Wavewolf Podcast – DJ und Producer Talk

Wavewolf Podcast – DJ und Producer Talk

By Paul Schiestl - Wavewolf StudiosMusic
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Wavewolf Podcast – DJ und Producer Talk episodes

  • Niemand wird als Superstar geboren: Afrojack spricht über Menthal Health am ADE| Folge 31

    In dieser Folge erzähle ich direkt aus meinem Hotelzimmer am Amsterdam Dance Event, was Afrojack bei seinem Talk mit MIND US und Lucas & Steve über mentale Gesundheit gesagt hat und warum genau dieses Wissen für ihn der Schlüssel zu seiner Karriere war. Alle Producer auf der Bühne haben mit elf oder zwölf Jahren angefangen und acht bis zehn Jahre gebraucht, bis der erste Label-Deal kam, obwohl sich keiner von ihnen für talentiert hielt. Ich zeige dir, wie Afrojack mit dem enormen Druck an der Spitze umgeht, indem er gedanklich nur im heutigen Tag bleibt, und wie ich das mit meinem Kalender genauso mache. Außerdem geht es um bewusste Entscheidungen, um Neid und Hate-Kommentare, um große Ziele und die Angst vor dem Erfolg und darum, warum du Producing genauso trainieren kannst wie einen Muskel.


    **Wavewolf Studios**

    Website: https://www.wavewolfstudios.com

    Instagram: https://www.instagram.com/wavewolfstudios/


    **Kapitel**

    00:00 Intro: Afrojack über die beste Version von dir

    00:12 Spezialfolge direkt vom Amsterdam Dance Event

    00:46 Warum dieses Thema so unterschätzt wird

    01:11 Afrojack x MIND US: Worum es ging

    01:21 Das erste Buch, das alles verändert hat

    02:38 Mentale Gesundheit ist mehr als Krisenhilfe

    03:56 Das Gehirn ist ein Muskel

    05:17 Kleine Dinge, die dich sofort glücklicher machen

    07:17 Im Hier und Jetzt bleiben wie Afrojack

    10:27 Der Druck an der Spitze

    11:38 Bewusste Entscheidungen treffen

    12:31 Niemand wird als Superstar geboren

    13:33 Sprechen vor Leuten ist ein Skill

    14:36 Afrojack: Who you are now is not who you are tomorrow

    14:48 Was du fürs Producing wirklich brauchst

    15:59 Neid, Hate-Kommentare oder Neugier?

    17:46 Der schönste Moment der Karriere

    18:53 Warum Geld allein nicht glücklich macht

    19:52 Linke und rechte Gehirnhälfte beim Producing

    21:38 Afrojacks Karriere basiert auf seiner Denkweise

    22:28 Talent spielt keine Rolle

    23:22 Große Ziele und die Angst vor Erfolg

    24:26 Wie dein Unterbewusstsein dich bremst

    25:38 Producer-Mentoring bei Wavewolf

    27:19 Mein ADE-Fazit

    28:59 Outro


    ### Tags

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    30 min
  • Newcomer-DJ: So baut er sich neben dem Job alles auf | Toby Strix | Folge 30

    In dieser Folge erzählt Toby Strix, wie er im Livestream der Tomorrowland Academy unter rund 1.000 Leuten mit seinem Track drankommt und genau in diesem Moment sein Link nicht funktioniert, und wie er mit 20 Jahren neben dem Job sein erstes eigenes Event in nur vier Wochen auf die Beine gestellt hat. Dazu geht es um die kreative Blockade im Producing und um zwei Wege heraus, den Bootleg als Grundgerüst und KI-Songs als reine Ideenquelle. Wir sprechen über Gehörtraining und Lautstärke beim Mixen, über den Plugin-Kaufrausch und die wenigen Plugins, die wirklich etwas bringen und darüber, warum du auf Social Media einfach anfangen solltest, statt auf jedes Like zu schauen.


