Sprache. Macht. Geschlecht.

Wenn Geschlecht stört


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In dieser Folge sprechen wir über Sprache, Macht und Geschlecht bei Judith Butler und diskutieren zentrale Begriffe wie Diskurs, Iterabilität, Performativität und Handlungsmacht sowie die Frage, wie Subjekte durch normative Ordnungen hervorgebracht werden. Außerdem geht es darum, warum Butlers Texte als schwer verständlich gelten und welche Rolle Materialität in deren Theorie spielt.

In dieser Folge sprechen wir über Sprache, Macht und Geschlecht ;) – und darüber, warum es bei Judith Butler nicht darum geht, was Gender ist, sondern was Gender tut.Ausgehend von Butlers frühen Texten wie Gender Trouble und Bodies That Matter fragen wir: Wie entstehen Geschlecht, Körper und Identität überhaupt? Welche Rolle spielt dieser ominöse “Diskurs” dabei? Und gibt es dann noch Materie?Wir diskutieren zentrale Begriffe wie Iterabilität, Performativität, und Handlungsmacht, und zeigen, wie Subjekte durch normative Ordnungen hervorgebracht werden.Außerdem sprechen wir darüber, warum Butler oft als „schwer verständlich“ gilt – und warum genau das Teil deren Projekts ist.Du wolltest Judith Butler schon immer besser verstehen? Dann ist diese Folge für dich gemacht!
Zum Mitlesen:
  • Butler, Judith (1990) Gender Trouble.
  • Butler, Judith (1993) Bodies that Matter.
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Sprache. Macht. Geschlecht.By Verena Hofstätter & Jessica Albrecht