Tipps von Dr. Hartl in Stichworten zusammengefasst:
1. Sich selbst nicht fertig machen, wenn es einem nicht gut geht.
2. Die Situation, die Gegenwart wahrnehmen, nicht den Schmerz betäuben oder sich ablenken.
3. Such dir Hilfe. Darüber reden, nicht in Einsamkeitsspirale geraten.
4. Nach Antworten bei Gott suchen auf die eigenen Lebens- und Leidensfragen. Das Leid vor Gott tragen.
5. Aufschreiben, wie es dir geht, was dir durch den Kopf geht.
6. Zwischen Gefühlen und Gedanken unterscheiden. Gefühle im Leid sind oft angemessen (z.B. ich fühle mich schlecht), aber die Gedanken dazu oft nicht (z.B. dieser blöde Mensch ist schuld). Zudem aus „immer"- und „nie"-Gedanken aussteigen. Negative Glaubenssätze über einen selbst mit der Wahrheit über sich ersetzen.
7. Keine wichtigen Entscheidungen in Krisensituation treffen.
8. Sich sagen „Ich kann es NOCH nicht" anstatt „Ich kann es nicht."