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Ein vergessenes Passwort, 400.000 Dollar und elf Jahre vergebliche Brute-Force-Versuche – bis eine KI namens Claude den Fall löst. Nicht mit Rechenpower, sondern mit einer besseren Idee. Das ist der rote Faden dieser Folge: nicht mehr Power, sondern besseres Denken.
Worum es im Deep Dive geht: Dynamic Workflows. Du sagst einen einzigen Satz – und Claude startet ein ganzes Recherche-Team aus bis zu 100 KI-Agenten, die parallel arbeiten und sich gegenseitig die Fakten checken. Tobias zeigt am eigenen Selbst-Check (56 Agenten, 11 Minuten, drei aufgedeckte Widersprüche), wann sich so ein Schwarm lohnt, was er kostet und wo die Fallen liegen.
Außerdem neu: Ab Folge 5 läuft WAFER solo. Philip Kehela ist nicht mehr als Co-Host dabei und konzentriert sich voll auf seine E-Commerce-Brand Mokebo – wir holen ihn aber später nochmal als Gast rein.
Vor jeder größeren Entscheidung musst du etwas gründlich durchleuchten – einen Wettbewerber, einen Lead vor dem Closing, einen neuen Markt. Genau das übernimmt ein Dynamic Workflow: Auf einen Satz hin stellt Claude ein Team aus zehn bis hunderten KI-Agenten zusammen, die parallel recherchieren und sich gegenseitig faktenchecken. Tobias zeigt am eigenen Selbst-Check (56 Agenten, 11 Minuten, Gang ins Handelsregister), was das leistet – und wo die Fallen liegen: rund 15× höhere Kosten, lokaler Lauf (Laptop zu = Lauf weg) und Agent Sprawl, der ohne Governance ab Tag 1 teuer wird.
Tobias Schnitzler – Co-Founder AI-Power. Tech & Daten, seit Jahren in echten KI-Projekten im Mittelstand. (Ab Folge 5 Solo-Format.)
WAFER – der AI-Podcast aus der Praxis für Geschäftsführer, Unternehmer und Führungskräfte. Tobias nimmt dich mit hinter die Kulissen: echte Erfahrungen, echte Herausforderungen und was wirklich funktioniert, wenn man KI ins Unternehmen bringt. Kein Hype, kein Blabla – aus der Praxis in die Praxis.
Folge mir auf LinkedIn (Profil unter dem Podcast verlinkt) und schick mir deine Themenvorschläge. Keep going – bleib bei KI dran, es lohnt sich.
By Tobias SchnitzlerEin vergessenes Passwort, 400.000 Dollar und elf Jahre vergebliche Brute-Force-Versuche – bis eine KI namens Claude den Fall löst. Nicht mit Rechenpower, sondern mit einer besseren Idee. Das ist der rote Faden dieser Folge: nicht mehr Power, sondern besseres Denken.
Worum es im Deep Dive geht: Dynamic Workflows. Du sagst einen einzigen Satz – und Claude startet ein ganzes Recherche-Team aus bis zu 100 KI-Agenten, die parallel arbeiten und sich gegenseitig die Fakten checken. Tobias zeigt am eigenen Selbst-Check (56 Agenten, 11 Minuten, drei aufgedeckte Widersprüche), wann sich so ein Schwarm lohnt, was er kostet und wo die Fallen liegen.
Außerdem neu: Ab Folge 5 läuft WAFER solo. Philip Kehela ist nicht mehr als Co-Host dabei und konzentriert sich voll auf seine E-Commerce-Brand Mokebo – wir holen ihn aber später nochmal als Gast rein.
Vor jeder größeren Entscheidung musst du etwas gründlich durchleuchten – einen Wettbewerber, einen Lead vor dem Closing, einen neuen Markt. Genau das übernimmt ein Dynamic Workflow: Auf einen Satz hin stellt Claude ein Team aus zehn bis hunderten KI-Agenten zusammen, die parallel recherchieren und sich gegenseitig faktenchecken. Tobias zeigt am eigenen Selbst-Check (56 Agenten, 11 Minuten, Gang ins Handelsregister), was das leistet – und wo die Fallen liegen: rund 15× höhere Kosten, lokaler Lauf (Laptop zu = Lauf weg) und Agent Sprawl, der ohne Governance ab Tag 1 teuer wird.
Tobias Schnitzler – Co-Founder AI-Power. Tech & Daten, seit Jahren in echten KI-Projekten im Mittelstand. (Ab Folge 5 Solo-Format.)
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