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In dieser Folge erzähle ich direkt aus meinem Hotelzimmer am Amsterdam Dance Event, was Afrojack bei seinem Talk mit MIND US und Lucas & Steve über mentale Gesundheit gesagt hat und warum genau dieses Wissen für ihn der Schlüssel zu seiner Karriere war. Alle Producer auf der Bühne haben mit elf oder zwölf Jahren angefangen und acht bis zehn Jahre gebraucht, bis der erste Label-Deal kam, obwohl sich keiner von ihnen für talentiert hielt. Ich zeige dir, wie Afrojack mit dem enormen Druck an der Spitze umgeht, indem er gedanklich nur im heutigen Tag bleibt, und wie ich das mit meinem Kalender genauso mache. Außerdem geht es um bewusste Entscheidungen, um Neid und Hate-Kommentare, um große Ziele und die Angst vor dem Erfolg und darum, warum du Producing genauso trainieren kannst wie einen Muskel.
**Wavewolf Studios**
Website: https://www.wavewolfstudios.com
Instagram: https://www.instagram.com/wavewolfstudios/
**Kapitel**
00:00 Intro: Afrojack über die beste Version von dir
00:12 Spezialfolge direkt vom Amsterdam Dance Event
00:46 Warum dieses Thema so unterschätzt wird
01:11 Afrojack x MIND US: Worum es ging
01:21 Das erste Buch, das alles verändert hat
02:38 Mentale Gesundheit ist mehr als Krisenhilfe
03:56 Das Gehirn ist ein Muskel
05:17 Kleine Dinge, die dich sofort glücklicher machen
07:17 Im Hier und Jetzt bleiben wie Afrojack
10:27 Der Druck an der Spitze
11:38 Bewusste Entscheidungen treffen
12:31 Niemand wird als Superstar geboren
13:33 Sprechen vor Leuten ist ein Skill
14:36 Afrojack: Who you are now is not who you are tomorrow
14:48 Was du fürs Producing wirklich brauchst
15:59 Neid, Hate-Kommentare oder Neugier?
17:46 Der schönste Moment der Karriere
18:53 Warum Geld allein nicht glücklich macht
19:52 Linke und rechte Gehirnhälfte beim Producing
21:38 Afrojacks Karriere basiert auf seiner Denkweise
22:28 Talent spielt keine Rolle
23:22 Große Ziele und die Angst vor Erfolg
24:26 Wie dein Unterbewusstsein dich bremst
25:38 Producer-Mentoring bei Wavewolf
27:19 Mein ADE-Fazit
28:59 Outro
### Tags
afrojack, amsterdam dance event, ade 2026, ade special, mindset musiker, mentale gesundheit dj, dj karriere, producer mindset, musik produzieren lernen, edm producer, festival dj werden, lucas and steve, erfolg als dj, talent oder fleiß, angst vor erfolg, dj podcast deutsch, producing, wavewolf podcast
In dieser Folge erzählt Toby Strix, wie er im Livestream der Tomorrowland Academy unter rund 1.000 Leuten mit seinem Track drankommt und genau in diesem Moment sein Link nicht funktioniert, und wie er mit 20 Jahren neben dem Job sein erstes eigenes Event in nur vier Wochen auf die Beine gestellt hat. Dazu geht es um die kreative Blockade im Producing und um zwei Wege heraus, den Bootleg als Grundgerüst und KI-Songs als reine Ideenquelle. Wir sprechen über Gehörtraining und Lautstärke beim Mixen, über den Plugin-Kaufrausch und die wenigen Plugins, die wirklich etwas bringen und darüber, warum du auf Social Media einfach anfangen solltest, statt auf jedes Like zu schauen.
