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Diese 7 Dinge gehen beim Elektroauto kaputt! Zugegeben: Elektroautos sind wartungsarm und haben weniger Verschleißteile. Aber sind sie deshalb auch unkaputtbar? Ganz und gar nicht!Im neuen Werkstatt-Insider-Podcast sprechen Michael Dittmar, Jens Stratmann und Moritz Nolte über sieben typische Problemfelder bei Elektroautos. Wir erklären, warum On-Board-Charger ausfallen, eine kleine 12-Volt-Batterie das ganze Fahrzeug lahmlegen kann und warum ausgerechnet die Bremsen trotz geringer Nutzung zum Problem werden.Außerdem geht es um defekte Hochvoltbatterien, kaputte Elektromotoren und Getriebeschäden. Michael zeigt uns, welche Bauteile sich tatsächlich reparieren lassen und wann es richtig teuer werden kann.Besonders spannend: Ein kaputter Akku muss nicht komplett ausgetauscht werden. Und warum steht ein Audi e-tron GT wegen eines defekten Ladegeräts seit rund zehn Wochen in der Werkstatt?Echte Erfahrungen aus der freien Werkstatt, verständlich erklärt und ohne Marketingversprechen: der Werkstatt-Insider-Podcast mit Michael Dittmar, Jens Stratmann und Moritz Nolte.Jetzt abonnieren, mitdiskutieren und keine Folge verpassen!
Reparieren Kfz-Mechatroniker in zehn Jahren eigentlich noch Autos oder sind sie dann IT-Techniker mit Hebebühne? Genau dieser Frage gehen Michael Dittmar, Moritz Nolte und Jens Stratmann in der aktuellen Folge des Werkstatt-Insider-Podcasts nach. Denn moderne Fahrzeuge sind längst rollende Computer. Unzählige Steuergeräte, Sensoren und immer komplexere Software sorgen dafür, dass selbst bei einem mechanisch einwandfreien Auto plötzlich nichts mehr geht.
Die Digitalisierung hat das Berufsbild des Kfz-Mechatronikers bereits grundlegend verändert. Moderne Fahrzeuge verfügen über vernetzte Steuergeräte, zentrale Rechner und komplexe elektronische Systeme. Allerdings bedeutet das nicht, dass Werkstätten künftig selbst programmieren müssen. Vielmehr geht es darum, Fehler zu diagnostizieren, Steuergeräte zu überprüfen und bei Bedarf die vom Hersteller bereitgestellte Software aufzuspielen.
Gleichzeitig werden Over-the-Air-Updates immer wichtiger. Fahrzeughersteller können Fehler dadurch direkt beheben und neue Funktionen installieren, ohne dass der Kunde dafür in die Werkstatt fahren muss. Das spart Zeit, könnte den Werkstätten aber auch einen Teil ihres bisherigen Reparaturgeschäfts nehmen. Andererseits entstehen neue Herausforderungen, wenn Softwareupdates fehlschlagen oder Steuergeräte anschließend nicht mehr richtig funktionieren.
Ein bislang wenig beachtetes Problem ist die langfristige Versorgung moderner Autos mit Sicherheitsupdates. Ähnlich wie bei einem Computer könnte die Fahrzeughardware irgendwann zu alt sein, um neue Software auszuführen. Mechanisch wäre das Auto dann möglicherweise noch vollkommen in Ordnung, während sich die digitalen Systeme nicht mehr auf dem aktuellen Sicherheitsstand halten lassen.
Hinzu kommen strengere Zugriffsregelungen. Mit dem SERMI-Verfahren müssen sich freie Werkstätten und ihre Mitarbeiter für den Zugang zu bestimmten diebstahl- und sicherheitsrelevanten Reparaturinformationen autorisieren lassen. Das schützt die Fahrzeuge vor unbefugten Eingriffen, verursacht für die Betriebe allerdings zusätzliche Kosten und organisatorischen Aufwand.
