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Das Team der Marssonde Peserverance schreit vor Begeisterung. Haydn ist still, so beeindruckt ist er. Dazwischen liegen fast 230 Jahre. In beiden Fällen geht’s um den Blick in neue Welten, einmal auf den Mars, einmal auf Uranus.
Nach einer anstrengenden Saison in London macht Haydn ein bisschen Urlaub in Bath und besucht die Herschels, durch deren Teleskop erstmals der Blick auf Uranus möglich wurde. Als Haydn durch das Teleskop sah, war er wohl total geflasht. Vielleicht nicht nur wegen Uranus, sondern auch von den Gesprächen mit den Herschels über die Entstehung der Welt.
Diesen Blick in die Weiten des Kosmos, Händels Mega-Oratorien in der Westminster-Abbey und seine eigene Frömmigkeit packt er in ein Werk, das ihn zum Superstar macht. Klar, denn die Geschichte ist unschlagbar: Es geht um die Schöpfung. Haydn erzählt in seinem Werk, wie Gott in 6 Tagen die Welt erschuf. Und das Publikum kriegt sich fast nicht mehr ein, vor Begeisterung.
In dieser Ausgabe sprechen wir darüber, wie Haydns Schöpfung in die Welt kam und was darin alles zu hören ist – vom Uranus bis zum damaligen politischen Geschehen.
Dieser Podcast entstand rund um eine Film- und Musikproduktion aus dem Hause styriarte:
recreation GROSSES ORCHESTER GRAZ spielt Haydns Schöpfung in einer 70-Minuten-Fassung.
Sollten Sie Fragen zu diesem Podcast haben, schreiben Sie uns einfach eine Nachricht an: [email protected]
Die Musik in diesem Podcast:
Joseph Haydn
Solisten: Tetiana Miyus, Franz Gürtelschmied, Ludwig Mittelhammer
Chor: chor pro musica graz (Einstudierung: Gerd Kenda)
recreation – GROSSES ORCHESTER GRAZ
aufgenommen am 15. März 2021
Stefaniensaal Graz
Im Podcast wird erwähnt:
Wilhelm Herschel und seine Schwester (!) Caroline Herschel
Gottfried van Swieten und John Miltons episches Gedicht Paradise Lost
Der brandneue Aufsatz über Haydns Konzertsäle:
By Aus dem Hause STYRIARTEDas Team der Marssonde Peserverance schreit vor Begeisterung. Haydn ist still, so beeindruckt ist er. Dazwischen liegen fast 230 Jahre. In beiden Fällen geht’s um den Blick in neue Welten, einmal auf den Mars, einmal auf Uranus.
Nach einer anstrengenden Saison in London macht Haydn ein bisschen Urlaub in Bath und besucht die Herschels, durch deren Teleskop erstmals der Blick auf Uranus möglich wurde. Als Haydn durch das Teleskop sah, war er wohl total geflasht. Vielleicht nicht nur wegen Uranus, sondern auch von den Gesprächen mit den Herschels über die Entstehung der Welt.
Diesen Blick in die Weiten des Kosmos, Händels Mega-Oratorien in der Westminster-Abbey und seine eigene Frömmigkeit packt er in ein Werk, das ihn zum Superstar macht. Klar, denn die Geschichte ist unschlagbar: Es geht um die Schöpfung. Haydn erzählt in seinem Werk, wie Gott in 6 Tagen die Welt erschuf. Und das Publikum kriegt sich fast nicht mehr ein, vor Begeisterung.
In dieser Ausgabe sprechen wir darüber, wie Haydns Schöpfung in die Welt kam und was darin alles zu hören ist – vom Uranus bis zum damaligen politischen Geschehen.
Dieser Podcast entstand rund um eine Film- und Musikproduktion aus dem Hause styriarte:
recreation GROSSES ORCHESTER GRAZ spielt Haydns Schöpfung in einer 70-Minuten-Fassung.
Sollten Sie Fragen zu diesem Podcast haben, schreiben Sie uns einfach eine Nachricht an: [email protected]
Die Musik in diesem Podcast:
Joseph Haydn
Solisten: Tetiana Miyus, Franz Gürtelschmied, Ludwig Mittelhammer
Chor: chor pro musica graz (Einstudierung: Gerd Kenda)
recreation – GROSSES ORCHESTER GRAZ
aufgenommen am 15. März 2021
Stefaniensaal Graz
Im Podcast wird erwähnt:
Wilhelm Herschel und seine Schwester (!) Caroline Herschel
Gottfried van Swieten und John Miltons episches Gedicht Paradise Lost
Der brandneue Aufsatz über Haydns Konzertsäle:

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