**Toby Strix**
Instagram: https://www.instagram.com/tobystrixmusic/
**Wavewolf Studios**
Website: https://www.wavewolfstudios.com
Instagram: https://www.instagram.com/wavewolfstudios/
**Kapitel**
00:00 Intro
00:51 Begrüßung Toby Strix
02:33 Job, Training, Erholung: So bekommt Toby alles unter einen Hut
05:21 Tomorrowland Academy: Der Link, der nicht funktioniert hat
07:07 Warum ein einzelner Push nicht reicht
08:32 Das eigene Event in vier Wochen auf die Beine gestellt
10:29 Die Sicht des Veranstalters: Wer gebucht wird und warum
13:17 Event und DJ-Marke pushen sich gegenseitig
15:03 Wie Toby an neue Track-Ideen kommt
16:53 Kreative Blockade: Bootleg-Trick und KI als Ideenquelle
19:38 Eine Woche Pause von der Musik
20:49 Kreativ und technisch: Warum du die Sessions trennen solltest
23:05 Warum Producing so anstrengend ist
24:14 Dein Gehör trainieren wie einen Muskel
25:52 Lautstärke, Gehörschutz und Tinnitus
28:58 Warum unser Ohr so hört, wie es hört
31:52 Die Story aus dem Studio in Wien
34:26 Eigenes Studio oder einfach Laptop und Kopfhörer?
38:36 Kopfhörer-Mythen aus den Foren
40:56 Plugin-Kaufrausch und was wirklich hilft
45:00 Pauls Lieblings-Plugins: Pro-Q 4 statt Soothe
48:33 Kompressoren: C2 und OTT
50:59 Sidechain und Serum 2 FX
54:14 Tomorrowland-Netzwerk und Tipps zu Social Media
56:11 Einfach posten, statt auf Likes zu schauen
58:19 Sich vor der Kamera zeigen
1:01:44 Warum Follower auf TikTok kaum noch zählen
1:03:35 Deine Artist-Brand als Fundament für Content
1:05:22 Outro
### Tags
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In dieser Folge erzählt Flip Capella, wie seine Radioshow drei, vier Jahre lang niemanden interessiert hat, bevor sie mit über 900 Folgen an die Spitze der Apple-Podcast-Charts gegangen ist, und warum sein Durchbruch um 2013 kein Zufall war, obwohl er von außen so aussah. Er zeigt, wie er KI im Studio einsetzt, nämlich Suno als Ideenquelle statt als Knopf für den fertigen Song. Wir sprechen über Cover und Bootlegs, über die rechtliche Grauzone dahinter, über Content, der zu dir passt, statt jedem Trend hinterherzulaufen, und darüber, wie du als DJ in Flip Capella's Radioshow kommst.
**Flip Capella**
Instagram: https://www.instagram.com/djflipcapella
**Wavewolf Studios**
Website: https://www.wavewolfstudios.com
Instagram: https://www.instagram.com/wavewolfstudios/
**Kapitel**
00:00 Intro
00:59 Begrüßung Flip Capella
02:03 Über 900 Folgen Radioshow: So hat alles angefangen
03:27 Radioshow oder Artist: Was hat wen gepusht?
05:20 Der Moment, in dem es wirklich losging
07:34 Auf den Hype warten reicht nicht
10:15 Viraler Trash oder echtes Fundament
12:25 Mach, was du kannst, und lagere den Rest aus
14:35 Dein DJ-Projekt ist ein Business
18:13 KI im Studio: Suno als Ideenquelle
21:07 Vom KI-Song zum Chart-Hit
23:46 KI-Vocals: Wann sie reichen und wann nicht
27:39 Warum Flip fast nur eigene Mashups spielt
31:56 Harmonies treffen: Der Trick mit Mixed In Key
35:43 Lohnen sich Mashups für Newcomer noch?
37:50 Budget, Marketing und konstant releasen
42:59 Wie oft solltest du releasen?
44:47 Schick Flip dein Mashup
47:22 60 Millionen Streams: Die Spotify-Strategie
51:43 Cover richtig klären
57:44 Die Grauzone bei Covers
1:02:27 Bootlegs als Sprungbrett
1:04:25 Tipps für Newcomer-DJs
1:09:11 Content ohne Overthinking
1:12:39 Identität statt Trends
1:16:25 So kommst du in Flips Radioshow
1:21:07 Dranbleiben, auch wenn keine Antwort kommt
1:22:28 Outro
### Tags
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Fabee hat ein Reel gepostet, in dem er einen Eiskaffee aus einem ausgehöhlten Eisblock trinkt, und nach 40 Minuten standen dort über 100.000 Aufrufe. Am Ende waren es mehr als zwei Millionen Views und 2.000 neue Follower, die sich allerdings kein bisschen für seine Musik interessiert haben, weshalb ihm das Video den Algorithmus für seinen DJ-Content komplett zerschossen hat. Viral gehen ist eben nur dann etwas wert, wenn es wegen der richtigen Sache passiert.
