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28.600 Bewerbungen auf 300 Stellen – wie schafft man das in Zeiten des Fachkräftemangels? In dieser Folge spricht Steffen Strauss, Mitinhaber von Strauss, über Anspruch, Haltung und Unternehmenskultur – und darüber, warum sein Unternehmen „sehr wählerisch“ sein kann.
Aus einem klassischen Anbieter für Berufsbekleidung ist eine internationale Lifestyle-Marke geworden. Am Stammsitz im hessischen Biebergemünd entstand ein Campus, der eher an ein Tech-Unternehmen erinnert als an einen Workwear-Händler: Marktplatz-Atmosphäre, spanische Treppe, eigene CI-Factory mit Textillabor, Schuhproduktion und Logistikzentrum. Doch für Strauss ist Architektur nur ein Baustein. Entscheidend sei die Haltung gegenüber Menschen.
Warum setzt das Unternehmen auf Probetage statt nur auf Bewerbungsgespräche? Weshalb bleiben viele Mitarbeitende 20, 30 oder sogar 50 Jahre? Und wie passt eine eigene Gesundheitswelt namens „Strauss Care“ mit Ärztenetzwerk und Diagnostikzentrum ins Gesamtbild?
Strauss spricht über Internationalisierung – von Europa über die USA bis Australien –, über flache Hierarchien trotz weltweitem Geschäft in mehr als 100 Ländern und über die Frage, ob man Fachkräftemangel tatsächlich „weglächeln“ kann. Dabei wird klar: Für ihn sind Wertschätzung, Authentizität und unternehmerischer Mut wichtiger als Benefits allein.
Eine Folge über Familienunternehmertum in vierter Generation, über Menschenkenntnis statt reiner Fachlichkeit – und über die Überzeugung, dass wirtschaftlicher Erfolg vor allem mit Kultur zu tun hat.
Ein Hinweis von unserem Partner Sage:
By Thorsten Giersch28.600 Bewerbungen auf 300 Stellen – wie schafft man das in Zeiten des Fachkräftemangels? In dieser Folge spricht Steffen Strauss, Mitinhaber von Strauss, über Anspruch, Haltung und Unternehmenskultur – und darüber, warum sein Unternehmen „sehr wählerisch“ sein kann.
Aus einem klassischen Anbieter für Berufsbekleidung ist eine internationale Lifestyle-Marke geworden. Am Stammsitz im hessischen Biebergemünd entstand ein Campus, der eher an ein Tech-Unternehmen erinnert als an einen Workwear-Händler: Marktplatz-Atmosphäre, spanische Treppe, eigene CI-Factory mit Textillabor, Schuhproduktion und Logistikzentrum. Doch für Strauss ist Architektur nur ein Baustein. Entscheidend sei die Haltung gegenüber Menschen.
Warum setzt das Unternehmen auf Probetage statt nur auf Bewerbungsgespräche? Weshalb bleiben viele Mitarbeitende 20, 30 oder sogar 50 Jahre? Und wie passt eine eigene Gesundheitswelt namens „Strauss Care“ mit Ärztenetzwerk und Diagnostikzentrum ins Gesamtbild?
Strauss spricht über Internationalisierung – von Europa über die USA bis Australien –, über flache Hierarchien trotz weltweitem Geschäft in mehr als 100 Ländern und über die Frage, ob man Fachkräftemangel tatsächlich „weglächeln“ kann. Dabei wird klar: Für ihn sind Wertschätzung, Authentizität und unternehmerischer Mut wichtiger als Benefits allein.
Eine Folge über Familienunternehmertum in vierter Generation, über Menschenkenntnis statt reiner Fachlichkeit – und über die Überzeugung, dass wirtschaftlicher Erfolg vor allem mit Kultur zu tun hat.
Ein Hinweis von unserem Partner Sage: