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Vom Brownfields zur Zukunftstadt.
#18 Stell dir vor, du baust Wien um – aus „Brownfield“entstehen neue Stadtteile, Parks sind für alle, U-Bahnen fahren in 30m Tiefe und alles passt wie ein Puzzlespiel zusammen. Nun, genau das macht mein heutiger Gast: Manuel Pröll arbeitet bei der Stadt Wien (MA 18) als Stadtplaner und packt in dieser Folge alles aus.
Dabei sprechen wir darüber, in welchen Phasen die Stadtplanungsprojekte erarbeitet werden, wie jahrelange Planung jeder Baustelle vorauseilt und wohin sich die Stadt eigentlich entwickeln soll. Dabei fokussieren wir uns vor allem auf die Mobilitätsstrategien in Wien und sprechen konkret über das Riesenprojekt „U2 & U5“. Ein Unterfangen, das bis 2039gebaut wird für das mehrere Milliarden Euro benötigt werden. Dabei muss Manuel darauf achten, dass die Züge selbst bei 80 km/h geschmeidig durch die U-Bahnröhren gleiten und wie man die Gäste bei Haltestellen, die 30 Meter unter der Erde sind, halbwegs schnell wieder an die Oberfläche befördert.
Dabei denkt Wien 20 bis 30 Jahre voraus und behält dabeidoch seine Devise einer „Fußgängerstadt“. Also eine unsichtbare Planung, die eine Stadt täglich besser macht. Also, nichts wie hineinhören.
Kontakt:
E-Mail: [email protected]
Instagram: wie.podcast
By LisaVom Brownfields zur Zukunftstadt.
#18 Stell dir vor, du baust Wien um – aus „Brownfield“entstehen neue Stadtteile, Parks sind für alle, U-Bahnen fahren in 30m Tiefe und alles passt wie ein Puzzlespiel zusammen. Nun, genau das macht mein heutiger Gast: Manuel Pröll arbeitet bei der Stadt Wien (MA 18) als Stadtplaner und packt in dieser Folge alles aus.
Dabei sprechen wir darüber, in welchen Phasen die Stadtplanungsprojekte erarbeitet werden, wie jahrelange Planung jeder Baustelle vorauseilt und wohin sich die Stadt eigentlich entwickeln soll. Dabei fokussieren wir uns vor allem auf die Mobilitätsstrategien in Wien und sprechen konkret über das Riesenprojekt „U2 & U5“. Ein Unterfangen, das bis 2039gebaut wird für das mehrere Milliarden Euro benötigt werden. Dabei muss Manuel darauf achten, dass die Züge selbst bei 80 km/h geschmeidig durch die U-Bahnröhren gleiten und wie man die Gäste bei Haltestellen, die 30 Meter unter der Erde sind, halbwegs schnell wieder an die Oberfläche befördert.
Dabei denkt Wien 20 bis 30 Jahre voraus und behält dabeidoch seine Devise einer „Fußgängerstadt“. Also eine unsichtbare Planung, die eine Stadt täglich besser macht. Also, nichts wie hineinhören.
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E-Mail: [email protected]
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