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Claudia Oberbeck liest aus dem Markus-Evangelium "Der Auftrag an die Jünger". Sie meint, wir dürfen ruhig Sehnsucht nach dem Himmel haben, sollen aber vorher die Arbeit Jesu auf Erden fortsetzen.
In der 17. Folge diskutieren die beiden Hosts gemeinsam mit den Sozialpädagog*innen Monserat Mojica und Jens-Niklas Oberbeck anhand der Bibelstelle “Einheit mit und in Jesus” [Joh 15, 9-17] die Frage “Kann man Liebe per Gebot verordnen?”.
Denis Sekyi liest das Gleichnis mit dem Weinstock und den Reben. Er geht praktisch der Frage nach, ob Künstliche Intelligenz durch Zusammenfassung uns helfen kann, einen Text besser zu verstehen.
Gabi Schmunck liest "Der gute Hirt" aus dem Johannes-Evangelium. Sie findet es einen schönen Gedanken, dass wir von Gott geliebt werden.
Markus Müller liest aus dem Lukas-Evangelium die erste Erscheinigung Jesu nach der Auferstehung in Jerusalem. Es tröstet ihn, dass auch die Jünger zuerst ungläubig sind und ihr Glaube erst wachsen muss.
Michael Stumpf liest die Beschreibung der ersten Gemeinde aus der Apostelgeschichte. Er glaubt, dass die heutige Taize-Gemeinschaft in diesem Sinn lebt.
In der 16. Folge diskutieren die beiden Hosts gemeinsam mit Trauerbegleiterin Monika Wurm und Laienschauspielerin Gabi Schmunck anhand der Bibelstelle “Das leere Grab” [Joh 20, 1-9] die Frage “Braucht es Beweise, um etwas zu glauben?”.
Sarina Eichhorn liest die Geschichte vom Einzug Jesus in Jerusalem am Palmsonntag. Sie setzt alles auf den Gott der Liebe - denn was hat sie zu verlieren?
Steffen Rau liest aus Johannes das Gleichnis mit dem Weizenkorn. Er findet, das Weizenfeld ist ein Symbol für eine vielfältige Gemeinde.
Barbara Pietras liest aus dem Johannes-Evangelium, dass Gott seinen Sohn gesandt hat, um die Welt zu retten. Sie glaubt, das Gottes Liebe die Antwort auf alle Probleme dieser Welt ist.
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