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Immer wieder tauchen Nachrichten auf, in denen es heißt, WhatsApp würde Geld kosten. Lange Zeit waren das Falschmeldungen, doch nun wird ein optionales Abo-Modell zur Realität. Wir verraten euch, was das neue „WhatsApp Plus“ kann, was es kostet und was sich für euch ändert.
WhatsApp Plus-Abo abschließen: So geht'sLange geisterten Kettenbriefe mit Falschmeldungen durch den Messenger. Doch jetzt ist es offiziell: WhatsApp führt ein optionales Bezahl-Abo ein. Die wichtigste Information vorweg: Die Kernfunktionen des Messengers, also eure privaten Chats und Anrufe, bleiben weiterhin komplett kostenlos. Das neue Abo-Modell namens „WhatsApp Plus“ richtet sich vor allem an alle, die sich mehr Personalisierungsoptionen wünschen. Mittlerweile gibt es eine FAQ-Seite mit Informationen. Sobald es verfügbar ist, lässt sich WhatsApp Plus so buchen:
Das Abo wird monatlich verlängert, solange man es nicht kündigt. Zum Start könnte es eine kostenlose Testphase geben.
WhatsApp Plus: Diese neuen Funktionen stecken im AboDas Abonnement bietet folgende exklusive Features:
Die Funktionen wurden bereits von den Experten von WABetaInfo in Testversionen der App entdeckt und werden nun von WhatsApp bestätigt.
📝 WhatsApp beta for Android 2.26.6.1: what's new?
WhatsApp is working on new premium features to customize the app theme, icon, and accent color, and they will be available in a future update!https://t.co/VndK891QrK pic.twitter.com/yoFUipzssi
Diese Komfort-Funktionen sind komplett optional. Wenn ihr sie nicht braucht, nutzt ihr WhatsApp einfach wie gewohnt kostenlos weiter.
Preis und Verfügbarkeit: Was kostet WhatsApp Plus und wann kommt es?Die neuen Funktionen haben natürlich ihren Preis. Die wichtigsten Fakten basierend auf der Testversion:
Unabhängig vom „WhatsApp Plus“-Abo plant der Mutterkonzern Meta die Einführung von Werbung im Messenger. Diese soll aber nicht in euren privaten Chats auftauchen, sondern dezent im „Aktuelles“-Tab platziert werden, wo ihr auch die Statusmeldungen und Kanäle findet. Es ist denkbar, dass das Plus-Abo in Zukunft auch die Möglichkeit beinhalten wird, diese Werbung auszublenden. Der primäre Fokus des Abos liegt aktuell aber klar auf den oben genannten Personalisierungs-Features.
Die wichtigsten Fragen zu den WhatsApp-AbosWann kommen die Bezahlfunktionen?
Ein offizielles Startdatum hat Meta noch nicht genannt. Da die Funktionen aber bereits in Beta-Versionen auftauchen, dürfte ein Start in den kommenden Monaten realistisch sein.
Gilt das für Android und iOS?
Ja, die Funktionen werden für beide Betriebssysteme erwartet.
Was ist der Unterschied zu „WhatsApp Business Premium“?
Das ist ein bereits existierendes, separates Abo-Modell, das sich ausschließlich an Unternehmen richtet und Funktionen wie einen eigenen WhatsApp-Link oder die Verwaltung durch mehrere Mitarbeiter bietet. Es hat nichts mit den neuen Abos für Privatnutzer zu tun.
„WhatsApp wird kostenpflichtig“: Alte Kettenbriefe sind immer noch FakesAuch wenn es jetzt ein offizielles Abo-Modell gibt, solltet ihr weiterhin vorsichtig sein. Schon seit Jahren geistern weitergeleitete Nachrichten durch die Chats, in denen ein angeblicher „Jim Balsamico, CEO der WhatsApp“ euch auffordert, eine Nachricht weiterzuleiten, um Kosten zu umgehen.
Wie WhatsApp-süchtig bist du? (Quiz)Frage 1 von 3
Du stehst an einer Ampel. Was tust du?
A) Ich bleibe stehen.
B) Ich gehe.
C) Ich schaue nach rechts und links.
D) Ich schaue, welche Farbe die Ampel hat.
E) Ich werde überfahren.
Zitat:
Liebe Whatsapp-user!
Wir, (Das Facebook-team) haben (wie ihr sicherlich schon bemerkt habt) Den kostenlosen Messenger 'whatsapp‘ für Insgesamt 16 Milliarden Dollar gekauft.gDa wir nun Whatsapp besitzen, wollen wir nur die User haben die Whatsapp auch wirklich nutzen. Deswegen, möchten wir alle die DIESE Nachricht erhalten haben darum bitten, sie an alle Kontakte weiter zu leiten. Geschieht die's nicht, nehmen wir Das als Bestätigung Das dieser User Whatsapp nicht mehr nutzt, und somit wird sein Konto entfernt.
Bei solchen Nachrichten handelt es sich um plumpe Kettenbriefe. Der Inhalt ist frei erfunden. Ihr könnt die offiziellen Abo-Gebühren nicht umgehen, indem ihr diese Nachrichten teilt. Löscht sie am besten direkt. Die Grundfunktionen von WhatsApp bleiben, wie versprochen, kostenlos. Das Abonnement müsst ihr selbst abschließen. Anders als einige Hoax-Meldungen wird WhatsApp nicht etwa ab kommenden Mai über Nacht einfach so Geld kosten.