Besonders interessant wird es bei der Fahrzeugdiagnose. Schon heute liefern Steuergeräte zahlreiche Informationen über den technischen Zustand eines Fahrzeugs. Ein Fehlercode verrät allerdings häufig nur, wo ein Problem auftritt, und nicht, wodurch es tatsächlich verursacht wird.
Künstliche Intelligenz könnte hier künftig unterstützen, indem sie Sensordaten, Spannungsverläufe und die Kommunikation zwischen den Steuergeräten analysiert. Auch die akustische Diagnose könnte sich verändern. Vielleicht reicht irgendwann schon eine Smartphone-Aufnahme eines ungewöhnlichen Motorgeräusches, um mögliche Fehlerursachen einzugrenzen.
Den erfahrenen Diagnosetechniker ersetzt das allerdings nicht. Gerade bei sporadischen Fehlern und komplizierten Wechselwirkungen zwischen mechanischen und elektronischen Komponenten bleiben Fachwissen und praktische Erfahrung entscheidend.
Je komplexer die Fahrzeuge werden, desto aufwendiger kann die Fehlersuche ausfallen. Ein sporadisch auftretender Fehler lässt sich möglicherweise erst nach mehreren Probefahrten und zahlreichen Messungen reproduzieren. Dabei kann die eigentliche Reparatur anschließend nur wenige Minuten dauern.
Für Werkstätten bedeutet das, dass qualifizierte Diagnosearbeit angemessen berechnet werden muss. Eine Stunde Fehlersuche ist schließlich nicht weniger wert als eine Stunde mechanische Reparatur.
Unser Fazit: Auch 2036 werden Kfz-Mechatroniker noch schrauben. Allerdings werden Softwarekenntnisse, Cybersecurity und intelligente Diagnoseverfahren zunehmend darüber entscheiden, wie erfolgreich eine Werkstatt arbeitet. Warum der Schraubenschlüssel trotzdem nicht ausgedient hat, welche Rolle künstliche Intelligenz künftig spielt und weshalb ein Auto möglicherweise länger hält als seine Software, diskutieren wir in der aktuellen Folge von Werkstatt Insider.
Ab dem 18. Februar 2027 wird der digitale Batteriepass für neu in Verkehr gebrachte oder erstmals in Betrieb genommene Elektrofahrzeugbatterien verpflichtend. Auch Hybrid-Antriebsbatterien, Akkus für leichte Verkehrsmittel und Industriebatterien mit mehr als zwei Kilowattstunden fallen darunter. Eine pauschale Nachrüstpflicht für bereits vorhandene Fahrzeugbatterien gibt es nicht.Der per QR-Code zugängliche Datensatz verbindet technische Informationen mit Angaben zur einzelnen Batterie und ihrer Nutzung. Das soll Diagnose, Reparatur, Gebrauchtwagenbewertung und eine spätere Weiterverwendung erleichtern. Allerdings sind nicht sämtliche Daten öffentlich zugänglich, und nicht jedes vorgesehene Datenfeld muss bereits zum Start ausgefüllt sein.Im Werkstatt-Insider klären wir die wichtigsten Fragen: Welche Informationen erhalten freie Werkstätten? Was verrät der Gesundheitszustand, auch State of Health genannt? Wer hält die Daten aktuell? Und was verändert sich bei Batterietausch, Wiederaufbereitung und Recycling?Fest steht: Der Batteriepass ersetzt weder einen Batterietest noch eine Sicherheitsprüfung. Wir erklären, was er tatsächlich leisten kann und wo seine Grenzen liegen. Welche Fragen zum Batteriepass sind noch offen? Ab damit in die Kommentare! Für weitere Einblicke in Technik und Werkstattpraxis den Werkstatt-Insider abonnieren.Disclaimer: Unser Thumbnail ist AI Modified wie auch angegeben, der Rest ist feinstes Ruhrpott-Gesabbel aus dem beschaulichem Bochum. Wer spricht? Michael Dittmar aus seiner freien Werkstatt, seit über 15 Jahren werden doch vor allem auch Elektrofahrzeuge repariert und instandbesetzt. Daneben Jens Stratmann, KFZ-Mechatroniker, Automobil-YouTuber und freier Automobiljournalist und dann haben wir noch Moritz Nolte, der nicht nur kluge Fragen stellt, sondern ansonsten auch Unternehmen berät, wie sie in der digitalen Welt besser gefunden werden. Weitere Infos findet ihr auf https://www.werkstattinsider.de