    **Toby Strix**

    Instagram: https://www.instagram.com/tobystrixmusic/


    **Wavewolf Studios**

    Website: https://www.wavewolfstudios.com

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    **Kapitel**

    00:00 Intro

    00:51 Begrüßung Toby Strix

    02:33 Job, Training, Erholung: So bekommt Toby alles unter einen Hut

    05:21 Tomorrowland Academy: Der Link, der nicht funktioniert hat

    07:07 Warum ein einzelner Push nicht reicht

    08:32 Das eigene Event in vier Wochen auf die Beine gestellt

    10:29 Die Sicht des Veranstalters: Wer gebucht wird und warum

    13:17 Event und DJ-Marke pushen sich gegenseitig

    15:03 Wie Toby an neue Track-Ideen kommt

    16:53 Kreative Blockade: Bootleg-Trick und KI als Ideenquelle

    19:38 Eine Woche Pause von der Musik

    20:49 Kreativ und technisch: Warum du die Sessions trennen solltest

    23:05 Warum Producing so anstrengend ist

    24:14 Dein Gehör trainieren wie einen Muskel

    25:52 Lautstärke, Gehörschutz und Tinnitus

    28:58 Warum unser Ohr so hört, wie es hört

    31:52 Die Story aus dem Studio in Wien

    34:26 Eigenes Studio oder einfach Laptop und Kopfhörer?

    38:36 Kopfhörer-Mythen aus den Foren

    40:56 Plugin-Kaufrausch und was wirklich hilft

    45:00 Pauls Lieblings-Plugins: Pro-Q 4 statt Soothe

    48:33 Kompressoren: C2 und OTT

    50:59 Sidechain und Serum 2 FX

    54:14 Tomorrowland-Netzwerk und Tipps zu Social Media

    56:11 Einfach posten, statt auf Likes zu schauen

    58:19 Sich vor der Kamera zeigen

    1:01:44 Warum Follower auf TikTok kaum noch zählen

    1:03:35 Deine Artist-Brand als Fundament für Content

    1:05:22 Outro


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    1 hr 8 min
  • Jedes Jahr am Electric Love Festival: Interview mit DJ Flip Capella | Folge 29

    In dieser Folge erzählt Flip Capella, wie seine Radioshow drei, vier Jahre lang niemanden interessiert hat, bevor sie mit über 900 Folgen an die Spitze der Apple-Podcast-Charts gegangen ist, und warum sein Durchbruch um 2013 kein Zufall war, obwohl er von außen so aussah. Er zeigt, wie er KI im Studio einsetzt, nämlich Suno als Ideenquelle statt als Knopf für den fertigen Song. Wir sprechen über Cover und Bootlegs, über die rechtliche Grauzone dahinter, über Content, der zu dir passt, statt jedem Trend hinterherzulaufen, und darüber, wie du als DJ in Flip Capella's Radioshow kommst.


    **Flip Capella**

    Instagram: https://www.instagram.com/djflipcapella


    **Wavewolf Studios**

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    **Kapitel**

    00:00 Intro

    00:59 Begrüßung Flip Capella

    02:03 Über 900 Folgen Radioshow: So hat alles angefangen

    03:27 Radioshow oder Artist: Was hat wen gepusht?

    05:20 Der Moment, in dem es wirklich losging

    07:34 Auf den Hype warten reicht nicht

    10:15 Viraler Trash oder echtes Fundament

    12:25 Mach, was du kannst, und lagere den Rest aus

    14:35 Dein DJ-Projekt ist ein Business

    18:13 KI im Studio: Suno als Ideenquelle

    21:07 Vom KI-Song zum Chart-Hit

    23:46 KI-Vocals: Wann sie reichen und wann nicht

    27:39 Warum Flip fast nur eigene Mashups spielt

    31:56 Harmonies treffen: Der Trick mit Mixed In Key

    35:43 Lohnen sich Mashups für Newcomer noch?

    37:50 Budget, Marketing und konstant releasen

    42:59 Wie oft solltest du releasen?

