Riccardo Simonetti, 26, hat schon früh gelernt, sich selbst mehr zu schätzen als die Meinung anderer. Der Entertainer lebt offen schwul und engagiert sich für die LGBTQ-Community - für Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender und die queere Bevölkerungsgruppe. Und wird deshalb regelmäßig zur Zielscheibe: "Schon früher bin ich nie ohne Kopfhörer aus dem Haus gegangen, damit ich die Musik immer ganz laut aufdrehen konnte, um die bösen Kommentare anderer Menschen nicht zu hören. Das mache ich bis heute so." Beschimpft, gemobbt und dennoch selbstbewusst: In der aktuellen Folge meines Podcasts spricht der Wahl-Berliner über Schubladendenken und Selbstliebe. Und kritisiert die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer, die die Ehe für Alle mit Inzucht vergleicht. Wieso Simonetti glaubt, dass Homophobie in Deutschland noch immer weit verbreitet ist und was wir als Gesellschaft gemeinsam dagegen unternehmen können, erfahrt Ihr in der aktuellen Folge.
Wenn Euch diese Folge gefallen hat und Ihr in weiteren Episoden inspirierende, junge Visionäre kennenlernen möchtet, dann gebt "Wer, wenn nicht wir?" bitte eine 5-Sterne-Bewertung bei iTunes und abonniert den Podcast. Wir freuen uns über Anregungen, Kritik, Lob - jedes Feedback also. Denn damit helft Ihr uns, den Podcast noch besser zu machen und gebt uns die Möglichkeit, auf Eure Wünsche einzugehen. Hinterlasst hier eine Rezension und abonniert uns: https://apple.co/2QjePjz.