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Wenn ihr auf Nummer sicher gehen wollt, solltet ihr die Versionsnummer eures Browsers sofort prüfen.
Google hat ein außerplanmäßiges und wichtiges Sicherheitsupdate für seinen Chrome-Browser veröffentlicht. Mit der neuen Version 146, die ab sofort für Windows, macOS und Linux verteilt wird, reagiert das Unternehmen auf eine ganze Reihe von neu entdeckten Schwachstellen. Insgesamt stopft das Update bis zu 29 einzelne Sicherheitslücken, von denen mindestens eine von den Entwicklern als „kritisch“ eingestuft wird (Quelle: Google-Blog Chrome-Releases). Ein sofortiges Handeln ist für alle Nutzerinnen und Nutzer dringend empfohlen.
Chrome-Update: Nach diesen Versionsnummern solltet ihr Ausschau haltenWer Chrome nutzt, sollte die aktuell installierte Version checken. Das neue Update hebt die Versionsnummer je nach genutztem Betriebssystem auf folgende Angabe:
Die Dringlichkeit ergibt sich aus der Art der Bedrohung. Laut Berichten werden mindestens zwei der nun geschlossenen Lücken bereits aktiv von Angreifern ausgenutzt.
Zwar hat Google dies nicht für alle Schwachstellen offiziell bestätigt, doch allein die hohe Anzahl und die kritische Einstufung einiger Lücken sind Grund genug zur Sorge. Die Schwachstellen könnten es Angreifern ermöglichen, Schadcode auf eurem System auszuführen.
So bringt ihr den Chrome-Browser auf den neuesten StandGlücklicherweise ist die Aktualisierung unkompliziert und schnell erledigt. In der Regel installiert sich das Update automatisch im Hintergrund.
Um sicherzugehen, dass ihr die geschützte Version nutzt, könnt ihr die Installation aber auch manuell anstoßen. Klickt dafür einfach oben rechts im Browser auf das Drei-Punkte-Menü, wählt den Punkt „Hilfe“ und klickt dann auf „Über Google Chrome“. Daraufhin öffnet sich ein neues Fenster, in dem der Browser automatisch nach der neuesten Version sucht und diese installiert. Ein anschließender Neustart des Browsers schließt den Vorgang ab.
Die Sicherheitslücken betreffen übrigens nicht nur Chrome selbst. Da viele andere Browser wie Microsoft Edge, Opera oder Vivaldi auf derselben technischen Basis – dem Chromium-Projekt – aufbauen, ist es sehr wahrscheinlich, dass auch für diese Programme in Kürze entsprechende Updates erscheinen werden (Quelle: heise). Wer also einen dieser Browser nutzt, sollte ebenfalls in den kommenden Tagen aufmerksam auf verfügbare Aktualisierungen achten.
By Wenn ihr auf Nummer sicher gehen wollt, solltet ihr die Versionsnummer eures Browsers sofort prüfen.
Google hat ein außerplanmäßiges und wichtiges Sicherheitsupdate für seinen Chrome-Browser veröffentlicht. Mit der neuen Version 146, die ab sofort für Windows, macOS und Linux verteilt wird, reagiert das Unternehmen auf eine ganze Reihe von neu entdeckten Schwachstellen. Insgesamt stopft das Update bis zu 29 einzelne Sicherheitslücken, von denen mindestens eine von den Entwicklern als „kritisch“ eingestuft wird (Quelle: Google-Blog Chrome-Releases). Ein sofortiges Handeln ist für alle Nutzerinnen und Nutzer dringend empfohlen.
Chrome-Update: Nach diesen Versionsnummern solltet ihr Ausschau haltenWer Chrome nutzt, sollte die aktuell installierte Version checken. Das neue Update hebt die Versionsnummer je nach genutztem Betriebssystem auf folgende Angabe:
Die Dringlichkeit ergibt sich aus der Art der Bedrohung. Laut Berichten werden mindestens zwei der nun geschlossenen Lücken bereits aktiv von Angreifern ausgenutzt.
Zwar hat Google dies nicht für alle Schwachstellen offiziell bestätigt, doch allein die hohe Anzahl und die kritische Einstufung einiger Lücken sind Grund genug zur Sorge. Die Schwachstellen könnten es Angreifern ermöglichen, Schadcode auf eurem System auszuführen.
So bringt ihr den Chrome-Browser auf den neuesten StandGlücklicherweise ist die Aktualisierung unkompliziert und schnell erledigt. In der Regel installiert sich das Update automatisch im Hintergrund.
Um sicherzugehen, dass ihr die geschützte Version nutzt, könnt ihr die Installation aber auch manuell anstoßen. Klickt dafür einfach oben rechts im Browser auf das Drei-Punkte-Menü, wählt den Punkt „Hilfe“ und klickt dann auf „Über Google Chrome“. Daraufhin öffnet sich ein neues Fenster, in dem der Browser automatisch nach der neuesten Version sucht und diese installiert. Ein anschließender Neustart des Browsers schließt den Vorgang ab.
Die Sicherheitslücken betreffen übrigens nicht nur Chrome selbst. Da viele andere Browser wie Microsoft Edge, Opera oder Vivaldi auf derselben technischen Basis – dem Chromium-Projekt – aufbauen, ist es sehr wahrscheinlich, dass auch für diese Programme in Kürze entsprechende Updates erscheinen werden (Quelle: heise). Wer also einen dieser Browser nutzt, sollte ebenfalls in den kommenden Tagen aufmerksam auf verfügbare Aktualisierungen achten.