In dieser Folge sprechen wir über etwas, das viele Beziehungen leise zermürbt: den Moment, in dem Kommunikation aufhört.
Nicht aus Gleichgültigkeit – sondern aus Schmerz, Überforderung und Selbstschutz.
Wir schauen darauf, warum Nähe nicht nur ein Gefühl ist, sondern Regulation zwischen zwei Nervensystemen. Warum manche Menschen Nähe durch Gespräch und Austausch erleben, andere durch Dasein, Versorgen und Funktionieren – und was passiert, wenn diese Sprachen nie übersetzt werden.
Anhand der Geschichte von Anna und Thomas wird sichtbar, wie Rückzug, Schweigen und Verdrängung entstehen, wenn Bedürfnisse nicht gehört werden und das Nervensystem in Alarm geht. Nicht als Charakterfehler, sondern als Schutzlogik.
Und wie selbst ein bewusstes Ende einer Beziehung heilsam sein kann, wenn Muster erkannt und nicht an die nächste Generation weitergegeben werden.
Diese Folge lädt dich ein, weniger über den anderen nachzudenken – und mehr darüber, was dein eigenes Schweigen schützt und was du eigentlich brauchst.
👉 Mehr zu unserer Arbeit und zum einwöchigen Retreat „Wurzeln & Wandeln“ im März,
einem Raum für Regulation, Klarheit und ehrliche Verbindung, findest du unter
www.wurzelnundwandeln.de