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Wir (meine Neurologin und ich) wollten (und haben, mehr oder weniger)
Selbstfürsorge in so einer Zeit, merke ich, fällt mir immernoch etwas schwer, weil es bedeutet so viel und lange von dem zu tun, was mir gut tut und meine Seele nährt. Heißt, mir hier und da mit knirschenden Zähnen sagen: ich bin es mir wert. ich bin es mir wert. Weil ich natürlich auch damit noch zu tun habe.
Wir sind doch gern auch mal etwas kontrovers.
Gedanken zu eigentlichen, und unnötigen, Energieräubern
Ich übertrage meine Plogs zwar nicht in Text, doch Kerngedanken verschriftliche ich auf meinem Blog: annie-wyrd.de sowie auf tumblr.
wie wär´s: jeden letzten Samstag im Monat eine Folge zu all diesen
Mal wieder einen kleinen Gedankenfluß auf dem Rückweg vom Fitti festgehalten.
Nachdem ich eine Nacht drüber geschlafen und meinen Verletzlichkeits-Kater nach dem Aufnehmen gestern (zumindest halbwegs, genug) verarbeitet und mich daran erinnert habe, daß ich u.a. hier bin um Repräsentation zu sein (adhs, autismus) (und die Scham über das Authentischsein in eine Ecke geschickt hab) ... geht´s los mit einem persönlicheren Hi via Video. Die Scham taucht ua. immer wieder auf weil ich selbst natürlich auch zu wenige Menschen sehe und erlebe, die sind, wie sie sind und das am Besten noch ähnlich wie ich; und so habe ich mich immer wieder, bewußt und unterbewußt, an den Art und Weisen gemessen, die ich so nie sein werde, weil ich so nicht bin. Das gehört unterbrochen - und wenn nur eine andere Seele etwas aufatmet und weiß: es gibt andere wie mich dort draußen, dann yay. *herz :)
#adhs #autismus
genannte Videos: The Witch of Wonderlust, Hekate
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