    44:47 Schick Flip dein Mashup

    47:22 60 Millionen Streams: Die Spotify-Strategie

    51:43 Cover richtig klären

    57:44 Die Grauzone bei Covers

    1:02:27 Bootlegs als Sprungbrett

    1:04:25 Tipps für Newcomer-DJs

    1:09:11 Content ohne Overthinking

    1:12:39 Identität statt Trends

    1:16:25 So kommst du in Flips Radioshow

    1:21:07 Dranbleiben, auch wenn keine Antwort kommt

    1:22:28 Outro


    ### Tags

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    1 hr 24 min
  • Als Artist bist du kein Influencer: warum 500 echte Fans reichen | mit Fabee | Folge 28

    Fabee hat ein Reel gepostet, in dem er einen Eiskaffee aus einem ausgehöhlten Eisblock trinkt, und nach 40 Minuten standen dort über 100.000 Aufrufe. Am Ende waren es mehr als zwei Millionen Views und 2.000 neue Follower, die sich allerdings kein bisschen für seine Musik interessiert haben, weshalb ihm das Video den Algorithmus für seinen DJ-Content komplett zerschossen hat. Viral gehen ist eben nur dann etwas wert, wenn es wegen der richtigen Sache passiert.


    **Fabee / FABEE MUSIC**

    Website: https://fabeemusic.com

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    **Wavewolf Studios**

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    **Kapitel**

    00:00 Intro

    00:54 Wer ist Fabee?

    02:22 Wie Fabee auf die Parookaville kam

    03:29 Glück ist, wenn Gelegenheit auf Vorbereitung trifft

    06:56 Musik machen neben Job und Gigs

    08:45 Kleine Ziele statt Fünfjahresplan

    10:23 Eigenes Tempo finden und nie vergleichen

    11:08 Warum du mit Bootlegs starten solltest

    14:45 Bootleg als Cover releasen und Labels anziehen

    17:32 Dein DJ-Projekt ist ein Business, kein Hobby

    19:21 Alter Privat-Account oder neues Artist-Projekt?

    21:47 2 Millionen Views mit einem Eiskaffee-Reel

    23:59 Followerzahl oder Engagement: worauf Booker schauen

    27:19 Artist ist nicht gleich Influencer

    27:56 400 echte Fans und dein eigenes Event

    29:22 Volle Festplatte und der nächste Release

    31:16 Ideen schnell skizzieren statt verzetteln

    33:10 Kreative und technische Sessions trennen

    39:40 Nicht jedes Projekt wird ein Hit

    41:15 Mit Referenztracks die Ohren resetten

    42:25 Gehörtraining

    44:29 Der richtige Lernweg für Producer

    49:45 Warum dein Mix matschig klingt

    52:00 Vorne und hinten im Mix

    55:53 Der Ein-Stunden-Mix

    59:34 Wenn das Gehör müde wird

    1:00:21 Gehörschutz und Tinnitus

    1:03:00 Fabees neue Songs „One Day“ und „Wings“

    1:04:18 Musik, die etwas auslöst

    1:07:25 Abschluss


    #DJ #Viral #Musikproduktion #ElectronicMusic #Artist #Podcast


    ### Tags

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    1 hr 10 min
  • Deine DAW ist nicht das Problem | Folge 27

    Du willst endlich selbst produzieren und hängst schon bei der ersten Entscheidung fest, weil dir jeder eine andere DAW empfiehlt. Der eine schwört auf FL Studio, der nächste sagt, bei Ableton sei die Qualität viel besser, und irgendwo liest du, dass man angeblich hört, mit welcher Software ein Track gemacht wurde. Die Antwort auf die Frage, welche DAW die beste ist, gibt es gleich am Anfang dieser Folge, weil es sie schlicht nicht gibt.

    Ich arbeite seit rund 18 Jahren mit FL Studio, nutze daneben Ableton und habe Logic, Cubase und Studio One selbst getestet. In dieser Solofolge gehe ich die gängigsten DAWs der Reihe nach durch, mit ihren Stärken und Schwächen, und erkläre dir, welche davon für dich überhaupt in Frage kommen, je nachdem, ob du auf dem Mac oder auf Windows arbeitest. Du erfährst, warum im elektronischen Bereich die große Mehrheit der Producer mit FL Studio arbeitet, warum Ableton mit der Session View für Live-Sets unschlagbar ist und weshalb der einzige echte Unterschied zwischen den DAWs in den mitgelieferten Plugins liegt.

    Ich habe selbst jahrelang Tutorials geschaut, Plugins gekauft und bin trotzdem im Kreis gelaufen, bis ich verstanden habe, dass es nie an der Software lag, sondern daran, ob ich mein Werkzeug wirklich beherrsche. Wenn du den Track im Kopf hast und ihn in der DAW nicht rausbekommst, ist diese Folge für dich.


    Schreib mir gerne deine Producing-Frage auf Instagram:

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    **Kapitel**

    00:00 Intro

    00:49 Welche DAW passt zu dir und deinem Genre?

    01:24 Es gibt nicht die beste DAW

    01:46 Die gängigsten DAWs im Überblick

    02:13 FL Studio: lebenslange Gratis-Updates

    02:55 Warum im EDM fast alle FL Studio nutzen

    03:18 Mac oder Windows?

    03:40 Ableton Live und die Session View

    05:14 Logic Pro: nur für den Mac

    06:06 Cubase: alt, bewährt, steile Lernkurve

    06:36 Studio One und die Mastering-Seite

    07:40 Bitwig, Reaper und Pro Tools

    08:58 Was wirklich zur Auswahl steht

    09:27 „Man hört, dass das mit FL Studio gemacht wurde"

    09:48 Der echte Unterschied: die Stock-Plugins

    10:28 Kein Software-Problem, ein User-Problem

    11:28 Gefangen im Tutorial-Chaos

    12:37 Mit welcher DAW ich arbeite

    13:33 Wenn ich heute neu starten müsste

    14:42 Am Ende entscheidet der Workflow

    15:06 Antesten und jemanden im Umfeld fragen

    15:32 YouTube für die Basics statt teurer Kurse

    16:16 Nächte bis vier Uhr vor FL Studio

    16:50 Top-Qualität schaffst du mit jeder DAW

    17:38 Welche DAWs die Top Acts nutzen

    18:21 Was mich damals motiviert hat

    19:13 Also: welche DAW nimmst du jetzt?

    19:59 KI-DAWs wie Suno Studio

    20:46 KI-Integration in der DAW: noch ein Shiny Object

    22:15 Welche Plugins du zum Start brauchst

    22:58 Serum 2

    23:36 Nexus für schnelle Ideen

    25:35 Vital und Sylenth1 als Alternativen

    26:25 FabFilter Pro-Q 4

    27:19 Der größte Fehler: das nächste Plugin kaufen

    27:34 Warum dir YouTube ständig Plugins empfiehlt

    28:43 Minimalistisch arbeiten klingt besser

    29:50 Mein Fazit zur DAW-Frage

    30:28 Wie du dem Podcast hilfst


    ### Tags

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    32 min
  • Was dich als Vollzeit-DJ wirklich erwartet | JulesTonic Folge 26

    Julian, den die meisten als JulesTonic kennen, legt seit 2013 auf und ist seit 2019 hauptberuflich DJ. Seine klarste Ansage in dieser Folge lautet trotzdem, dass du auf keinen Fall kündigen sollst, sondern zuerst deine Stunden reduzierst, am besten auf eine Vier-Tage-Woche mit freiem Freitag, damit du in Ruhe testen kannst, wie sich das anfühlt.

    Spannend wird es dort, wo wir beide dasselbe sagen, nämlich dass aus zwei Gigs im Monat nicht von allein zehn werden, nur weil du kündigst. Das Business muss vorher laufen, sonst nimmst du den Stillstand einfach mit. Wenn du gerade zwischen sicherem Gehalt und dem Sprung in die Vollzeit stehst und wissen willst, was dich auf der anderen Seite wirklich erwartet, ist diese Folge für dich.


