WIE LÄBSCH?

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WIE LÄBSCH? episodes

  • Wohnräume-Raum für das gute Leben

    Wie wir wohnen, hat einen Einfluss auf unser Leben. Mit dem Alter verändert sich

    auch das Bedürfnis, wie wir wohnen möchten. Das Einfamilienhaus mag über eine

    gewisse Zeitspanne im Leben passen. Aber wenn die Kinder ausgeflogen sind,

    können wir uns neu orientieren: Wir können wir in eine kleinere Wohnung ziehen

    oder mit anderen Personen eine WG gründen. Der Experte für Wohnen im Alter, Udo

    Allgaier, empfiehlt Seniorinnen und Senioren, beim Wohnen offen für Neues zu sein

    und eigene Wohnträume zu verfolgen.

    17 min
  • So bleibst du fit: Nie zu spät für Sport

    Wir alle können etwas für unsere Gesundheit tun – am besten 2,5 Stunden

    Bewegung pro Woche und ausreichend Abwechslung, damit der ganze Körper mobil

    bleibt. Doch Bewegung allein reicht nicht: Für eine ganzheitliche Gesundheit braucht

    es auch soziale Kontakte, emotionales Wohlbefinden und Herausforderungen fürs

    Hirn. Im Gespräch mit Sportwissenschaftler Vincent Brügger lernen wir: Jeder

    Mensch hat sein eigenes Tempo. Darum ist es wichtig, auf den eigenen Körper zu

    hören.

    22 min
  • Die Ethik des Sterbens: Lebensraum Friedhof

    Die Angst vor dem Tod ist eine Urangst der Menschen. Besonders in Europa ist der Tod negativ konnotiert. Doch diese Angst muss nicht sein: Wer das Leben in vollen Zügen geniesst, kann dem Tod furchtlos ins Auge sehen. Das lässt sich lernen, findet Ethiker und Philosoph Heinz Rüegger, und gewährt uns erfrischende und positive Denkanstösse.Die Angst vor dem Tod ist eine Ur-Angst der Menschen. Besonders in Europa, ist der Tod negativ konnotiert. Doch die Angst muss nicht sein! Denn wer sein Leben in vollen Zügen lebt, kann es glücklich geniessen und dem Tode ohne Furcht ins Auge sehen.

    Das kann man lernen! Der Ethiker und Philosoph Heinz Rüegger gibt dazu erfrischende und positive Denkanstösse.

    “Carpe Diem”

    20 min
  • Wohnen für Hilfe: Zwei Generationen eine Wohnung

    Im Studium eine Wohnung im Kanton Zürich zu finden, ist eine Herausforderung. Bezahlbarer Wohnraum ist rar, die Mieten steigen. Auf der anderen Seite: Wer als ältere Person allein lebt, hat Platz und wünscht sich Gesellschaft. Das Projekt «Wohnen für Hilfe» vermittelt Studierende an alleinstehende, ältere Personen. Die Studierenden unterstützen im Alltag und wohnen im Gegenzug günstig – eine Win-Win-Situation, sofern die Personen harmonieren. Wie das geht, erzählt Andrea Ziegler, Leiterin «Wohnen für Hilfe» bei Pro Senectute Stadt Zürich.

    https://pszh.ch/begegnung/generationenbeziehungen/generationenverbindende-wohnpartnerschaften/

    21 min
  • Das Leben ist Teuer: Armut im Alter

    Wird Ihre Rente ausreichen? AHV, Pensionskasse und dritte Säule tragen dazu bei,

    dass wir bis ins hohe Alter gut leben können. Doch das ist einfacher gesagt als

    getan: Menschen aus bildungsfernem Kontext und Frauen sind besonders von

    Altersarmut betroffen oder gefährdet. Altersforscher Rainer Gabriel von der Zürcher

    Hochschule für Angewandte Wissenschaften nennt uns die Gründe für die

    Altersarmut und mögliche Lösungsansätze, um diese zu verhindern.

