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Folge 4 – Ein Stück Demokratie
Die Gründung der Stiftung EVZ wird rückblickend oft als überfälliger Kompromiss gesehen, mit dem keiner der Beteiligten wirklich zufrieden war. Welche Forderungen blieben konkret offen und warum war der Kompromiss dennoch wertvoll? Wie erging es Menschen, die vom Stiftungsgesetz ausgeklammert worden waren? Und welchen Auftrag hat die Stiftung EVZ heute, lange nach Abschluss der Auszahlungen?
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Folge 3 – In allerletzter Stunde
Mit der im Jahr 2000 gegründeten Stiftung EVZ war der Weg frei für Auszahlungen an die noch lebenden ehemaligen NS-Zwangsarbeiter:innen. Doch wie erreichte man die über eine Million mittlerweile betagten Menschen, die in aller Welt verstreut lebten? Und warum erhielt Ludvik Jirus, der Großvater von Podcasthost Daniel Christensen, keine Leistung, obwohl auch er Zwangsarbeit leisten musste?
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Folge 2 – Eine Frage der Verantwortung
Wo verläuft die Grenze zwischen einer Entschädigung und der symbolischen Anerkennung von Leid? Wie findet man eine Einigung, wenn die Interessen der Streitparteien unvereinbar scheinen? Und warum war die gesellschaftliche Atmosphäre der 1990er-Jahre ausschlaggebend für die Gründung der Stiftung EVZ?
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Folge 1 – Zwangsarbeit war überall
Die Millionen aus den besetzten Gebieten verschleppten Zwangsarbeiter:innen waren in NS-Deutschland alles andere als unsichtbar. Doch wie funktionierte dieses ausbeuterische System, auf das sich die deutsche Kriegswirtschaft stützte? Was bedeutete die menschenverachtende Ideologie für die Lebensbedingungen der betroffenen Menschen? Und wie prägte die Zeit als NS-Zwangsarbeiter:innen die Lebenswege Einzelner ganz persönlich?
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