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Sucht man im Netz nach Anzeichen für Konzentration wird man ohne Umwege auf Ergebnisse gelenkt, die vor allem eines beschreiben:
Die Unfähigkeit zur Konzentration bzw. Konzentrationsstörungen.
Dies zeigt einerseits wie negativ behaftet das ganze Thema Konzentration ist und verdeutlich andererseits die enormen Belastungen, die mit Konzentrationsschwierigkeiten einhergehen.
Schließlich suchen Menschen im Netz ja vorwiegend nach Beschreibungen und Lösungsansätzen, sodass der Leidensdruck vermutlich schon vorher sehr hoch ist.
Kein Wunder, schließlich wird ja fast überall davon gesprochen, dass die Fähigkeit zur Konzentration überaus wichtig ist für persönliches Vorankommen.
Ich möchte in dieser Folge versuchen, den Blick zu verändern und positiv auf Ressourcen zu richten, die bereits vorhanden sind:
Wann ist denn ein Kind konzentriert und wie können wir das erkennen?
Wie können Eltern Konzentrationsphasen entsprechend würdigen?
Das Freebie zur Folge kannst du dir unter https://outlook35617.ac-page.com/freebie-konzentration
herunterladen.
Wie kann die Leidenschaft die Konzentration fördern?
Wenn wir es schaffen auch unliebsame Aufgaben irgendwie mit unseren Interessen, Stärken oder unserer Leidenschaft zu verknüpfen, dann gibt es auch kein Problem mehr mit der Konzentration. ☺
Wenn wir wirklich für etwas brennen, dann können wir Berger versetzen. 💛
Wie uns das gelingen kann? ❓
Zunächst einmal ist es sicherlich hilfreich, wenn wir ganz ehrlich zu uns selbst sind und auf unsere innere Stimme, unser Herz hören. 🧡
Sinnvoll ist es auch, sich gewisse Ziele zu setzen die mit unseren Interessen in Verbindung stehen.
In der heutigen Folge spreche ich genau über dieses Thema und wie es mir als Teenager gelungen ist eben jenes zu verbinden: Leidenschaft und Konzentration.
Link zum Freebie: https://outlook35617.ac-page.com/freebie-konzentration
Wer kennt solche Aussagen nicht?
"Das Kind steht sich doch selbst im Weg."
"Er/ Sie verweigert sich total, ist traurig, wütend oder bockig."
Es gibt Situationen, in denen es einem Kind einfach nicht gelingen will, eine gute Beziehungen zu sich selbst, einem Lernpartner oder seiner Umwelt aufzubauen.
In diesem Fall ist es für erwachsene Unterstützer gut zu wissen, wie sie mit dem Widerstand des Kindes umgehen können: ➡️Bleibe in Verbindung und mache Anschluss, auch wenn es manchmal schwerfällt. Lernen ist Beziehungssache. ❤️
👇 Eine grundsätzlich gute Beziehung ist übrigens auch für die emotional-soziale Entwicklung eines Kindes wichtig.
Wie wichtig die emotionale Schulfähigkeit eines Kindes ist und welche Folgen eine schlechte emotionale Verbindung zu sich Selbst für das Lernen hat, thematisiere ich in dieser Folge.
Wie kann ein Kind seine Stärken beim Lernen nutzen und wie können diese Stärken auch den Lernalltag erleichtern?
Darüber habe ich mit der Lernpädagogin Radha Kamath-Petters gesprochen.
Wir überlegen gemeinsam, wie Kinder und Eltern die Stärken entdecken und dann für die optimal einsetzen können.
Außerdem unterhalten wir uns auch über die Elemente, die es braucht, damit ein Kind überhaupt in eine Entwicklungsstimmung kommen und wirkungsvoll Lernen kann.
Viel Spaß beim Zuhören!
Was hat am meisten Einfluss auf den schulischen Erfolg eines Kindes?
Ich habe meine zwei Lieblingsfaktoren definitiv gefunden: Erstens gute Lernbeziehungen und zweitens ein positives Mindset.
Diese Kombination halte ich für unschlagbar effektiv und wirksam! Warum? Weil auch wir als Eltern (oder als Lernunterstützer) hier relativ einfach so viel erreichen können.
Du fragst dich wie?!
Zum Biespiel durch 𝗩𝗲𝗿𝗹ä𝘀𝘀𝗹𝗶𝗰𝗵𝗸𝗲𝗶𝘁: Schüler profitieren von einer guten Eltern-Lehrer-Beziehung. Außerdem durch 𝗥𝗲𝗴𝗲𝗹𝗺äß𝗶𝗴𝗸𝗲𝗶𝘁: Routinen und Strukturen erleichtern den Anfang, das Durchhalten und das zu Ende bringen enorm. Und ganz besonders auch durch 𝗲𝗺𝗼𝘁𝗶𝗼𝗻𝗮𝗹𝗲 𝗭𝘂𝘄𝗲𝗻𝗱𝘂𝗻𝗴: Eine gute und aufrechte Beziehung zum Kind trägt auch durch schwierige Zeiten.
Möchtest du noch mehr erfahren? Dann höre unbedingt rein in die neue Podcastfolge und erfahre, wie du positiv Einfluss auf den Schulerfolg deines Kindes nehmen kannst.