    *JulesTonic*

    Website: https://dj-julestonic.de

    Instagram: https://www.instagram.com/julestonic_


    *Wavewolf Studios*Website: https://www.wavewolfstudios.comInstagram:   / wavewolfstudios  


    Kapitel:

    00:00 Intro

    01:17 Was braucht man, um als DJ durchzustarten?

    01:58 Wer Jules ist und was er alles macht

    03:06 Der Rausschmiss in der Probezeit, der alles entschied

    04:48 Was das Studium wirklich gebracht hat

    07:00 Fleiß schlägt Talent: die ersten Jahre klingen nach nichts

    08:43 Was zum DJ-Business gehört außer Auflegen

    09:30 24/7 Zeit und keiner sagt dir, was du tun sollst

    12:06 Spaß als Fundament, Gage als Realität

    12:45 Time Management ist der schwierigste Punkt

    13:45 Jeder braucht seinen eigenen Rhythmus

    15:00 Automatisieren, eliminieren, delegieren

    16:27 Warum ein Buchungstool niemanden beleidigt

    17:30 Delegieren, statt alles selbst zu machen

    20:56 Das 80/20-Prinzip richtig verstanden

    22:14 Warum 20 Prozent Puffer im Tag stehen müssen

    23:19 Der Kalender als Stundenplan

    26:21 Die Pomodoro-Technik

    29:17 Der gemeinsame Kalender mit der Partnerin

    31:30 Donnerstag 18 Uhr ist Schluss

    32:43 Die Grundsatzfrage vor dem Sprung

    33:05 Nie kündigen, erst die Stunden reduzieren

    36:08 Clubs: zu lang, zu laut, zu wenig Gage

    39:00 Residency und das Wochenende, das dabei draufgeht

    40:02 Zwei Gigs im Monat werden nicht von allein mehr

    40:54 Wenn du jetzt schon am Limit fährst

    42:40 Jules' Energielevel: always be positive

    45:17 Schlaf, Sauna und der eigene Rhythmus

    45:45 Sport und Ernährung als Basis

    48:54 Alkohol und das DJ-Dasein

    52:46 Premium-Service geht nur nüchtern

    53:06 Was passiert, wenn du ausfällst

    57:59 Konten, Cash und Steuern

    1:00:21 Wie Jules seine Firmen trennt

    1:02:29 DJ Next Level: das Mentoring von Jules

    1:07:23 Wann aus dem Hobby ein Business wird

    1:09:20 Positionierung, Sichtbarkeit, Automatisierung

    1:12:36 Woran du einen guten Mentor erkennst

    1:14:00 Kann ich zu dir kommen, wenn ich einen eigenen Song will?

    1:15:38 Warum das kein klassisches Ghostproducing ist

    1:16:42 Abschluss

    1 hr 18 min
  • Warum deine Presets nicht klingen wie in der Demo | Serum 2 | Folge 25

    Du hast dir ein Preset-Pack geholt, vielleicht sogar eins von einem Artist, den du feierst. In der Demo klingt alles fett, du lädst dasselbe Preset in dein Projekt und es klingt nach nichts.

    Das ist eine Solofolge, in der ich dich mit in FL Studio und Serum 2 nehme. Anlass sind Fragen aus meinem Mentoring, die zwei Teilnehmer gestellt haben und die vermutlich fast jeder kennt, der selbst produziert.


    Schreib mir gerne deine Producing-Frage auf Instagram, dann beantworte ich sie hier im Podcast: https://www.instagram.com/wavewolfstudios/