By Immer wieder tauchen Nachrichten auf, in denen es heißt, WhatsApp würde Geld kosten. Lange Zeit waren das Falschmeldungen, doch nun wird ein optionales Abo-Modell zur Realität. Wir verraten euch, was das neue „WhatsApp Plus“ kann, was es kostet und was sich für euch ändert.
WhatsApp Plus-Abo abschließen: So geht'sLange geisterten Kettenbriefe mit Falschmeldungen durch den Messenger. Doch jetzt ist es offiziell: WhatsApp führt ein optionales Bezahl-Abo ein. Die wichtigste Information vorweg: Die Kernfunktionen des Messengers, also eure privaten Chats und Anrufe, bleiben weiterhin komplett kostenlos. Das neue Abo-Modell namens „WhatsApp Plus“ richtet sich vor allem an alle, die sich mehr Personalisierungsoptionen wünschen. Mittlerweile gibt es eine FAQ-Seite mit Informationen. Sobald es verfügbar ist, lässt sich WhatsApp Plus so buchen:
Das Abo wird monatlich verlängert, solange man es nicht kündigt. Zum Start könnte es eine kostenlose Testphase geben.
WhatsApp Plus: Diese neuen Funktionen stecken im AboDas Abonnement bietet folgende exklusive Features:
Die Funktionen wurden bereits von den Experten von WABetaInfo in Testversionen der App entdeckt und werden nun von WhatsApp bestätigt.
📝 WhatsApp beta for Android 2.26.6.1: what's new?
WhatsApp is working on new premium features to customize the app theme, icon, and accent color, and they will be available in a future update!https://t.co/VndK891QrK pic.twitter.com/yoFUipzssi
Diese Komfort-Funktionen sind komplett optional. Wenn ihr sie nicht braucht, nutzt ihr WhatsApp einfach wie gewohnt kostenlos weiter.
Preis und Verfügbarkeit: Was kostet WhatsApp Plus und wann kommt es?Die neuen Funktionen haben natürlich ihren Preis. Die wichtigsten Fakten basierend auf der Testversion:
Unabhängig vom „WhatsApp Plus“-Abo plant der Mutterkonzern Meta die Einführung von Werbung im Messenger. Diese soll aber nicht in euren privaten Chats auftauchen, sondern dezent im „Aktuelles“-Tab platziert werden, wo ihr auch die Statusmeldungen und Kanäle findet. Es ist denkbar, dass das Plus-Abo in Zukunft auch die Möglichkeit beinhalten wird, diese Werbung auszublenden. Der primäre Fokus des Abos liegt aktuell aber klar auf den oben genannten Personalisierungs-Features.
Die wichtigsten Fragen zu den WhatsApp-AbosWann kommen die Bezahlfunktionen?
Ein offizielles Startdatum hat Meta noch nicht genannt. Da die Funktionen aber bereits in Beta-Versionen auftauchen, dürfte ein Start in den kommenden Monaten realistisch sein.
Gilt das für Android und iOS?
Ja, die Funktionen werden für beide Betriebssysteme erwartet.
Was ist der Unterschied zu „WhatsApp Business Premium“?
Das ist ein bereits existierendes, separates Abo-Modell, das sich ausschließlich an Unternehmen richtet und Funktionen wie einen eigenen WhatsApp-Link oder die Verwaltung durch mehrere Mitarbeiter bietet. Es hat nichts mit den neuen Abos für Privatnutzer zu tun.
„WhatsApp wird kostenpflichtig“: Alte Kettenbriefe sind immer noch FakesAuch wenn es jetzt ein offizielles Abo-Modell gibt, solltet ihr weiterhin vorsichtig sein. Schon seit Jahren geistern weitergeleitete Nachrichten durch die Chats, in denen ein angeblicher „Jim Balsamico, CEO der WhatsApp“ euch auffordert, eine Nachricht weiterzuleiten, um Kosten zu umgehen.
Wie WhatsApp-süchtig bist du? (Quiz)Frage 1 von 3
Du stehst an einer Ampel. Was tust du?
A) Ich bleibe stehen.
B) Ich gehe.
C) Ich schaue nach rechts und links.
D) Ich schaue, welche Farbe die Ampel hat.
E) Ich werde überfahren.
Zitat:
Liebe Whatsapp-user!
Wir, (Das Facebook-team) haben (wie ihr sicherlich schon bemerkt habt) Den kostenlosen Messenger 'whatsapp‘ für Insgesamt 16 Milliarden Dollar gekauft.gDa wir nun Whatsapp besitzen, wollen wir nur die User haben die Whatsapp auch wirklich nutzen. Deswegen, möchten wir alle die DIESE Nachricht erhalten haben darum bitten, sie an alle Kontakte weiter zu leiten. Geschieht die's nicht, nehmen wir Das als Bestätigung Das dieser User Whatsapp nicht mehr nutzt, und somit wird sein Konto entfernt.
Bei solchen Nachrichten handelt es sich um plumpe Kettenbriefe. Der Inhalt ist frei erfunden. Ihr könnt die offiziellen Abo-Gebühren nicht umgehen, indem ihr diese Nachrichten teilt. Löscht sie am besten direkt. Die Grundfunktionen von WhatsApp bleiben, wie versprochen, kostenlos. Das Abonnement müsst ihr selbst abschließen. Anders als einige Hoax-Meldungen wird WhatsApp nicht etwa ab kommenden Mai über Nacht einfach so Geld kosten.