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In der 43. Folge diskutieren die beiden Hosts gemeinsam mit Monika Wurm und Rainer Ullrich anhand des Ausschnitts aus dem Johannesbrief [1 Joh 3, 1 - 3] die Frage “ Brauchen wir Heilige heutzutage überhaupt noch?”.
Claudia Oberbeck liest aus dem Matthäus-Evangelium "Daswichtigste Gebot". Sie meint, wir sollen andere Menschen ernst nehmen und ihnen mit Liebe begegnen.
Kerstin Ludwig liest "Die Frage nach der Steuer" aus dem Matthäus-Evangelium. Sie glaubt, dass Gottes Bild in jedem Menschen eingeprägt ist.
Gabi Schmunck liest aus dem Matthäus-Evangelium "Das Gleichnis vom Hochzeitsfest". Sie meint, die Einladung in das Reich Gottes steht jedem offen.
In der 42. Folge diskutieren die beiden Hosts gemeinsam mitCarolin Rieger und Boris Knopf anhand der Bibelstelle “Wie Christen leben sollen” [Phil 4, 6 - 9] die Frage “Können wir in jeder Situation dankbar sein?”.
Barbara Pietras liest aus dem Matthäus-Evangelium „DasGleichnis von den beiden Söhnen“. Sie ist überzeugt, dass Gott uns nach unseren Taten und nicht nach unseren Worten beurteilt.
Michael Stumpf liest aus dem Propheten Jesaja „Mein Wortbleibt nicht ohne Wirkung“. Er zieht Parallelen zum „Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg“, dem heutigen Evangelium. Er sagt, dass ihm Großzügigkeit und Barmherzigkeit mit anderen bei der Begegnung mit Gott hilft, den ihm in jedem Menschen entgegenkommt.
Thorben Braun liest aus dem Matthäus-Evangelium "DasGleichnis vom unbarmherzigen Schuldner". Für ihn heißt Vergebung, trotz erfahrener Ungerechtigkeit Barmherzigkeit zu zeigen.
In der 41. Folge diskutieren die beiden Hosts alleine anhand der Bibelstelle “Das Volk Israel in Ägypten” [2. Mose 1, 15 - 21] die Frage “Ist Ungehorsam manchmal wichtig?”.
Paula Gregorio Rodrigo liest aus dem Propheten Jeremia. Sie meint, dass auch wir - genau wie Jeremia - für unseren Glauben und für die Demokratie kämpfen müssen.
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