    Mehr zu meiner Arbeit: https://www.wavewolfstudios.com


    **Kapitel**

    00:00 Intro

    00:51 Worum es heute geht

    02:37 Preset-Pack gekauft, klingt trotzdem nicht

    04:09 Was ein Preset mitbringt: die Makros

    04:59 Der Klavier-Test für deine Melodie

    05:31 Praxis: ein Sound eine Oktave zu hoch

    08:12 Eine Oktave sind zwölf Halbtöne

    09:45 Rootnote in FL Studio: nach Gehör statt nach Zahlen

    10:35 Punkt 1: Check die Oktave

    10:55 Die Bassline und die 50-Hertz-Marke

    12:01 Warum ich Stems zum Mastering zurückschicke

    12:27 Wobble-Presets: der LFO steckt schon im Sound

    14:07 Soundvision und Referenzchecks

    14:51 „Mach doch deine Sounds selbst"

    15:25 Die Ausnahme: eigene Kicks im Hardstyle

    16:30 Presets zerlegen statt stumpf laden

    20:29 Was Layering überhaupt ist

    21:28 Warum du layerst: Attack, Breite, Wärme

    23:25 Der Clone-Trick als Startpunkt

    23:57 White Noise und Hall aus den Layern nehmen

    25:58 Alle Layer in eine Mixer-Gruppe

    26:40 OTT und Multiband-Kompressor

    27:25 Automationen laufen über die Gruppe

    28:21 Schreib mir, ob du folgen konntest

    29:23 Wie du dem Podcast hilfst


    **Über den Podcast**

    Ich bin Paul von Wavewolf Studios, Producer, Mixing- und Mastering-Ingenieur und Mentor für elektronische Musik. Hier geht es um alles, was DJs zu Artists macht: Producing, Mixing, Mastering, Releases und den Weg auf größere Bühnen.

    31 min
  • Ein Label wird dich nicht retten | Ex-Major & Artist-Mentor | Folge 24

    Michael Fritsch kommt aus dem Artist-Management, hat bei einem Major gearbeitet und begleitet heute Künstler als Mentor. Wir gehen den Bootleg-Weg durch, weil eine bekannte Melodie dir die Aufmerksamkeit schenkt, die eine unbekannte Single am Anfang nie bekommt, und weil ein starker Bootleg gleichzeitig dein Türöffner zu größeren DJs ist. Dazu sprechen wir über die drei Arten von Labels und wann sich eines davon für dich überhaupt lohnt, über die Backstory hinter BUNT., der vor seinem Durchbruch in Hamburg Essen ausgeliefert hat, über Hard Trance und Bounce als aktuellen Sound sowie darüber, warum die weibliche Zielgruppe darüber entscheidet, ob du im Mainstream ankommst.

    Wenn du seit Jahren dieselben zwei Läden spielst, auf den einen Anruf wartest, der alles verändert, und langsam merkst, dass er nicht von allein kommt, ist diese Folge für dich.


    **Michael Fritsch**

    Instagram: https://www.instagram.com/micha.created/


    **Wavewolf Studios**

    Website: https://www.wavewolfstudios.com

    Instagram: https://www.instagram.com/wavewolfstudios/


    **Kapitel**

    00:00 Intro

    01:02 Wer Micha ist und was er macht

    02:17 Die Herausforderung, die jeder Artist hat

    05:58 „Ich brauche nur den einen Label-Deal"