**Fabee / FABEE MUSIC**
Website: https://fabeemusic.com
Instagram: https://www.instagram.com/fabee.music/
**Wavewolf Studios**
Website: https://www.wavewolfstudios.com
Instagram: https://www.instagram.com/wavewolfstudios/
**Kapitel**
00:00 Intro
00:54 Wer ist Fabee?
02:22 Wie Fabee auf die Parookaville kam
03:29 Glück ist, wenn Gelegenheit auf Vorbereitung trifft
06:56 Musik machen neben Job und Gigs
08:45 Kleine Ziele statt Fünfjahresplan
10:23 Eigenes Tempo finden und nie vergleichen
11:08 Warum du mit Bootlegs starten solltest
14:45 Bootleg als Cover releasen und Labels anziehen
17:32 Dein DJ-Projekt ist ein Business, kein Hobby
19:21 Alter Privat-Account oder neues Artist-Projekt?
21:47 2 Millionen Views mit einem Eiskaffee-Reel
23:59 Followerzahl oder Engagement: worauf Booker schauen
27:19 Artist ist nicht gleich Influencer
27:56 400 echte Fans und dein eigenes Event
29:22 Volle Festplatte und der nächste Release
31:16 Ideen schnell skizzieren statt verzetteln
33:10 Kreative und technische Sessions trennen
39:40 Nicht jedes Projekt wird ein Hit
41:15 Mit Referenztracks die Ohren resetten
42:25 Gehörtraining
44:29 Der richtige Lernweg für Producer
49:45 Warum dein Mix matschig klingt
52:00 Vorne und hinten im Mix
55:53 Der Ein-Stunden-Mix
59:34 Wenn das Gehör müde wird
1:00:21 Gehörschutz und Tinnitus
1:03:00 Fabees neue Songs „One Day“ und „Wings“
1:04:18 Musik, die etwas auslöst
1:07:25 Abschluss
#DJ #Viral #Musikproduktion #ElectronicMusic #Artist #Podcast
### Tags
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Du willst endlich selbst produzieren und hängst schon bei der ersten Entscheidung fest, weil dir jeder eine andere DAW empfiehlt. Der eine schwört auf FL Studio, der nächste sagt, bei Ableton sei die Qualität viel besser, und irgendwo liest du, dass man angeblich hört, mit welcher Software ein Track gemacht wurde. Die Antwort auf die Frage, welche DAW die beste ist, gibt es gleich am Anfang dieser Folge, weil es sie schlicht nicht gibt.
Ich arbeite seit rund 18 Jahren mit FL Studio, nutze daneben Ableton und habe Logic, Cubase und Studio One selbst getestet. In dieser Solofolge gehe ich die gängigsten DAWs der Reihe nach durch, mit ihren Stärken und Schwächen, und erkläre dir, welche davon für dich überhaupt in Frage kommen, je nachdem, ob du auf dem Mac oder auf Windows arbeitest. Du erfährst, warum im elektronischen Bereich die große Mehrheit der Producer mit FL Studio arbeitet, warum Ableton mit der Session View für Live-Sets unschlagbar ist und weshalb der einzige echte Unterschied zwischen den DAWs in den mitgelieferten Plugins liegt.
Ich habe selbst jahrelang Tutorials geschaut, Plugins gekauft und bin trotzdem im Kreis gelaufen, bis ich verstanden habe, dass es nie an der Software lag, sondern daran, ob ich mein Werkzeug wirklich beherrsche. Wenn du den Track im Kopf hast und ihn in der DAW nicht rausbekommst, ist diese Folge für dich.
Schreib mir gerne deine Producing-Frage auf Instagram:
Instagram: https://www.instagram.com/wavewolfstudios/
Website: https://www.wavewolfstudios.com
**Kapitel**
00:00 Intro
00:49 Welche DAW passt zu dir und deinem Genre?
01:24 Es gibt nicht die beste DAW
01:46 Die gängigsten DAWs im Überblick
02:13 FL Studio: lebenslange Gratis-Updates
02:55 Warum im EDM fast alle FL Studio nutzen
03:18 Mac oder Windows?