Wenn Kinder beim Lernen liebevoll und authentisch begleitet und unterstützt werden, heißt es für mich, dass sich niemand verbiegen, verstellen oder umkrempeln muss.
Für mich bedeutet es aber auch, dass jeder bereit ist in einen längerfristigen Lernprozess einzutreten und auch an Beziehungsebenen gearbeitet wird.
Nur über einen guten Kontakt zum Kind gelingt ein echtes Teilhaben am (Schul-)leben des Kindes. Und nur so kann auch eine liebevolle und authentische Unterstützung stattfinden.
In meiner Arbeit höre ich von Eltern häufig "Unser Kind erzählt einfach nichts, dabei möchten wir so gerne Bescheid wissen, um ihm/ihr auch weiterhelfen zu können!"
In dieser Folge des Podcast spreche ich eben genau über dieses Dilemma und wie Eltern aus dieser Situation herauskommen ohne sich völlig zu verstellen und unauthentisch zu werden.
Unter Frustrationstoleranz versteht man in der Psychologie die individuelle Fähigkeit von Menschen, mit Enttäuschungen oder Frustrationen umzugehen, wobei Menschen mit geringer Frustrationstoleranz eine Aufgabe rasch abbrechen, wenn sie ihnen nicht wie erwartet oder nicht so schnell gelingt, wie sie es möchten.
Menschen mit geringer Frustrationstoleranz sind im Leben häufig benachteiligt, da sie mit Niederlagen schlecht umgehen können und deren Motivation, neue Herausforderungen zu suchen, allmählich sinkt.
Gute Lerner z.B. legen eine deutlich größere Frustrationstoleranz an den Tag und können sich länger und dauerhafter mit einem Lerngegenstand auseinandersetzen. Wichtige Eigenschaften für das spätere Leben.
In dieser Folge nennen ich dir 3 Möglichkeiten, die Frustrationstoleranz deines Kindes zu trainieren.
Unter Selbstwirksamkeit versteht die kognitive Psychologie die Überzeugung einer Person, auch schwierige Situationen und Herausforderungen aus eigener Kraft erfolgreich bewältigen zu können.
Für die Schule und das Lernen und Leben im Allgemeinen bedeutet eine hohe Selbstwirksamkeitserwartung häufig auch größere Erfolge.
In dieser Folge des Podcasts versuche ich eine Einführung in die Thematik und spreche über Faktoren, die Einfluss auf die Selbstwirksamkeitserwartung haben.
𝗘𝗶𝗻 𝗙𝗮𝗸𝘁𝗼𝗿, der auf jeden Fall Einfluss auf die Selbstwirksamkeitserwartung hat, sind 𝘃𝗲𝗿𝗯𝗮𝗹𝗲 𝗘𝗿𝗺𝘂𝘁𝗶𝗴𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 von Außen. In meinem neuen 𝗙𝗿𝗲𝗲𝗯𝗶𝗲 findest du 15 Formulierungen, die dir helfen, dein Schulkind auch in schwierigen Lernsituationen zu stärken und zu stützen.
Unter https://outlook35617.ac-page.com/MindsetundErmutigung?test=true kannst dich für meinen Newsletter anmelden und erhältst als Geschenk "15 ermutigende Formulierungen für Schulkinder".
In Folge 45 möchte ich dir mein Lerncoaching für Eltern und Kind vorstellen:
Das besondere an meinem Coaching ist, dass es Eltern und ihr Kind gleichermaßen in die Pflicht nimmt und Familien so gemeinsam lernen und über sich hinaus wachsen können.
Erfahrungsgemäß ist ein Lerncoaching nämlich dann richtig nachhaltig, wenn sich nicht nur die Kinder mit dem Thema Lernen auseinandersetzen, sondern eben auch die Eltern.
Beide "Parteien" übernehmen Verantwortung für die Veränderung einer Situation - jedoch auf höchst unterschiedliche Weise.
Wenn du also keine Angst davor hast, auch in deiner eigenen Schulzeit und Gedankenwelt zu stöbern und alte Glaubenssätze und Handlungsmuster über Bord zu werfen, dann lade ich dich ganz herzlich zur neue Folge im Podcast ein.
Der Spieltrieb ist uns Menschen angeboren und schon sehr kleine Babys entdecken spielerisch die Welt. Kinder spielen in der Regel sehr gerne und gehen in ihrer Tätigkeit vollkommen auf. Sie entdecken neue Dinge und erfahren ihre Umwelt mit allen Sinnen. Auch ältere Kinder entdecken die Welt spielerisch und lernen so wichtige Dinge für das ganze Leben.
Wir Erwachsene können von Kindern diesbezüglich wirklich eine Menge lernen bzw. wieder erlernen. Die Unbefangenheit, die Neugier, der innere Antrieb und die Zuversichtlich, dass die Welt mir positiv gestimmt ist. Im Spiel ist alles möglich...
Sind wir im Spiel vielleicht näher an unserem Ursprung? Sind wir unserem inneren Selbst vielleicht im Spiel wieder auf der Spur? Wie sehr brauchen wir das Spiel für unsere Entwicklung?
Diesen und anderen Fragen gehe ich in der neuen Podcastfolge nach.
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