Was verschleißt beim Elektroauto wirklich? Weniger Wartung bedeutet schließlich nicht, dass nichts mehr kaputtgehen kann. Kein Motoröl, keine Zündkerzen, kein Zahnriemen, keine klassische Kupplung und kein Auspuff. Elektroautos gelten als wartungsärmer als Verbrenner. Doch was bedeutet das eigentlich für Autofahrer und Werkstätten? KFZ-Meister Michael Dittmar, Jens Stratmann und Moritz Nolte sprechen in dieser Folge vom Werkstatt Insider Podcast über die Bauteile, die beim Elektroauto weiterhin verschleißen, über neue Fehlerbilder und über Reparaturen, die in Zukunft im Werkstatt-Alltag eine immer größere Rolle spielen dürften.Wir schauen unter anderem auf die Bremsanlage, die durch starke Rekuperation teilweise so wenig genutzt wird, dass Korrosion und festsitzende Komponenten zum Problem werden können. Wir sprechen über Reifenverschleiß, das höhere Fahrzeuggewicht, hohe Drehmomente und spezielle Reifen für Elektrofahrzeuge. Auch das Fahrwerk, Querlenker, Lager und andere mechanische Komponenten kommen auf den Prüfstand.Richtig spannend wird es bei der Technik: Wie anfällig sind Reduktionsgetriebe und Differentiale? Kann eine defekte Hochvoltbatterie tatsächlich repariert werden? Welche Rolle spielen Kühlmittel, Thermomanagement und Wärmepumpe? Und warum können ausgerechnet Onboard Charger zu einem kostspieligen Problem werden, obwohl Elektroautos eigentlich mit weniger komplexer Mechanik auskommen?Außerdem erklären wir, warum die unscheinbare 12-Volt-Batterie auch beim Elektroauto unverzichtbar ist und weshalb ein Elektroauto mit leerer oder defekter 12-Volt-Batterie unter Umständen nicht einmal mehr geladen werden kann.Und natürlich geht es auch um die große Werkstatt-Frage: Ist das Elektroauto für Werkstätten wirklich ein schlechteres Geschäft oder einfach nur ein anderes Geschäft?Zum Schluss wartet noch unser Bullshit der Woche: ein vermeintlich besonders cleveres Reifen-Reparaturset mit einschraubbaren „Reparaturnägeln“. Spoiler: Bei Reifen und Sicherheit hört der Spaß ziemlich schnell auf.
Nachhaltigkeit in der Kfz-Werkstatt: Spart sie wirklich Geld oder sorgt sie vor allem für neue Kosten und noch mehr Bürokratie? In dieser Folge von „Werkstatt Insider“ sprechen Michael Dittmar, Moritz Nolte und Jens Stratmann darüber, was Nachhaltigkeit für einen Werkstattbetrieb tatsächlich bedeutet. Dabei geht es nicht nur um Photovoltaik, Wasserverbrauch, Heizung oder LED-Beleuchtung.Auch Ausbildung, Weiterbildung, Gesundheit, Chancengleichheit, gesellschaftliches Engagement und die langfristige Zukunftsfähigkeit eines Betriebs gehören dazu.Michael berichtet vom Nachhaltigkeitscheck seiner Werkstatt und erklärt, warum plötzlich auch Banken, Auftraggeber, Bewerber und Kunden wissen möchten, wie ein Unternehmen mit Energie und Ressourcen umgeht. Außerdem zeigen wir, welche Maßnahmen bereits umgesetzt wurden: von der Solaranlage über eine effizientere Hallenheizung bis zur automatischen Abschaltung der Heizung bei geöffneten Rolltoren.Wir sprechen außerdem über kleine Maßnahmen, die nicht sofort ein Vermögen kosten, über Beratungsmöglichkeiten bei Handwerkskammer und Innung, über Ladeinfrastruktur, bidirektionales Laden, Recycling und die Frage, ob Reparieren nicht ohnehin eine der nachhaltigsten Tätigkeiten überhaupt ist.Zum Abschluss landet ein zweifelhaftes Werkzeug beim „Bullshit der Woche“ auf dem Tisch: Ein kleiner Hobel soll verschlissene Scheibenwischer wieder fit machen. Funktioniert das wirklich oder wird aus vermeintlicher Nachhaltigkeit am Ende ein Sicherheitsrisiko?Hinweis: Die im Video diskutierten rechtlichen Fragen zur Stromabgabe, Abrechnung über Wallboxen und zum bidirektionalen Laden spiegeln die Erfahrungen und Einschätzungen aus dem Gespräch wider. Vor einer betrieblichen Umsetzung sollte die aktuelle Rechtslage individuell geprüft werden.
