Das Phänomen der zurückhaltenden Führung, bei dem fähige Personen oft gegen ihren eigenen Willen oder ohne vorherige Ambition in Spitzenpositionen aufsteigen.
Am Beispiel von Führungspersönlichkeiten wie Anne Mulcahy (Xerox) wird verdeutlicht, dass Bescheidenheit, emotionale Intelligenz und starke Kommunikationsfähigkeiten entscheidende Faktoren für den Unternehmenserfolg sind.
Ich problematisiere, dass Personalabteilungen häufig selbstbewusste Selbstdarsteller bevorzugen, während die
wahre Effektivität oft bei jenen liegt, die Macht eher als Bürde oder Dienst am Kollektiv begreifen. Wissenschaftliche Studien belegen zudem, dass ein
moderates Maß an Zögern übersteigerte Selbstsicherheit verhindert und die
Motivation der Mitarbeiter
durch einen kooperativen Führungsstil steigert.