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In dieser Folge der Reihe "Was Teams stark macht" geht es um geteilte Identität.
Es gibt einen Moment in der Entwicklung eines Teams, in dem aus einer Gruppe von Menschen, die zusammenarbeiten, ein Team wird, das sich als Wir versteht. Dieser Übergang ist keine bloße Stimmung, sondern eine psychologische Realität, die sich präzise beschreiben lässt.
Wie bereits in Folge drei arbeite ich auch hier nicht mit Beispielen, sondern stelle zwei wissenschaftliche Modelle vor, die sich gegenseitig ergänzen.
Henri Tajfels Soziale Identitätstheorie erklärt, warum das Bedürfnis nach Gruppenzugehörigkeit ein so fundamentaler psychologischer Mechanismus ist. Mit dem Minimal Group Paradigm zeigt sie, dass sogar willkürlich gebildete Gruppen sofort In-Group- und Out-Group-Dynamiken entwickeln.
Brené Browns Unterscheidung zwischen Belonging und Fitting In macht die schmale Linie sichtbar, die echte geteilte Identität von ihrem Zerrbild trennt. Wer sich anpassen muss, um dazuzugehören, gehört in Wahrheit nicht dazu.
Am Ende der Folge gebe ich vier konkrete Handlungsempfehlungen und schließe mit einem Rückblick auf die gesamte Serie.
Die Kernbotschaft: Starke Teams entstehen nicht durch Glück, sondern durch die geduldige Arbeit an Bedingungen, die sich erst auf den zweiten Blick erschließen.
By Alexander WehlIn dieser Folge der Reihe "Was Teams stark macht" geht es um geteilte Identität.
Es gibt einen Moment in der Entwicklung eines Teams, in dem aus einer Gruppe von Menschen, die zusammenarbeiten, ein Team wird, das sich als Wir versteht. Dieser Übergang ist keine bloße Stimmung, sondern eine psychologische Realität, die sich präzise beschreiben lässt.
Wie bereits in Folge drei arbeite ich auch hier nicht mit Beispielen, sondern stelle zwei wissenschaftliche Modelle vor, die sich gegenseitig ergänzen.
Henri Tajfels Soziale Identitätstheorie erklärt, warum das Bedürfnis nach Gruppenzugehörigkeit ein so fundamentaler psychologischer Mechanismus ist. Mit dem Minimal Group Paradigm zeigt sie, dass sogar willkürlich gebildete Gruppen sofort In-Group- und Out-Group-Dynamiken entwickeln.
Brené Browns Unterscheidung zwischen Belonging und Fitting In macht die schmale Linie sichtbar, die echte geteilte Identität von ihrem Zerrbild trennt. Wer sich anpassen muss, um dazuzugehören, gehört in Wahrheit nicht dazu.
Am Ende der Folge gebe ich vier konkrete Handlungsempfehlungen und schließe mit einem Rückblick auf die gesamte Serie.
Die Kernbotschaft: Starke Teams entstehen nicht durch Glück, sondern durch die geduldige Arbeit an Bedingungen, die sich erst auf den zweiten Blick erschließen.