    Studie "Leben mit wenig Spielraum"

    https://www.prosenectute.ch/de/dienstleistungen/publikationen/studien/leben-mit-wenig-spielraum.html

    20 min
  • Eigensinn des Älterwerdens: Lebensträume verwirklichen

    Mit dem Älterwerden gelingt es uns besser, uns auf das Wesentliche zu fokussieren.

    Wir erkennen leichter, was im Leben für uns wirklich sinnstiftend ist. Mit diesem

    Wissen lohnt es sich bereits im mittleren Alter, sich mit seinen Träumen

    auseinanderzusetzen, um sie im Alter zu verwirklichen. Entwicklungspsychologin

    Pasqualina Perrig-Chiello erzählt, wie das gelingt und wie sich die Liebe mit dem

    Älterwerden verändert.

    18 min
  • Biografie der Veränderung: das Leben im steten Wandel

    Wie plant man seine Pension? Was ist zu beachten, wenn man vor dem Ruhestand

    ein Familienunternehmen übergeben möchte? Besonders Männer haben oft

    Schwierigkeiten loszulassen, wenn sie sich aus dem Berufsleben zurückziehen.

    Deshalb ist es ratsam, sich möglichst früh mit der Pensionierung zu befassen. Das

    heisst auch, sich intensiv mit der Nachfolge sowie den unterschiedlichen Ansichten

    und Wünschen der nächsten Generation auseinanderzusetzen. Man sollte diesen

    Prozess möglichst früh einleiten und offen mit Gefühlen umgehen, rät Peter Burri

    Follath von Pro Senectute Schweiz.

    11 min
  • Zu Hause alt werden: Vorausplanung ist alles

    Wie möchte ich im Alter wohnen? Es lohnt sich, sich diese Frage frühzeitig zu stellen

    und zu planen, um im Alter die gewünschte Wohnsituation zu ermöglichen. Wir

    werden immer älter und bleiben länger fit. Das wirkt sich auf die gängigen

    Wohnformen im Alter aus: Nur rund 4 Prozent der über 65-Jährigen in der Schweiz

    leben in Alters- und Pflegeheimen. So lange wie möglich selbstbestimmt zu Hause

    leben, lautet das Motto vieler Seniorinnen und Senioren. Dazu braucht es nicht nur

    gute Gesundheit, sondern auch Unterstützung im Alltag, erzählt Altersexpertin Sonya

    Kuchen von Pro Senectute Schweiz.

    28 min
  • Die Zukunft des Wohnens: gemeinsam statt Einsam

    Die Welt muss sich verändern, damit wir in Zukunft besser wohnen und leben

    können. Es braucht mehr Grünflächen und weniger Autos in der Stadt. Vielfalt wird

    das Wohnen der Zukunft prägen, denn alleine wohnen ist «nicht menschlich», sagt

    Historikerin, Zukunftsforscherin und Buchautorin Regula Stämpfli.

    23 min
  • Leben in der Grossfamilie: Die Lösung für die alternde Gesellschaft?

    Gemeinsam mit verschiedenen Generationen in der Grossfamilie zu leben, ist eine

    romantische Vorstellung. Doch die Grossfamilie findet heute vor allem auf Social

    Media statt: im Familienchat. In der Schweiz leben pro Haushalt im Schnitt 2,2

    Menschen. Allerdings bilden sich immer mehr andere Wohnformen. Das Leben in

    grösseren Gruppen bietet viele Vorteile: Man teilt sich die Miete und unterstützt

    einander. Gerade für die alternde Gesellschaft und gegen Einsamkeit macht das

    Sinn, erzählt Lilo Ruther, Soziologin am Institut für Altersforschung an der

    Ostschweizer Fachhochschule.

    14 min

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Wir ziehen im Leben durchschnittlich viermal um. Doch wie verändert sich ein Zuhause im Laufe eines Lebens? Wir fragen nach und besuchen Menschen in ihren vier Wänden – ob in der Grossstadtsiedlung oder im altehrwürdigen «Stöckli» im Grossfamilienverbund. Horchen Sie mit unserem Podcast in fremde Stuben.