Heute sprechen wir mal über typische Irrtümer in Sachen Elektromobilität und Elektroautos! Braucht ein Elektroauto wirklich keinen Ölwechsel mehr? Ist die Klimaanlage nur für angenehme Temperaturen im Innenraum zuständig? Und muss bei einer defekten Batteriezelle tatsächlich sofort die komplette Hochvoltbatterie ersetzt werden?In dieser Folge von „Werkstatt Insider“ nehmen wir verbreitete Irrtümer rund um Wartung, Reparatur und Akkupflege bei Elektroautos unter die Lupe. Ausgangspunkt ist ein Beitrag über sieben typische Missverständnisse, an dem Michael mit seiner Erfahrung aus der freien Werkstatt mitgewirkt hat.Wir klären unter anderem: Warum der klassische Motorölwechsel entfällt, Getriebeöl und Filter aber trotzdem ein Thema bleiben können. Welche Rolle die Klimaanlage beim Kühlen und Erwärmen der Hochvoltbatterie spielt.
Was Vorkonditionierung bedeutet und warum die Batterietemperatur die Ladeleistung beeinflusst. Warum eine hohe Rekuperation zwar Bremsbeläge schont, aber Korrosion an den Bremsen fördern kann. Weshalb nicht bei jedem Defekt eine komplette Batterie, Drive Unit oder Leistungselektronik ersetzt werden muss. Warum ein gebrauchtes, passend gealtertes Batteriemodul sinnvoller als ein fabrikneues Modul sein kann. Was hinter der 10-bis-80-Prozent-Regel steckt. Wann ein Elektroauto auf 100 Prozent geladen werden darf. Warum ein fast leerer Akku nicht mehrere Wochen abgestellt werden sollte. Was das Batteriemanagementsystem beim Balancing der einzelnen Zellen macht. Welche Arbeiten eine normale Werkstatt am Elektroauto übernehmen kann und wann echte Hochvolt-Qualifikation erforderlich ist. Wie Batteriebrände einzuordnen sind und warum Arbeiten an einzelnen Lithium-Ionen-Zellen nichts für Hobbybastler sind...Außerdem berichten wir von unserem 1.000-Kilometer-Härtetest bei Temperaturen um 40 Grad. Wie stark wirkt sich eine laufende Klimaanlage wirklich auf den Verbrauch aus? Und warum wurde die Sitzbelüftung plötzlich vom Luxusdetail zum heimlichen Testsieger?
Beim „Bullshit der Woche“ geht es diesmal nicht um Elektroautos, sondern um dubiose Oktan-Tabletten aus dem Internet. Die sollen einfach in den Kraftstofftank geworfen werden und angeblich aus normalem Benzin eine Art Rennkraftstoff machen.
Wir erklären, weshalb unbekannte Zusätze in modernen Einspritzsystemen keine besonders clevere Idee sind.Welche Erfahrungen habt ihr mit der Wartung von Elektroautos gemacht? Mussten bei eurem Fahrzeug bereits Bremsen, Klimaanlage, Getriebe oder Batterie repariert werden? Schreibt eure Fragen und Erfahrungen gerne in die Kommentare.Lasst einen Daumen nach oben da und abonniert „Werkstatt Insider“, damit ihr keine neue Folge aus der freien Werkstatt verpasst.
