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Worldbuilding klingt nach riesigem Aufwand – und ist gleichzeitig eines der mächtigsten Werkzeuge, um Kampagnen lebendig, glaubwürdig und langfristig spielbar zu machen. In dieser Episode sprechen Oliver und David darüber, wie sie ihre Spielwelten gestalten, welche Prinzipien ihnen dabei wichtig sind und wo die Grenzen zwischen Plausibilität und Over-Engineering liegen.
Mit dabei ist ein besonderer Gast: Daniel, der Oliver (und damit indirekt auch David) zum Rollenspiel gebracht hat. Daniel ist seit Jahrzehnten „Forever GM“, lebt inzwischen in Spanien und bringt als Geschichtslehrer eine Perspektive mit, die den Begriff Worldbuilding sehr ernst nimmt: Geografie, Politik, Kulturen, Namenslogiken und vor allem eine Welt, die in sich konsistent ist – damit Spieler sinnvolle Entscheidungen treffen können.
Gemeinsam diskutieren die drei, warum Konsistenz nicht Pedanterie ist, sondern Spielbarkeit ermöglicht. Warum Magie ein Worldbuilding-Risiko ist. Wie man Namen und Sprachen so gestaltet, dass sie Textur und Glaubwürdigkeit erzeugen. Und wie man mit einem klaren Ziel und einem passenden „Steinbruch-Setting“ sehr schnell zu einer Welt kommt, die sich für die eigene Runde richtig anfühlt.
00:00:00 Einführung: Worldbuilding als Spielleiter-Thema
Wenn dir die Folge gefallen hat, abonniere den Podcast und erzähl deiner Runde davon.
By David Kühn, Oliver FedtkeWorldbuilding klingt nach riesigem Aufwand – und ist gleichzeitig eines der mächtigsten Werkzeuge, um Kampagnen lebendig, glaubwürdig und langfristig spielbar zu machen. In dieser Episode sprechen Oliver und David darüber, wie sie ihre Spielwelten gestalten, welche Prinzipien ihnen dabei wichtig sind und wo die Grenzen zwischen Plausibilität und Over-Engineering liegen.
Mit dabei ist ein besonderer Gast: Daniel, der Oliver (und damit indirekt auch David) zum Rollenspiel gebracht hat. Daniel ist seit Jahrzehnten „Forever GM“, lebt inzwischen in Spanien und bringt als Geschichtslehrer eine Perspektive mit, die den Begriff Worldbuilding sehr ernst nimmt: Geografie, Politik, Kulturen, Namenslogiken und vor allem eine Welt, die in sich konsistent ist – damit Spieler sinnvolle Entscheidungen treffen können.
Gemeinsam diskutieren die drei, warum Konsistenz nicht Pedanterie ist, sondern Spielbarkeit ermöglicht. Warum Magie ein Worldbuilding-Risiko ist. Wie man Namen und Sprachen so gestaltet, dass sie Textur und Glaubwürdigkeit erzeugen. Und wie man mit einem klaren Ziel und einem passenden „Steinbruch-Setting“ sehr schnell zu einer Welt kommt, die sich für die eigene Runde richtig anfühlt.
00:00:00 Einführung: Worldbuilding als Spielleiter-Thema
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