: Mit neuem Aktionsplan sollen Schulen für Abkühlung sorgen
                                              • Frankfurter Allgemeine: Ikkimels „MoMa“-Auftritt sorgt auch in den USA für Lacher
                                              • Der Podcast wird produziert von Oh Wow Podcasts

                                                Und: Checkt doch mal Algokind aus! Algokind ist eine Initiative der Wiener Zeitung und will zeigen, wie Algorithmus-Systeme funktionieren.

                                                27 min
                                              • Die große Hitzewelle, Wut und Frozen Yogurt | Was los? #33
                                                Maria und Mimi sprechen diese Woche über die erste Hitzewelle des Jahres in Österreich.
                                                Daten und Fakten
                                                • Laut dem Hitze-Mortalitätsmonitoring der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) wurden im Zeitraum von Juni bis September 2025 österreichweit schätzungsweise 449 hitzebedingte Todesfälle registriert. Damit lag die Zahl zwar deutlich unter jener des Rekordsommers 2024, dennoch forderte die Hitze erneut mehrere hundert Menschenleben. Besonders betroffen waren die Steiermark mit 93 Todesfällen, Niederösterreich mit 83 und Oberösterreich mit 70 Fällen
                                                • Der menschliche Körper reguliert seine Temperatur kontinuierlich. Bei Hitze erweitern sich die Blutgefäße, wodurch das Herz schneller schlagen muss, um den Blutdruck aufrechtzuerhalten. Gleichzeitig kühlt sich der Körper durch Schwitzen, wobei überschüssige Wärme über die Verdunstung abgegeben wird. Dieser Prozess belastet den Organismus und führt zum Verlust von Flüssigkeit und Elektrolyten. Werden diese nicht ausreichend durch Trinken und die Nahrungsaufnahme ersetzt, kann es zu einer Dehydrierung kommen. Dadurch wird auch die Sauerstoffversorgung des Gehirns beeinträchtigt, was das Risiko für gesundheitliche Beschwerden erhöht.
                                                • Unsere Temperatur-Komfortzone liegt etwa zwischen 20 und 25 Grad. Steigen die Temperaturen darüber, beginnt Hitzestress, dessen Ausmaß stark von Faktoren wie Luftfeuchtigkeit, Sonneneinstrahlung und Dauer der Hitzeperiode abhängt. Hohe Luftfeuchtigkeit und intensive Sonne machen auch moderate Temperaturen belastender. Entscheidend ist zudem, ob es zwischendurch kühlere Phasen gibt: Sie ermöglichen Erholung und besseren Schlaf, was wesentlich für die körperliche Leistungsfähigkeit und Belastbarkeit ist.
                                                • Quellen:
                                                  • BR24: Hohe Temperaturen: Warum Hitze aggressiv macht
                                                  • Falter: Mehr Gewalttaten und Unfälle: Warum drehen Menschen an heißen Tagen durch?
                                                  • Kurier: Hunderte Hitzetote 2025: Dieses Bundesland war besonders betroffen
                                                  • Stadt Wien: Allgemeine Auswirkungen von Hitze auf den menschlichen Körper
                                                  • Das Thema in der WZ
                                                    • Langsam wird es heiß …
                                                    • Das Thema in anderen Medien
                                                      • Die Zeit: Warum so gereizt?
                                                      • Der Podcast wird produziert von Oh Wow Podcasts

                                                        Und: Checkt doch mal Algokind aus! Algokind ist eine Initiative der Wiener Zeitung und will zeigen, wie Algorithmus-Systeme funktionieren.

