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In dieser Folge nehme ich dich mit in meine letzten Wochen – warum es hier etwas ruhiger war, was ich in einem Retreat und einer Fortbildung für mich erkannt habe und warum ich mir ganz bewusst Zeit genommen habe, um wieder klarer zu spüren.
Es geht um Vision, um ehrliches Hinschauen und darum, warum echte Veränderung immer bei uns selbst beginnt.
Ich spreche darüber, wie schnell wir uns erzählen „Eigentlich ist alles gut“ – und warum genau dieser Satz uns oft davon abhält, wirklich etwas zu verändern.
Anhand eines konkreten Beispiels aus meiner Arbeit zeige ich dir, wie stark unser Körper reagiert, wenn wir Dinge nicht sehen wollen – und wie viel sich verändern kann, wenn wir ehrlich werden.
Denn du kannst nichts verändern, was du nicht bereit bist anzuschauen.
Und gleichzeitig liegt genau darin deine größte Freiheit.
Wie willst du es haben?
Im „Es passt schon irgendwie“ – oder in echter Klarheit und Veränderung?
In dieser Folge spreche ich über ein Thema, das viele Menschen gerade beschäftigt: Nachrichten.
Wie viel Information tut uns eigentlich gut – und ab wann beginnt sie unser Nervensystem zu überfordern?
Ich teile meine eigenen Erfahrungen damit. Es gab eine Zeit, in der ich gar keine Nachrichten mehr geschaut habe, weil mich viele Meldungen emotional sehr beschäftigt haben. Besonders Berichte über Gewalt, Krisen oder Umweltprobleme haben mich lange nicht mehr losgelassen. Irgendwann habe ich gemerkt, dass mein Nervensystem damit nicht gut umgehen konnte.
Heute habe ich für mich eine andere Balance gefunden. Ich informiere mich, aber bewusst und dosiert. Und vor allem beobachte ich: Was macht das mit mir? Wie reagiert mein Körper darauf?
Denn unser Nervensystem unterscheidet oft nicht besonders gut zwischen etwas, das irgendwo auf der Welt passiert – und etwas, das direkt in unserer Nähe geschieht. Wenn wir ständig mit Krisenmeldungen konfrontiert sind, kann unser Körper dauerhaft in einen subtilen Alarmzustand geraten.
In dieser Folge beleuchte ich deshalb verschiedene Perspektiven: die Verantwortung, informiert zu sein – aber auch den Selbstschutz unseres Nervensystems. Und am Ende geht es wieder um die zentrale Frage dieses Podcasts:
Wie willst du es haben?
Nicht andere sollen entscheiden, wie du mit Nachrichten umgehen musst. Sondern du darfst für dich beobachten, spüren und eine bewusste Entscheidung treffen.
Wenn dich diese Themen rund um Nervensystem, Stress und innere Balance interessieren, trag dich gerne in meinen Newsletter ein. Dort bekommst du regelmäßig Impulse, Übungen und Gedanken, die dir helfen können, mehr Stabilität und Ruhe in deinen Alltag zu bringen.
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Außerdem habe ich eine neue private Facebook-Gruppe gegründet. Sie heißt – genau wie dieser Podcast – „Wie willst du es haben?“. Dort tauschen wir uns über Themen wie Stressregulation, Körperwahrnehmung und ein bewusst gestaltetes Leben aus.
👉 Hier kommst du in die Gruppe:
Deine Gruppe
Ich freue mich, wenn du dabei bist.
In dieser Folge stelle ich dir 45 kleine Rituale und Gewohnheiten vor, die dein Nervensystem regulieren und dir im Alltag mehr Stabilität geben können.
Von Atemübungen über EFT-Tapping, Meditation und Stretching bis hin zu Schlaf, Ernährung und bewussten Pausen – du brauchst nichts davon perfekt umzusetzen.
Spür einfach bei jedem Impuls hinein: Yes oder No?
Dein Körper weiß oft schneller als dein Kopf, was dich wirklich trägt.
Vielleicht reicht am Ende ein einziges Ritual, das sich stimmig anfühlt.