03:40 Ableton Live und die Session View
05:14 Logic Pro: nur für den Mac
06:06 Cubase: alt, bewährt, steile Lernkurve
06:36 Studio One und die Mastering-Seite
07:40 Bitwig, Reaper und Pro Tools
08:58 Was wirklich zur Auswahl steht
09:27 „Man hört, dass das mit FL Studio gemacht wurde"
09:48 Der echte Unterschied: die Stock-Plugins
10:28 Kein Software-Problem, ein User-Problem
11:28 Gefangen im Tutorial-Chaos
12:37 Mit welcher DAW ich arbeite
13:33 Wenn ich heute neu starten müsste
14:42 Am Ende entscheidet der Workflow
15:06 Antesten und jemanden im Umfeld fragen
15:32 YouTube für die Basics statt teurer Kurse
16:16 Nächte bis vier Uhr vor FL Studio
16:50 Top-Qualität schaffst du mit jeder DAW
17:38 Welche DAWs die Top Acts nutzen
18:21 Was mich damals motiviert hat
19:13 Also: welche DAW nimmst du jetzt?
19:59 KI-DAWs wie Suno Studio
20:46 KI-Integration in der DAW: noch ein Shiny Object
22:15 Welche Plugins du zum Start brauchst
22:58 Serum 2
23:36 Nexus für schnelle Ideen
25:35 Vital und Sylenth1 als Alternativen
26:25 FabFilter Pro-Q 4
27:19 Der größte Fehler: das nächste Plugin kaufen
27:34 Warum dir YouTube ständig Plugins empfiehlt
28:43 Minimalistisch arbeiten klingt besser
29:50 Mein Fazit zur DAW-Frage
30:28 Wie du dem Podcast hilfst
### Tags
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Julian, den die meisten als JulesTonic kennen, legt seit 2013 auf und ist seit 2019 hauptberuflich DJ. Seine klarste Ansage in dieser Folge lautet trotzdem, dass du auf keinen Fall kündigen sollst, sondern zuerst deine Stunden reduzierst, am besten auf eine Vier-Tage-Woche mit freiem Freitag, damit du in Ruhe testen kannst, wie sich das anfühlt.
Spannend wird es dort, wo wir beide dasselbe sagen, nämlich dass aus zwei Gigs im Monat nicht von allein zehn werden, nur weil du kündigst. Das Business muss vorher laufen, sonst nimmst du den Stillstand einfach mit. Wenn du gerade zwischen sicherem Gehalt und dem Sprung in die Vollzeit stehst und wissen willst, was dich auf der anderen Seite wirklich erwartet, ist diese Folge für dich.
*JulesTonic*
Website: https://dj-julestonic.de
Instagram: https://www.instagram.com/julestonic_
*Wavewolf Studios*Website: https://www.wavewolfstudios.comInstagram: / wavewolfstudios
Kapitel:
00:00 Intro
01:17 Was braucht man, um als DJ durchzustarten?
01:58 Wer Jules ist und was er alles macht
03:06 Der Rausschmiss in der Probezeit, der alles entschied
04:48 Was das Studium wirklich gebracht hat
07:00 Fleiß schlägt Talent: die ersten Jahre klingen nach nichts
08:43 Was zum DJ-Business gehört außer Auflegen
09:30 24/7 Zeit und keiner sagt dir, was du tun sollst
12:06 Spaß als Fundament, Gage als Realität
12:45 Time Management ist der schwierigste Punkt
13:45 Jeder braucht seinen eigenen Rhythmus
15:00 Automatisieren, eliminieren, delegieren
16:27 Warum ein Buchungstool niemanden beleidigt
17:30 Delegieren, statt alles selbst zu machen
20:56 Das 80/20-Prinzip richtig verstanden
22:14 Warum 20 Prozent Puffer im Tag stehen müssen
23:19 Der Kalender als Stundenplan
26:21 Die Pomodoro-Technik
29:17 Der gemeinsame Kalender mit der Partnerin
31:30 Donnerstag 18 Uhr ist Schluss
32:43 Die Grundsatzfrage vor dem Sprung
33:05 Nie kündigen, erst die Stunden reduzieren
36:08 Clubs: zu lang, zu laut, zu wenig Gage
39:00 Residency und das Wochenende, das dabei draufgeht
40:02 Zwei Gigs im Monat werden nicht von allein mehr
40:54 Wenn du jetzt schon am Limit fährst
42:40 Jules' Energielevel: always be positive
45:17 Schlaf, Sauna und der eigene Rhythmus
45:45 Sport und Ernährung als Basis
48:54 Alkohol und das DJ-Dasein
52:46 Premium-Service geht nur nüchtern
53:06 Was passiert, wenn du ausfällst
57:59 Konten, Cash und Steuern
1:00:21 Wie Jules seine Firmen trennt
1:02:29 DJ Next Level: das Mentoring von Jules
1:07:23 Wann aus dem Hobby ein Business wird
1:09:20 Positionierung, Sichtbarkeit, Automatisierung
1:12:36 Woran du einen guten Mentor erkennst
1:14:00 Kann ich zu dir kommen, wenn ich einen eigenen Song will?
