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Eine Heimsauna bedeutet pure Entspannung mit vielen positiven Effekten. Doch viele Nutzer fragen sich, wie hoch der Stromverbrauch ihrer Sauna eigentlich ist.
Stromverbrauch pro SaunagangWie bei vielen Geräten verbraucht die Aufheizphase am meisten Energie. Das ist beim Backofen und beim 3D-Drucker ebenso wie bei der heimischen Sauna. Der Saunaofen heizt bis zur gewünschten Temperatur und hält diese dann bis zum Ende des Saunagangs.
Deshalb solltet ihr nicht einfach die Leistung eures Ofens mit der Dauer des Saunagangs multiplizieren. Für das Halten der Wärme wird weniger Energie benötigt als für das Anheizen.
Arbeitet euer Saunaofen mit sechs Kilowatt Leistung, verbraucht er fürs Anheizen etwa vier bis fünf Kilowattstunden Strom, je nachdem wie heiß es werden soll. Ist die gewünschte Temperatur erreicht, kommen drei bis vier Kilowattstunden dazu. Ein Saunagang kostet euch etwa sieben bis neun Kilowattstunden Strom.
Nicht jede Idee zum Energiesparen ist auch eine gute Idee. Welche Mythen nicht funktionieren, erfahrt ihr im Video von familie.de:
» Video ansehen: Energie und Heizkosten sparen: 5 Mythen die nicht funktionieren
Den Stromverbrauch der Sauna senkenGröße und Material der Saunakabine sowie die Leistung des Saunaofens beeinflussen den Stromverbrauch. Überlegt ihr, euch eine Heimsauna anzuschaffen, könnt ihr diese Faktoren berücksichtigen, um den Energieverbrauch niedrig zu halten. Plant die Kabine nicht größer und stärker als nötig und achtet auf eine gute Dämmung.
Schichtet die Saunasteine locker, damit die Luft gut zirkulieren und sich in der Kabine verteilen kann. Liegen die Saunasteine zu eng aneinander, kann eure Sauna nicht effizient arbeiten und verbraucht mehr Energie als nötig.
Natürlich haben die eingestellte Zieltemperatur und die Länge des Saunagangs Einfluss auf den Stromverbrauch. Wird die Betriebszeit des Saunaofens verkürzt, spart das ebenfalls Energie. Eine Heimsauna braucht meist etwa 45 Minuten, bis sie komplett aufgeheizt ist. Ein längeres Vorheizen ist nicht nötig.
Öffnet die Tür während des Saunagangs so kurz wie möglich, um die Wärme im Inneren zu halten. Schon vor dem Ende des letzten Saunagangs könnt ihr den Saunaofen abschalten. So nutzt ihr die Resthitze für die letzten Minuten, ohne weitere Energie zu verbrauchen.
By Eine Heimsauna bedeutet pure Entspannung mit vielen positiven Effekten. Doch viele Nutzer fragen sich, wie hoch der Stromverbrauch ihrer Sauna eigentlich ist.
Stromverbrauch pro SaunagangWie bei vielen Geräten verbraucht die Aufheizphase am meisten Energie. Das ist beim Backofen und beim 3D-Drucker ebenso wie bei der heimischen Sauna. Der Saunaofen heizt bis zur gewünschten Temperatur und hält diese dann bis zum Ende des Saunagangs.
Deshalb solltet ihr nicht einfach die Leistung eures Ofens mit der Dauer des Saunagangs multiplizieren. Für das Halten der Wärme wird weniger Energie benötigt als für das Anheizen.
Arbeitet euer Saunaofen mit sechs Kilowatt Leistung, verbraucht er fürs Anheizen etwa vier bis fünf Kilowattstunden Strom, je nachdem wie heiß es werden soll. Ist die gewünschte Temperatur erreicht, kommen drei bis vier Kilowattstunden dazu. Ein Saunagang kostet euch etwa sieben bis neun Kilowattstunden Strom.
Nicht jede Idee zum Energiesparen ist auch eine gute Idee. Welche Mythen nicht funktionieren, erfahrt ihr im Video von familie.de:
» Video ansehen: Energie und Heizkosten sparen: 5 Mythen die nicht funktionieren
Den Stromverbrauch der Sauna senkenGröße und Material der Saunakabine sowie die Leistung des Saunaofens beeinflussen den Stromverbrauch. Überlegt ihr, euch eine Heimsauna anzuschaffen, könnt ihr diese Faktoren berücksichtigen, um den Energieverbrauch niedrig zu halten. Plant die Kabine nicht größer und stärker als nötig und achtet auf eine gute Dämmung.
Schichtet die Saunasteine locker, damit die Luft gut zirkulieren und sich in der Kabine verteilen kann. Liegen die Saunasteine zu eng aneinander, kann eure Sauna nicht effizient arbeiten und verbraucht mehr Energie als nötig.
Natürlich haben die eingestellte Zieltemperatur und die Länge des Saunagangs Einfluss auf den Stromverbrauch. Wird die Betriebszeit des Saunaofens verkürzt, spart das ebenfalls Energie. Eine Heimsauna braucht meist etwa 45 Minuten, bis sie komplett aufgeheizt ist. Ein längeres Vorheizen ist nicht nötig.
Öffnet die Tür während des Saunagangs so kurz wie möglich, um die Wärme im Inneren zu halten. Schon vor dem Ende des letzten Saunagangs könnt ihr den Saunaofen abschalten. So nutzt ihr die Resthitze für die letzten Minuten, ohne weitere Energie zu verbrauchen.