In dieser Folge dreht sich alles um die Frage: Wie kann und wird KI in der freien Werkstatt eingesetzt und ihr bekommt direkt ein praktisches Beispiel!
Werbung: Ihr habt eine Werkstatt und wollt das auch mal ausprobieren? 4 Wochen Test-Zeitraum dank unserem Michael:
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In dieser Folge des Werkstatt Insider Podcasts sprechen wir darüber, wie stark steigende Preise, Lieferprobleme und höhere Betriebskosten den Alltag freier Werkstätten verändern. Michael erklärt aus der Praxis, warum Ersatzteile, Motoröl, Lieferkosten und Verrechnungssätze neu kalkuliert werden müssen und weshalb manche Probleme nicht nur mit höheren Preisen, sondern vor allem mit fehlender Verfügbarkeit zu tun haben.
Wir sprechen darüber, warum professionelle Teilebeschaffung immer wichtiger wird, wie Werkstätten mit Kunden über höhere Reparaturkosten sprechen und weshalb Transparenz nicht bedeutet, sich für jede Preisentwicklung rechtfertigen zu müssen. Außerdem geht es um aufgeschobene Reparaturen, Stammkunden, mögliche Reparaturfinanzierungen und die Frage, warum Wartung oft unterschätzt wird, obwohl sie entscheidend für Sicherheit und Werterhalt ist.
Im Bullshit der Woche schauen wir uns ein fragwürdiges Zubehörteil aus dem Internet an, das angeblich Geräusche am Federbein beziehungsweise Domlager reduzieren soll. Dabei wird deutlich, warum billige Universallösungen bei sicherheitsrelevanten Fahrwerksthemen keine echte Diagnose ersetzen.
Eine Folge für alle, die verstehen möchten, warum Werkstattarbeit teurer wird, was hinter einer Reparaturrechnung steckt und warum faire Preise für freie Werkstätten überlebenswichtig sind.
Beim Elektroauto heißt es oft: weniger Teile, weniger Wartung, weniger Probleme. Doch spätestens beim Thema Thermomanagement wird klar, dass moderne E-Autos technisch alles andere als simpel sind. In dieser Folge vom Werkstatt Insider Podcast aus Bochum sprechen Jens, Michael und Moritz über Batteriekühlung, Wärmepumpe, Innenraumklimatisierung, Vorkonditionierung, Ladeleistung, Reichweite und die Frage, was freie Werkstätten an modernen Elektroautos eigentlich noch machen können.
Warum braucht eine Hochvoltbatterie ihre Wohlfühltemperatur? Weshalb lädt ein kalter Akku langsamer? Was bringt eine Wärmepumpe wirklich? Warum können Sitzheizung und Lenkradheizung im Winter Reichweite sparen? Und welche Rolle spielen Sensoren, Software, OBD-Diagnose und Hochvolt-Schulungen in der Werkstattpraxis?
Natürlich darf auch der „Bullshit der Woche“ nicht fehlen. Dieses Mal geht es um ein fragwürdiges Auspuff-Zubehörteil, das angeblich für Turbo-Sound sorgen soll und dabei mehr Fragen aufwirft als technische Begeisterung.
Schreibt uns gerne in die Kommentare, welche Fragen ihr zum Thema Elektromobilität, Werkstatt, Reparatur, Diagnose oder Thermomanagement habt. Wir sammeln eure Fragen und nehmen sie gerne in einer der nächsten Folgen mit auf.
Heute sprechen Michael, Moritz und Jens über das Thema Ausbildung. Wie war es früher, was hat sich verändert, wo findet man gute Auszubildende und wie finden Auszubildende gute Ausbildungsplätze? Antworten auf diese und viele weitere noch nie gestellten Fragen gibt es in der achten Folge des Werkstatt Insider Podcast, dem Podcast aus der freien KFZ-Werkstatt.
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