1:15:38 Warum das kein klassisches Ghostproducing ist
1:16:42 Abschluss
Du hast dir ein Preset-Pack geholt, vielleicht sogar eins von einem Artist, den du feierst. In der Demo klingt alles fett, du lädst dasselbe Preset in dein Projekt und es klingt nach nichts.
Das ist eine Solofolge, in der ich dich mit in FL Studio und Serum 2 nehme. Anlass sind Fragen aus meinem Mentoring, die zwei Teilnehmer gestellt haben und die vermutlich fast jeder kennt, der selbst produziert.
Schreib mir gerne deine Producing-Frage auf Instagram, dann beantworte ich sie hier im Podcast: https://www.instagram.com/wavewolfstudios/
Mehr zu meiner Arbeit: https://www.wavewolfstudios.com
**Kapitel**
00:00 Intro
00:51 Worum es heute geht
02:37 Preset-Pack gekauft, klingt trotzdem nicht
04:09 Was ein Preset mitbringt: die Makros
04:59 Der Klavier-Test für deine Melodie
05:31 Praxis: ein Sound eine Oktave zu hoch
08:12 Eine Oktave sind zwölf Halbtöne
09:45 Rootnote in FL Studio: nach Gehör statt nach Zahlen
10:35 Punkt 1: Check die Oktave
10:55 Die Bassline und die 50-Hertz-Marke
12:01 Warum ich Stems zum Mastering zurückschicke
12:27 Wobble-Presets: der LFO steckt schon im Sound
14:07 Soundvision und Referenzchecks
14:51 „Mach doch deine Sounds selbst"
15:25 Die Ausnahme: eigene Kicks im Hardstyle
16:30 Presets zerlegen statt stumpf laden
20:29 Was Layering überhaupt ist
21:28 Warum du layerst: Attack, Breite, Wärme
23:25 Der Clone-Trick als Startpunkt
23:57 White Noise und Hall aus den Layern nehmen
25:58 Alle Layer in eine Mixer-Gruppe
26:40 OTT und Multiband-Kompressor
27:25 Automationen laufen über die Gruppe
28:21 Schreib mir, ob du folgen konntest
29:23 Wie du dem Podcast hilfst
**Über den Podcast**
Ich bin Paul von Wavewolf Studios, Producer, Mixing- und Mastering-Ingenieur und Mentor für elektronische Musik. Hier geht es um alles, was DJs zu Artists macht: Producing, Mixing, Mastering, Releases und den Weg auf größere Bühnen.
Michael Fritsch kommt aus dem Artist-Management, hat bei einem Major gearbeitet und begleitet heute Künstler als Mentor. Wir gehen den Bootleg-Weg durch, weil eine bekannte Melodie dir die Aufmerksamkeit schenkt, die eine unbekannte Single am Anfang nie bekommt, und weil ein starker Bootleg gleichzeitig dein Türöffner zu größeren DJs ist. Dazu sprechen wir über die drei Arten von Labels und wann sich eines davon für dich überhaupt lohnt, über die Backstory hinter BUNT., der vor seinem Durchbruch in Hamburg Essen ausgeliefert hat, über Hard Trance und Bounce als aktuellen Sound sowie darüber, warum die weibliche Zielgruppe darüber entscheidet, ob du im Mainstream ankommst.
Wenn du seit Jahren dieselben zwei Läden spielst, auf den einen Anruf wartest, der alles verändert, und langsam merkst, dass er nicht von allein kommt, ist diese Folge für dich.
