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Wissenschaftlich-kritisches Denken ist kein Misstrauen gegenüber allem, sondern ein Werkzeug zur Orientierung. Es hilft, Behauptungen einzuordnen, ohne sich in Details zu verlieren, und Entscheidungen zu treffen, ohne sich auf Autoritäten oder Bauchgefühl verlassen zu müssen. Genau darum geht es in dieser Folge: Wie lässt sich in einer Welt voller professioneller Versprechen erkennen, was Substanz hat – und was nur gut inszeniert ist?
Diese Folge setzt genau dort an. Ausgangspunkt ist Kapitel 10 „Zeit“, in dem deutlich wird, dass Skepsis allein nicht ausreicht. Statt Misstrauen braucht es ein Werkzeug, mit dem sich Behauptungen einordnen lassen, ohne jedes Detail selbst prüfen zu müssen. Im Zentrum steht deshalb wissenschaftlich-kritisches Denken als alltagstaugliche Methode. Es geht um Fragen wie: Woher weiß ich das eigentlich? Was wäre ein Gegenbeleg? Wie hoch ist mein Risiko, wenn ich mich irre? Und warum Transparenz wichtiger ist als Vertrauen in Autoritäten.
Ein realer Fall, der als Vorlage für eine Romanfigur diente, zeigt, wie Pseudowissenschaft funktioniert. An seinem Beispiel wird sichtbar, wie eine alternative Realität durch Behauptungen, mediale Präsenz und die Umdeutung von Kritik entstehen kann und warum fehlende Belege dabei kein Hindernis sein müssen, solange Zweifel nicht zugelassen werden.
Zum Abschluss der Folge geht es um einen Denkfehler, der solche Fälle begünstigt: die falsche Ausgewogenheit. Warum es nicht fair, sondern irreführend sein kann, jeder Behauptung gleich viel Raum zu geben, und wie man diesen Fehlschluss erkennt und vermeidet.
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By Ulli GererWissenschaftlich-kritisches Denken ist kein Misstrauen gegenüber allem, sondern ein Werkzeug zur Orientierung. Es hilft, Behauptungen einzuordnen, ohne sich in Details zu verlieren, und Entscheidungen zu treffen, ohne sich auf Autoritäten oder Bauchgefühl verlassen zu müssen. Genau darum geht es in dieser Folge: Wie lässt sich in einer Welt voller professioneller Versprechen erkennen, was Substanz hat – und was nur gut inszeniert ist?
Diese Folge setzt genau dort an. Ausgangspunkt ist Kapitel 10 „Zeit“, in dem deutlich wird, dass Skepsis allein nicht ausreicht. Statt Misstrauen braucht es ein Werkzeug, mit dem sich Behauptungen einordnen lassen, ohne jedes Detail selbst prüfen zu müssen. Im Zentrum steht deshalb wissenschaftlich-kritisches Denken als alltagstaugliche Methode. Es geht um Fragen wie: Woher weiß ich das eigentlich? Was wäre ein Gegenbeleg? Wie hoch ist mein Risiko, wenn ich mich irre? Und warum Transparenz wichtiger ist als Vertrauen in Autoritäten.
Ein realer Fall, der als Vorlage für eine Romanfigur diente, zeigt, wie Pseudowissenschaft funktioniert. An seinem Beispiel wird sichtbar, wie eine alternative Realität durch Behauptungen, mediale Präsenz und die Umdeutung von Kritik entstehen kann und warum fehlende Belege dabei kein Hindernis sein müssen, solange Zweifel nicht zugelassen werden.
Zum Abschluss der Folge geht es um einen Denkfehler, der solche Fälle begünstigt: die falsche Ausgewogenheit. Warum es nicht fair, sondern irreführend sein kann, jeder Behauptung gleich viel Raum zu geben, und wie man diesen Fehlschluss erkennt und vermeidet.
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