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In dieser Folge spreche ich darüber, wie schwer es manchmal ist, das Gefühl zu haben, „genug“ zu sein. Statt Zufriedenheit spüren wir oft den inneren Druck, alles kontrollieren zu wollen – unsere Leistungen, unseren Körper, unsere Gefühle. Doch je mehr wir versuchen, alles perfekt im Griff zu haben, desto weniger fühlen wir uns wirklich sicher und entfernen uns umso mehr von uns selbst.
Ich teile, wie sich dieses „Nie-genug-Sein“ und der Wunsch nach Kontrolle in meinem Leben zeigen, warum es so erschöpfend ist und was es mit uns macht, wenn wir uns selbst ständig überfordern. Und ich erzähle davon, wie wir langsam lernen können, Kontrolle loszulassen, uns kleine Pausen zu erlauben und Vertrauen darin zu finden, dass wir schon jetzt genug sind – ohne Beweise, ohne Bedingungen.
By PaulinIn dieser Folge spreche ich darüber, wie schwer es manchmal ist, das Gefühl zu haben, „genug“ zu sein. Statt Zufriedenheit spüren wir oft den inneren Druck, alles kontrollieren zu wollen – unsere Leistungen, unseren Körper, unsere Gefühle. Doch je mehr wir versuchen, alles perfekt im Griff zu haben, desto weniger fühlen wir uns wirklich sicher und entfernen uns umso mehr von uns selbst.
Ich teile, wie sich dieses „Nie-genug-Sein“ und der Wunsch nach Kontrolle in meinem Leben zeigen, warum es so erschöpfend ist und was es mit uns macht, wenn wir uns selbst ständig überfordern. Und ich erzähle davon, wie wir langsam lernen können, Kontrolle loszulassen, uns kleine Pausen zu erlauben und Vertrauen darin zu finden, dass wir schon jetzt genug sind – ohne Beweise, ohne Bedingungen.