**Michael Fritsch**
Instagram: https://www.instagram.com/micha.created/
**Wavewolf Studios**
Website: https://www.wavewolfstudios.com
Instagram: https://www.instagram.com/wavewolfstudios/
**Kapitel**
00:00 Intro
01:02 Wer Micha ist und was er macht
02:17 Die Herausforderung, die jeder Artist hat
05:58 „Ich brauche nur den einen Label-Deal"
07:57 Social Media als Einladung in deine Welt
09:52 Talent hat noch nie ausgereicht
12:02 Der Schlüssel liegt hinter dem Stein, den du nicht umdrehen willst
13:39 Agiere wie ein Champion, bevor du der Champion bist
15:49 Warum der Content von David Guetta bei dir nicht funktioniert
16:35 Need for Speed: die ersten Level fährst du im Golf
17:02 Testreels und was mit 1.000 Followern möglich ist
19:37 Deine Freunde sind nicht deine Zielgruppe
21:16 Deutsch oder Englisch: erst den Heimatmarkt gewinnen
23:11 Wohin sich der Sound gerade entwickelt
24:09 Warum Hard Trance und Bounce explodieren
28:41 Warum Hard Trance bleibt und Slap House tot ist
34:31 Die Formel: etwas Altes, etwas Neues, etwas Geliehenes
36:24 Der Bootleg-Blueprint: warum du damit anfängst
40:24 Schlagzahl erhöhen und Glück wahrscheinlicher machen
43:07 Value Delivery: jeder Artist hat halbfertige Projekte
44:52 Musikrechte: was bei Bootlegs wirklich gilt
46:03 Master und Copyright einfach erklärt
48:22 Verlage, Freigaben und die Originalautoren
52:54 Die Grauzone in der Praxis
54:41 Es gibt keine Magic Pill
57:57 Die drei Arten von Labels
1:02:10 Eine Million Plays: ab wann du für ein Label zählst
1:03:52 Wozu noch ein Label, wenn das Momentum steht
1:06:19 Die Backstory hinter BUNT.
1:11:21 Warum die weibliche Zielgruppe über den Mainstream entscheidet
1:13:07 Das Szenario Max: acht Jahre DJ und trotzdem Stillstand
1:14:10 „Dir geht es noch nicht schlecht genug"
1:18:09 Rechne aus, wie viel Geld du wirklich brauchst
1:20:34 Wer wobei hilft: Producing, Mentoring und Strategie
1:26:14 „Ich bin zu alt" gilt nicht
#DJ #MusicBusiness #Musikproduktion #ElectronicMusic #Artist #Podcast
Es gibt Tausende gute Hard-Techno-DJs, die technisch sauber auflegen und trotzdem in denselben kleinen Slots hängenbleiben. Nanoviola steht mit einer Bratsche hinter dem Pult, spielt live über ihre eigenen Sets und wird international gebucht.
Natalia Novikova hat mit sechs Jahren in St. Petersburg angefangen, wurde dort zur klassischen Bratschistin ausgebildet und ist später nach Deutschland gezogen, um bei Professorinnen und Professoren zu studieren, die selbst als Solisten in Häusern wie der Staatskapelle Berlin oder dem Residentie Orkest Den Haag spielen. Dazu hat sie in Hamburg Music Business studiert, weil ihr früh klar war, dass Können allein keine Karriere trägt. Heute spielt sie ihre Bratsche live über Techno und Hardstyle, hat beim Rave The Planet in Berlin gespielt und auf Labels wie Revealed Recordings, Q-Dance und SonaxX released.
Was einen Artist wirklich nach vorne bringt, sagt sie ziemlich deutlich: Branding, Marketing und Verkaufen, nicht Talent und nicht die Musik allein. Wie schnell das kippen kann, zeigt ihre eigene Zahl, denn im Mai lag sie noch bei 28.000 Followern, dann sind drei, vier Test-Reels viral gegangen und sie stand bei über 40.000.
Wenn du auflegst, dich von den anderen im Lineup unterscheiden willst und dabei ständig zwischen Studio, Content und Bookings zerrissen wirst, ist diese Folge für dich.
