
Sign up to save your podcasts
Or


Man hätte diesen Podcast auch "Frauen als regulierende Instanz" nennen könnten, aber wo bliebe da die Provokation und der Spass nach der Sommerpause? Schliesslich passt "Die UNgefickten" sehr zum Namen des Podcasts: "Was man so nicht sagen darf" und der Name ist wie immer Programm.
Willkommen, zur ersten Folge nach der langen Sommerpause. Ich bin zurück und ich bin geladen, geladen mit neuen Themen, die wieder die Gemüter erhitzen. Und die innere Hitze brauchen wir alle, nun da es kälter wird.
Am 16.05.2018, um 20:50 Uhr, verstarb Alexander Marius Deme, geboren am 10.09.1958, in Alba Julia - mein Vater. Er verlor den Kampf gegen Krebs. Er ist nun erlöst, von der Bürde seiner schweren, lieblosen Kindheit, die ihn zu einem Tyrannen werden liess. Erlöst vom Schmerz & dem Leid, dass er sich und anderen zufügte.
Wie geht man mit dem Tod des Vaters um, den man 17 Jahre nicht gesehen hat? Wie geht man mit seinem Tod eines Menschen um, von dem man seelisch und körperlich misshandelt wurde, als Kind?
Man nimmt ihn mit zu sich nachhause, in ein Land, in dem er nie vorher war und gibt ihm den Frieden und die Liebe, die er vorher nie in seinem Leben hatte.
Wie das zusammen passt? Darüber spreche ich heute.
Jetzt hat man jahrelang dafür gekämpft, für einen offeneren Umgang mit psychischen Leiden, um nun in Bayern psychisch kranke in Zukunft registrieren zu wollen. Wie gefährliche Straftäter.
Ich spreche heute über die Depression, die mich heimsuchte vor ein paar Jahren und wie ich damit umging. Wie mir die Gesellschaft entgegenkam und über die Angst, die ich verspürte bei dem Gedanken vor die Türe zu müssen.
Denn Depressionen und andere psychische Krankheiten können uns alle treffen. Es bringt auch nichts, einem depressiven Menschen zu sagen er solle sich halt bemühen, damit es ihm besser geht oder sich nicht so anstellen. So wie es nichts bringt, bei einem gebrochenen Bein sich anzustrengen, damit es schneller verheilt.
Diese Fragen steht schon etwas länger im Raum. "Warum redet du über alle diese Dinge im Internet?" Ist dir das nicht peinlich? Was denken denn die anderen, wenn du über so intime Sachen, wie Sex sprichst? Oder deiner Kindheit? Und hast du nicht Angst, angreifbar zu werden, wenn du so viel von dir Preis gibst?
Ja, warum nur und wie gehe ich mit alle dem um?
Darum wird sich der heutige Podcast drehen.
Der langersehnte Frühling ist endlich da und mit ihm auch die Frühlingsgefühle. Ich habe mir heute Wot Sefak eingeladen, einen meiner Lieblingsblogger, um mit ihm über Bienchen und Blümchen aka Sex zu sprechen. Wenn man es genau nehmen will, sprachen wir allgemein über Sexualität und vor allem von Dreiern.
Sind sie immer so toll, wie Mann und Frau sich das zusammenphantasieren? Auf was kommt es an? Und wie beeinflusst die Pornoindustrie unsere Sexualität? Wie genau müsste zeitgemässe Aufklärung aussehen? Unsere persönlichen Erfahrungen und unser Fazit inklusive.
Entstanden ist ein spannendes Gespräch rund um das Thema Sexualität & Dreier, bei Kaffee und Vogelgezwitscher.
Wenn ich du wäre, würde ich reinhören!
https://wotsefak.com
"Warte nur, bis der Richtige kommt!"
Jede Singlefrau hat das sicher schon mal gehört. Es impliziert, dass jede Frau auch eine monogame Beziehung mit Heirat und Kind haben möchte.
Gerade wenn man länger Single ist, drängen sich die Menschen mit Fragen auf:
"Was stimmt nicht mit dir?"
"Warum ist so eine Frau wie du noch Single?"
Heute gehe ich diesen Fragen und anderen Aussagen auf den Grund und erkläre auch, warum ich als Langzeitsingle keine Beziehung brauche und mit niemanden eine Beziehung eingehen würde, der sich nicht selber liebt. Denn Single sein ist kein Makel, den man schnellstmöglich beheben muss, im Gegenteil.
Was ich von Menschen halte, die UNBEDINGT eine Beziehung brauchen um sich als vollwertige Menschen zu fühlen und wie ich zu Trennungen stehe erfahrt ihr auch.
Mich verfolgt seit Tagen eine Frage: Warum fällt es einigen so schwer authentisch zu sein?
Und ganz authentisch lasse ich euch an meinen Gedanken teilhaben, ungeschnitten.
Frauen sagen ja oft, dass sie von Männern nicht auf ihr Äusseres reduziert werden wollen. Sie möchten nicht von Männern be-oder verurteilt werden. Dumm einfach, wenn Frauen auf andere Frauen dreinschlagen und genau das tun, was sie eigentlich bei Männern verurteilen.
Ob es nun Mütter unter sich sind, die sich niederknüppeln online und im realen leben bei der Olympiade um das tollste und klügste Kind, oder betrogene Ehefrauen und Freundinnen die auf die vermeintliche Konkurrentin verbal eindreschen, statt auf ihren Freund oder Ehemann.
Frauen die andere Frauen in ihr Leben dreinreden, Frauen die andere Frauen boykottieren. Warum ist dies so? Und vor allem: Was hat Frau davon?
Ich spreche in dieser Folge darüber, wie wichtig Selbstbestimmung heutzutage ist und das ich mir wünschen würde, dass Frauen anderen Frauen diesbezüglich nicht das Leben unnötig schwer machen müssen. Es wäre so einfach...Leben und leben lassen.
Ich arbeite ja schon ziemlich lange als Kinderbetreuerin und seit dem hat sich eigentlich nichts verändert. Die Bezahlung ist immer noch schlecht, der Personalschlüssel in Kitas meist wünschenswert und die gesellschaftliche Anerkennung geht gegen 0. Das möchte ich ändern. Denn Kinder erziehen und begleiten ist mehr als Singen und Klatschen.
Heute möchte ich dazu aufrufen bei meinem neuen Projekt mitzumachen. Es sind insgesamt 16 Fragen zum Thema "Angestellt sein als Kinderbetreuerin"
Den Anfang mache ich mit diesem Podcast.
Das ganze möchte ich als Buch rausbringen, der Erlös wird dazu genutzt mich weiter stark zu machen für die Anliegen von Kinderbetreuerinnen. Wir können telefonieren, das Gespräch wird aufgenommen und ich schreibe alles nieder, oder ihr könnt mir eure Antworten zu kommen lassen unter: [email protected]
Denn jeder Tag sollte ein Tag sein, an dem man sich für die Rechte der Frauen einsetzt! Traut euch, eure Antworten können auch anonym veröffentlicht werden!
Der Link zum Zeit Interview hier
From the publisher's feed