    07:57 Social Media als Einladung in deine Welt

    09:52 Talent hat noch nie ausgereicht

    12:02 Der Schlüssel liegt hinter dem Stein, den du nicht umdrehen willst

    13:39 Agiere wie ein Champion, bevor du der Champion bist

    15:49 Warum der Content von David Guetta bei dir nicht funktioniert

    16:35 Need for Speed: die ersten Level fährst du im Golf

    17:02 Testreels und was mit 1.000 Followern möglich ist

    19:37 Deine Freunde sind nicht deine Zielgruppe

    21:16 Deutsch oder Englisch: erst den Heimatmarkt gewinnen

    23:11 Wohin sich der Sound gerade entwickelt

    24:09 Warum Hard Trance und Bounce explodieren

    28:41 Warum Hard Trance bleibt und Slap House tot ist

    34:31 Die Formel: etwas Altes, etwas Neues, etwas Geliehenes

    36:24 Der Bootleg-Blueprint: warum du damit anfängst

    40:24 Schlagzahl erhöhen und Glück wahrscheinlicher machen

    43:07 Value Delivery: jeder Artist hat halbfertige Projekte

    44:52 Musikrechte: was bei Bootlegs wirklich gilt

    46:03 Master und Copyright einfach erklärt

    48:22 Verlage, Freigaben und die Originalautoren

    52:54 Die Grauzone in der Praxis

    54:41 Es gibt keine Magic Pill

    57:57 Die drei Arten von Labels

    1:02:10 Eine Million Plays: ab wann du für ein Label zählst

    1:03:52 Wozu noch ein Label, wenn das Momentum steht

    1:06:19 Die Backstory hinter BUNT.

    1:11:21 Warum die weibliche Zielgruppe über den Mainstream entscheidet

    1:13:07 Das Szenario Max: acht Jahre DJ und trotzdem Stillstand

    1:14:10 „Dir geht es noch nicht schlecht genug"

    1:18:09 Rechne aus, wie viel Geld du wirklich brauchst

    1:20:34 Wer wobei hilft: Producing, Mentoring und Strategie

    1:26:14 „Ich bin zu alt" gilt nicht


    #DJ #MusicBusiness #Musikproduktion #ElectronicMusic #Artist #Podcast

    1 hr 28 min
  • Von Klassik zu Hardtechno - Nanoviola | Folge 23

    Es gibt Tausende gute Hard-Techno-DJs, die technisch sauber auflegen und trotzdem in denselben kleinen Slots hängenbleiben. Nanoviola steht mit einer Bratsche hinter dem Pult, spielt live über ihre eigenen Sets und wird international gebucht.

    Natalia Novikova hat mit sechs Jahren in St. Petersburg angefangen, wurde dort zur klassischen Bratschistin ausgebildet und ist später nach Deutschland gezogen, um bei Professorinnen und Professoren zu studieren, die selbst als Solisten in Häusern wie der Staatskapelle Berlin oder dem Residentie Orkest Den Haag spielen. Dazu hat sie in Hamburg Music Business studiert, weil ihr früh klar war, dass Können allein keine Karriere trägt. Heute spielt sie ihre Bratsche live über Techno und Hardstyle, hat beim Rave The Planet in Berlin gespielt und auf Labels wie Revealed Recordings, Q-Dance und SonaxX released.

    Was einen Artist wirklich nach vorne bringt, sagt sie ziemlich deutlich: Branding, Marketing und Verkaufen, nicht Talent und nicht die Musik allein. Wie schnell das kippen kann, zeigt ihre eigene Zahl, denn im Mai lag sie noch bei 28.000 Followern, dann sind drei, vier Test-Reels viral gegangen und sie stand bei über 40.000.


    Wenn du auflegst, dich von den anderen im Lineup unterscheiden willst und dabei ständig zwischen Studio, Content und Bookings zerrissen wirst, ist diese Folge für dich.