**Nanoviola / NNVL Label**
Instagram: https://www.instagram.com/nanoviola
Melodic-Projekt: https://www.instagram.com/axikamusic
Label: https://www.instagram.com/nnvl_rec
**Wavewolf Studios**
Website: https://www.wavewolfstudios.com
Instagram: https://www.instagram.com/wavewolfstudios/
**Kapitel**
00:00 Intro
01:23 Bratsche und Hard Techno: wer Nanoviola ist
02:23 Über 20 Jahre Klassik, von St. Petersburg nach Deutschland
04:23 Jazz, Improvisation und der erste Kontakt mit Ableton
07:23 Von Future Rave über Big Room zu Hard Techno
10:53 Warum sie sich kein Genre-Etikett aufkleben lässt
12:53 Die Bratsche als Signature Sound
13:38 Viola oder Violine: der Unterschied zum Anhören
15:53 Wie die Techno-Crowd auf die Live-Bratsche reagiert
17:23 „Du fakest doch" und warum der Vorwurf von DJs kommt
20:23 Tempo, Übergänge und Multitasking auf der Bühne
23:23 Improvisation im Set und ein absolutes Gehör
25:23 Klassische Melodien ins Hard-Techno-Raster bringen
27:23 Was das Klassikstudium fürs Producing bringt und was bremst
31:09 Der wichtigste Tipp für Newcomer: Time Management
32:39 Branding schlägt Talent
34:39 Disziplin statt Motivation
36:09 DJing, Producing, Social Media: drei Vollzeitjobs
37:09 Erst die eigene Stärke finden, dann die Zeit verteilen
41:39 Wenn die Zeit fehlt: Co-Produzenten und Team
44:09 Drei Tage nichts gepostet und die Reichweite bricht ein
48:39 Von 28.000 auf 40.000 Follower durch virale Test-Reels
52:39 Geht eine Karriere ohne eigene Tracks?
54:39 Bootlegs und Mashups als Türöffner
1:00:29 Highlights: Freiburg, Berlin und die China-Tour
1:04:39 Was als Nächstes kommt: Album und Kollaborationen
1:06:54 Eigenes Label oder Label-Deal: wem die Rechte gehören
1:10:39 Playlist-Plays sind noch keine Fans
1:14:39 TikTok, Spotify und warum Cross-Posting reicht
1:18:09 DistroKid und die Label-Verwaltung
1:19:39 Dream-Collab: Timmy Trumpet
#DJ #HardTechno #Musikproduktion #ElectronicMusic #Artist #Podcast
Defqon.1 wurde zum ersten Mal überhaupt wegen der Hitze abgesagt, einen Tag vorher, um ein Uhr nachts über Instagram. Flüge storniert, Hotel weg, die eine große Chance vom Tisch. Im Frühling davor stand Stefan ohnehin kurz davor, alles hinzuschmeißen. Wenn du auflegst, an eigenen Tracks arbeitest und trotzdem das Gefühl hast, dass nichts zurückkommt, ist diese Folge für dich.
**Phandelic**
Instagram: https://www.instagram.com/phandelic/
**Wavewolf Studios**
Website: https://www.wavewolfstudios.com
Instagram: https://www.instagram.com/wavewolfstudios/
**Kapitel**
00:00 Intro
00:46 Die Booking-Anfrage von Defqon.1
03:03 Ohne Vitamin B auf die große Bühne
05:18 Warum ohne Social Media heute nichts geht
06:21 Was Booker wirklich anschauen
06:56 Turning Scars into Music
07:40 Woran man einen Phandelic-Track erkennt
09:11 So entsteht ein Track: Melodie zuerst
10:15 Kickdesign selbst machen oder Sample-Pack
13:08 Geht es als DJ ohne eigene Songs?
15:19 Defqon.1 abgesagt: die Gefühlsachterbahn
17:13 Der zweite schlimme Moment
18:38 „Dieses Jahr wollte ich aufhören"
20:13 Vorbilder und wohin der Hardstyle-Sound geht
23:11 Der Szene-Rat, der nichts bringt
24:17 Content ohne fette Gigs
26:06 40 Plays auf dem ersten Track: was jetzt?
27:40 Playlists gegen Meta-Ads
30:28 Echte Fans statt Ego-Zahlen
32:12 Amsterdam Dance Event als Artist
34:46 Pauls eigenes Artist-Projekt
38:13 Motivation hält 20 Tage, dann zählt Disziplin
39:31 Phandelics Vision und der neue Track
44:48 Wie oft solltest du releasen?
48:11 Jeder Track wird fertig gemacht
49:09 Mixing selbst, Mastering nach außen
52:18 Abschluss
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