Werkstattgespräche

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Werkstattgespräche episodes

  • Endspielereien
    Das Ende. Was ist das Ende? Eine unendlich komplizierte Frage. Esther Ramharter und Fritz Penkner versuchen von verschiedenen Enden her, ein wenig des verworrenen Knotens zu lösen. Literatur, Mathematik, Philosophie, Leben -- das Ende trägt verschiedenste Masken. Und wo beginnt es überhaupt? Musikalische Unterstützung leistet unter anderem Francis Ford Coppola. Gesendet am 14.11.2007
    57 min
  • Aus der Frühgeschichte der Statistik (2)
    Wolfgang Pircher spricht mit Eric Brian:Welche Bedeutung kommt der Statistik während der Aufklärung zu? Welches Verhältnis haben Mathematiker, Geometer und andere Wissenschafter im achtzehnten Jahrhundert zur Verwaltung, zur politischen Macht? Wie lassen sich die Wechselwirkungen zwischen einer mehr und mehr wissenschaftlich geplanten Gesellschaft und einer gesellschaftlich bestimmten Wissenschaft zu dieser Zeit beschreiben? Wir bringen Ausschnitte aus einem Gespräch in welchem unter anderem auch die Unterschiede zwischen Frankreich und Österreich untersucht werden.
    26 min
  • Aus der Frühgeschichte der Statistik (1)
    Wolfgang Pircher spricht mit Eric Brian:Welche Bedeutung kommt der Statistik während der Aufklärung zu? Welches Verhältnis haben Mathematiker, Geometer und andere Wissenschafter im achtzehnten Jahrhundert zur Verwaltung, zur politischen Macht? Wie lassen sich die Wechselwirkungen zwischen einer mehr und mehr wissenschaftlich geplanten Gesellschaft und einer gesellschaftlich bestimmten Wissenschaft zu dieser Zeit beschreiben? Wir bringen Ausschnitte aus einem Gespräch in welchem unter anderem auch die Unterschiede zwischen Frankreich und Österreich untersucht werden.
    32 min
  • Erfindung der Zentralperspektive und die Entstehung der neuzeitlichen Wissenschaft (1)
    Richard Heinrich spricht mit Leonhard Schmeiser über dessen Buch Die Erfindung der Zentralperspektive und die Entstehung der neuzeitlichen WissenschaftDie Erfindung der Zentralperspektive ist kein Ereignis innerhalb der Geschichte der Malerei, sie greift von Anfang an in architektonische, archäologische und rhetorische Dimensionen aus. Sie ist auch nicht nur ein Beispiel des modernen wissenschaftlichen Geistes, sondern wirkt ursächlich auf seine Herausbildung: Zusammenhänge mit der Astronomie des Kopernikus und Keplers, sowie der Philosophie von Descartes werdexn diskutiert. Gesendet am 01.01.03
    30 min
  • Interview mit Bernhard Waldenfels
    Ulrike Kadi und Gerhard Unterthurner führten ein Interview mit Bernhard Waldenfels. Neben Fragen im Anschluss an den Vortrag zum 11. September dreht sich das Gespräch um die phänomenologischen Grundzüge von Waldenfels Denken. Revision der Sendung vom 25.09. 2002.
    59 min
  • Umstrittene Philosophen in Ungarn
    Die ungarische Regierung unter Victor Orban hat einen Sonderbeauftragten eingesetzt, der im Gleichklang mit der Regierungspresse Philosophinnen (m/w) drangsaliert. Das Studiogespräch behandelt historische Hintergründe zur politischen Lage in Ungarn und die aktuelle Kampagne gegen ausgewählte Philosophinnen (m/w). Es nehmen teil: Thomas Szanto, Karoly Kokai (Philosophie) und Dieter Segert (Politologie). Diskussionsleitung Herbert Hrachovec.
    1 hr 3 min
  • Der Klang von Stille – Stille in der Musik
    Natascha Gruver im Werkstattgespräch mit der Barockmusikerin Molly McDolan.
    Wie wird 'Stille' komponiert und in der Musik umgesetzt? Die Musikerin Molly McDolan (Barockoboe) berichtet von ihrem Projekt, kompositorische Muster und Figuren von 'Stille' in der deutschen Barockmusik mithilfe einer Datenbank zu erkennen.
    Gesendet am 1.6.2016
    59 min
  • Philosophie: Gut leben lernen
    Die philosophische Tätigkeit erhebt seit jeher den Anspruch, Prinzipien des Kosmos und des Denkens zu erfassen und zu analysieren. Ein zweites Anliegen ist im Vergleich dazu oft vernachlässigt worden: seit ihren griechischen Anfängen tritt sie auch als Unterweisung zum guten Leben auf. "Philosophie als Lebenskunst" ist von Michel Foucault, im Anschluss an Pierre Hadot, wieder ins Zentrum der Aufmerksamkeit gerückt worden. Von Plato und den spätantiken Stoikern läßt sich eine Linie bis zu Nietzsche und Wittgenstein ziehen.
    Klaus Puhl, Professor am Institut für Philosophie der Universität Wien, im Gespräch mit Herbert Hrachovec. Gesendet am 4. Jänner 2012.
    Photo: http://www.ueber-lebenskunst.org/
    57 min