    **Nanoviola / NNVL Label**

    Instagram: https://www.instagram.com/nanoviola

    Melodic-Projekt: https://www.instagram.com/axikamusic

    Label: https://www.instagram.com/nnvl_rec


    **Wavewolf Studios**

    Website: https://www.wavewolfstudios.com

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    **Kapitel**

    00:00 Intro

    01:23 Bratsche und Hard Techno: wer Nanoviola ist

    02:23 Über 20 Jahre Klassik, von St. Petersburg nach Deutschland

    04:23 Jazz, Improvisation und der erste Kontakt mit Ableton

    07:23 Von Future Rave über Big Room zu Hard Techno

    10:53 Warum sie sich kein Genre-Etikett aufkleben lässt

    12:53 Die Bratsche als Signature Sound

    13:38 Viola oder Violine: der Unterschied zum Anhören

    15:53 Wie die Techno-Crowd auf die Live-Bratsche reagiert

    17:23 „Du fakest doch" und warum der Vorwurf von DJs kommt

    20:23 Tempo, Übergänge und Multitasking auf der Bühne

    23:23 Improvisation im Set und ein absolutes Gehör

    25:23 Klassische Melodien ins Hard-Techno-Raster bringen

    27:23 Was das Klassikstudium fürs Producing bringt und was bremst

    31:09 Der wichtigste Tipp für Newcomer: Time Management

    32:39 Branding schlägt Talent

    34:39 Disziplin statt Motivation

    36:09 DJing, Producing, Social Media: drei Vollzeitjobs

    37:09 Erst die eigene Stärke finden, dann die Zeit verteilen

    41:39 Wenn die Zeit fehlt: Co-Produzenten und Team

    44:09 Drei Tage nichts gepostet und die Reichweite bricht ein

    48:39 Von 28.000 auf 40.000 Follower durch virale Test-Reels

    52:39 Geht eine Karriere ohne eigene Tracks?

    54:39 Bootlegs und Mashups als Türöffner

    1:00:29 Highlights: Freiburg, Berlin und die China-Tour

    1:04:39 Was als Nächstes kommt: Album und Kollaborationen

    1:06:54 Eigenes Label oder Label-Deal: wem die Rechte gehören

    1:10:39 Playlist-Plays sind noch keine Fans

    1:14:39 TikTok, Spotify und warum Cross-Posting reicht

    1:18:09 DistroKid und die Label-Verwaltung

    1:19:39 Dream-Collab: Timmy Trumpet


    #DJ #HardTechno #Musikproduktion #ElectronicMusic #Artist #Podcast

    1 hr 23 min
  • Booking am Defqon.1 – ohne einen einzigen Kontakt | Folge 22

    Defqon.1 wurde zum ersten Mal überhaupt wegen der Hitze abgesagt, einen Tag vorher, um ein Uhr nachts über Instagram. Flüge storniert, Hotel weg, die eine große Chance vom Tisch. Im Frühling davor stand Stefan ohnehin kurz davor, alles hinzuschmeißen. Wenn du auflegst, an eigenen Tracks arbeitest und trotzdem das Gefühl hast, dass nichts zurückkommt, ist diese Folge für dich.


    **Phandelic**

    Instagram: https://www.instagram.com/phandelic/


    **Wavewolf Studios**

    Website: https://www.wavewolfstudios.com

    Instagram: https://www.instagram.com/wavewolfstudios/


    **Kapitel**

    00:00 Intro

    00:46 Die Booking-Anfrage von Defqon.1

    03:03 Ohne Vitamin B auf die große Bühne

    05:18 Warum ohne Social Media heute nichts geht

    06:21 Was Booker wirklich anschauen

    06:56 Turning Scars into Music

    07:40 Woran man einen Phandelic-Track erkennt

    09:11 So entsteht ein Track: Melodie zuerst

    10:15 Kickdesign selbst machen oder Sample-Pack

    13:08 Geht es als DJ ohne eigene Songs?

    15:19 Defqon.1 abgesagt: die Gefühlsachterbahn

    17:13 Der zweite schlimme Moment

    18:38 „Dieses Jahr wollte ich aufhören"

    20:13 Vorbilder und wohin der Hardstyle-Sound geht

    23:11 Der Szene-Rat, der nichts bringt

    24:17 Content ohne fette Gigs

    26:06 40 Plays auf dem ersten Track: was jetzt?

    27:40 Playlists gegen Meta-Ads

    30:28 Echte Fans statt Ego-Zahlen

    32:12 Amsterdam Dance Event als Artist

    34:46 Pauls eigenes Artist-Projekt

    38:13 Motivation hält 20 Tage, dann zählt Disziplin

    39:31 Phandelics Vision und der neue Track

    44:48 Wie oft solltest du releasen?

    48:11 Jeder Track wird fertig gemacht

    49:09 Mixing selbst, Mastering nach außen

    52:18 Abschluss

    56 min

About Wavewolf Podcast – DJ und Producer Talk

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Der Wavewolf Podcast richtet sich an DJs und Producer im Bereich EDM, House, Techno und MainStage Sound, die ihre Musik auf ein professionelles Level bringen wollen.