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Ein Blick in den Sternenhimmel genügt, und unser Gehirn beginnt, Muster zu erkennen. Seit Jahrtausenden erzählen wir Geschichten über das, was wir sehen – und über das, was wir zu verstehen glauben. Mythen entstehen aus Staunen, aus Unsicherheit und aus dem Bedürfnis nach Ordnung.
In dieser Folge geht es um genau diesen Mechanismus. Am Beispiel von Nikola Tesla schauen wir uns an, wie aus einem begabten Erfinder ein überhöhtes Genie wurde und wie sich aus realen Ereignissen hartnäckige Mythen entwickeln. Welche Rolle spielen dabei vereinfachte Erzählungen, wirtschaftliche Konflikte und menschliche Projektionen?
Außerdem interessiert mich die Frage: Wenn Mythen unsere evolutionären Stärken nutzen – Mustererkennung, Emotion, Gemeinschaft –, kann kritisches Denken mithalten? Oder braucht es eine neue Form des angewandten Zweifels?
Ein Gedankenspiel zwischen Psychologie, Technikgeschichte und der Idee, Zweifel vielleicht spielerisch neu zu denken.
Links:
By Ulli GererEin Blick in den Sternenhimmel genügt, und unser Gehirn beginnt, Muster zu erkennen. Seit Jahrtausenden erzählen wir Geschichten über das, was wir sehen – und über das, was wir zu verstehen glauben. Mythen entstehen aus Staunen, aus Unsicherheit und aus dem Bedürfnis nach Ordnung.
In dieser Folge geht es um genau diesen Mechanismus. Am Beispiel von Nikola Tesla schauen wir uns an, wie aus einem begabten Erfinder ein überhöhtes Genie wurde und wie sich aus realen Ereignissen hartnäckige Mythen entwickeln. Welche Rolle spielen dabei vereinfachte Erzählungen, wirtschaftliche Konflikte und menschliche Projektionen?
Außerdem interessiert mich die Frage: Wenn Mythen unsere evolutionären Stärken nutzen – Mustererkennung, Emotion, Gemeinschaft –, kann kritisches Denken mithalten? Oder braucht es eine neue Form des angewandten Zweifels?
Ein Gedankenspiel zwischen Psychologie, Technikgeschichte und der Idee, Zweifel vielleicht spielerisch neu zu denken.
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