In Kein Bock Club schreibt Maria Popov über Asexualität, über den Druck, an einer sexualisierten Welt teilzunehmen, und über das Gefühl, sich selbst dabei zu verlieren.
Wir sprechen über queere Beziehungsformen und darüber, wie Freundschaft, Romantik und Intimität ineinanderfließen können, ohne sich an Lust oder Sex festzumachen.
Außerdem geht es um den collective turn-off (nach Sophie Lewis): die kollektive Erschöpfung in einem System, das keine Ruhe und keine Zeit für Nähe lässt.
Eine Folge über Asexualität, queere Intimität und die Frage, wie sich Zärtlichkeit jenseits von Verfügbarkeit anfühlen kann.