                                                        29 min
                                                      • Warum die Gen Z weniger feiert und trinkt | Was los? #32
                                                        In dieser Folge sprechen Sandra und Nora darüber, warum junge Menschen immer seltener feiern gehen
                                                        Daten und Fakten
                                                        • In Österreich ist der Alkoholkonsum bei Jugendlichen zwischen 2003 und 2019 um rund ein Drittel zurückgegangen.
                                                        • Laut der Ö3-Jugendstudie beschreibt etwa jede vierte Person zwischen 16 und 25 Jahren ihren psychischen Zustand als „eher schlecht“.
                                                        • Das Thema Einsamkeit ist laut Rat auf Draht seit Jahren sehr präsent in der Beratung und längst nicht nur ein Problem älterer Menschen.
                                                        • Viele Jugendliche und junge Erwachsene konnten während der Pandemie nicht ausgehen, stattdessen etablierten sich Treffen zu Hause und digitale Freizeitgestaltung, was das Ausgehverhalten nachhaltig verändert hat. Gleichzeitig erlebten Plattformen wie TikTok in dieser Zeit einen starken Aufschwung.
                                                        • Quellen:
                                                          • Rat auf Draht: Junge Menschen zunehmend einsam
                                                          • ORF: Die Ergebnisse der Ö3-Jugendstudie 2025: GenZ - wir sind eine unterschätzte Generation!
                                                          • Das Thema in der WZ
                                                            • Pudding mit Gabel
                                                            • Rave-Kultur erklärt
                                                            • Macht niemand mehr Party? Warum Österreichs Discos schließen I Umlaut Ö
                                                            • Das Thema in anderen Medien
                                                              • woman: Granny Life: Warum junge Menschen den Oma-Style lieben
                                                              • KURIER: "Die Jugendlichen" und ihr "Granny-Lifestyle"
                                                              • Der Podcast wird produziert von Oh Wow Podcasts

                                                                Und: Checkt doch mal Algokind aus! Algokind ist eine Initiative der Wiener Zeitung und will zeigen, wie Algorithmus-Systeme funktionieren.

                                                                26 min
                                                              • Pride ist keine Party | Was los? #31
                                                                Mimi und Maria Sprechen diese Woche darüber, dass Pride ein Protest ist und nicht nur Party.
                                                                Daten und Fakten
                                                                • Das Stonewall Inn war eine queere Bar in der Christopher Street in New York. Queere Lokale waren damals oft einer der wenigen Orte, an denen sich Menschen zumindest teilweise sicher und unter Gleichgesinnten bewegen konnten – gleichzeitig waren sie regelmäßig von Polizeirazzien bedroht.
                                                                • Queeres Leben war nicht nur gesellschaftlich abgewertet, sondern auch kriminalisiert, pathologisiert und stark überwacht. Razzien führten zu Kontrollen, Festnahmen und öffentlicher Bloßstellung. Ein Outing konnte den Verlust von Job, Wohnung, Familie und sozialer Sicherheit bedeuten.
                                                                  In der Nacht vom 27. auf den 28. Juni 1969 kam es erneut zu einer Polizeirazzia im Stonewall Inn. Diesmal leisteten die Betroffenen und Anwesenden Widerstand. Es folgten Proteste auf der Straße, die mehrere Tage andauerten.
                                                                  - In Wien gibt es die Regenbogenparade seit 1996. 2026 fand sie zum 30. Mal statt. Das Motto lautete „Sichtbar seit 1996“. Die Parade führt über die Ringstraße, eine der zentralsten Straßen Wiens. Dort liegen Orte wie Parlament, Rathaus, Universität, Staatsoper und Burgtheater.
                                                                  Quellen:
                                                                  • viennapride: Vienna Pride 2026
                                                                  • Stonewallhistory.omeka: Stonewall: Riot, Rebellion, Activism and Identity
                                                                  • Institut für höhere Studien Wien: Queer in Wien 2
                                                                  • Das Thema in der WZ
                                                                    • Pride 2026: Was Förderkürzungen für queere Events bedeuten
                                                                    • Party als Protest: Die Regenbogenparade in Österreich
                                                                    • Das Thema in anderen Medien
                                                                      • ORF: 30 Jahre bunter Protest in Bildern
                                                                      • Der Standard: Weniger Sponsoren, mehr Hass auf der Straße: Wiener Pride feiert gegen den Backlash
                                                                      • Der Podcast wird produziert von Oh Wow Podcasts

                                                                        Und: Checkt doch mal Algokind aus! Algokind ist eine Initiative der Wiener Zeitung und will zeigen, wie Algorithmus-Systeme funktionieren.

                                                                        30 min

                                                                      About Was los?

                                                                      From the publisher's feed

                                                                      "Was los?" ist der Podcast der WZ. Er filtert die wichtigsten Themen aus der Nachrichtenflut der Woche und erklärt sie direkt, locker und zugänglich. Nachrichten treffen Einordnung und unterhaltsame Rubriken, mit Witz und Substanz. Damit nach 30 Minuten klar ist, was los ist.