Wie reicht die Kunst dem Klima die Hand?
Was kann die Kunstszene angesichts des Klimawandels tun, der schneller voranschreitet als bisher angenommen laut des aktuellen Berichts des Weltklimarats der Vereinten Nationen. Einer, der schon lange begriffen hat, wie wichtig es ist, behutsam mit Klima und Umwelt umzugehen, ist der argentinische Performance- und Installationskünstler Tomás Saraceno, der in Berlin lebt.
Elke Buhr, die Chefredakteurin von Monopol, spricht über die Besonderheit seiner Kunst - auch vor dem Hintergrund des Klimawandels - und sie erklärt, wie er den Ernst der Lage wirklich ernst nimmt und aktiv wird.
Moderation: Yvi Strüwing
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Ihr habt Tomas saraceno 2019 auf platz 7 von den Top 100 Künstlern gesetzt.
Was macht sein Werk so besonders, auch vor dem Hintergrund des Klimawandels?