In dieser Folge geht es um Gemeinschaft, Rituale und darum, warum unser Nervensystem Sicherheit braucht, um sich zu entspannen.
Ich nehme dich mit nach Mallorca – zu traditionellen Feierlichkeiten mit Musik, festen Abläufen und spürbarer Verbundenheit – und spreche darüber, warum Wiederholung, Rahmen und Gemeinschaft regulierend wirken.
Außerdem erzähle ich, warum ich eine neue, geschützte Gruppe gegründet habe und was das mit Selbstführung und echter Stabilität zu tun hat.
Denn vielleicht beginnt Regulation nicht nur in dir –
sondern auch zwischen uns.
https://www.facebook.com/groups/899828586234460/?ref=share
Diese kurze Folge ist eine Einladung zum Innehalten.
Passend zur letzten Episode geht es heute darum,
einen deiner aktuellen Stress-Gedanken ehrlich zu betrachten.
Mit vier einfachen, aber kraftvollen Fragen
lade ich dich ein zu prüfen,
ob das, was dich gerade innerlich in Spannung bringt,
wirklich wahr ist –
oder ob es nur eine Geschichte ist, die dein Nervensystem in Alarm versetzt.
Du musst nichts lösen.
Du musst nichts verändern.
Es reicht, bewusst hinzuschauen.
Manchmal beginnt Veränderung genau dort.
Neue Folgen gibt es mittwochs und samstags.
In dieser Folge geht es um einen Gedanken, den wir alle kennen:
„Er müsste sich ändern.“
„Mein Kind sollte endlich …“
„Warum sieht das denn niemand?“
Anhand von zwei ganz normalen Alltagssituationen –
Partner auf dem Sofa, unaufgeräumtes Kinderzimmer –
gehe ich mit dir die vier Fragen nach Byron Katie durch
und zeige dir, was deine Gedanken mit deinem Nervensystem machen.
Du wirst merken:
Stress entsteht oft nicht durch das, was passiert,
sondern durch die Geschichte, die wir darüber erzählen.
Eine Folge über Eigenverantwortung,
innere Klarheit
und darüber, wie echte Körperbalance manchmal genau dort beginnt,
wo wir aufhören, gegen die Realität zu kämpfen.
Diese kurze Folge ist eine Einladung zum Spüren.
Passend zur letzten Episode über Intuition
geht es heute nicht ums Erklären,
sondern ums Wahrnehmen.
Mit ruhigen Reflexionsfragen lade ich dich ein,
ehrlich hinzuhören:
Wo übergehst du gerade dein inneres Nein?
Wie fühlt sich ein klares Ja in deinem Körper an?
Nimm bitte die erste Antwort, die kommt.
Nicht die richtige.
Nicht die vernünftige.
Die ehrliche.
Du musst daraus nichts machen.
Manches wirkt später.
Neue Folgen gibt es mittwochs und samstags.
In dieser Folge geht es um Intuition – nicht als etwas Mystisches,
sondern als etwas zutiefst Körperliches.
Ich erzähle von einer Situation im Urlaub,
in der ich krank war und am Buffet gemerkt habe,
wie klar mein Körper wusste, was er gerade braucht –
und was nicht.
Wir sprechen darüber,
was Intuition wirklich ist,
warum viele Frauen glauben, sie hätten sie verloren
und wie du wieder lernst,
deinen Körper als verlässlichen inneren Kompass wahrzunehmen.
Es geht um Verstehen, bewusstes Entscheiden
und die leisen Veränderungen,
die entstehen, wenn du deinem Körper
wieder glaubst
Diese kurze Folge ist eine Einladung zum Innehalten.
Passend zur letzten Episode
geht es heute darum, ehrlich hinzuschauen:
Wo bleibst du im Gewohnten,
nicht weil es dir guttut,
sondern weil es sich sicher anfühlt?
Mit ruhigen Reflexionsfragen
lade ich dich ein,
deiner Intuition Raum zu geben –
ohne Druck, ohne Bewertung.
Nimm bitte die erste Antwort, die kommt.
Nicht die richtige.
Nicht die vernünftige.
Die ehrliche.
Du musst daraus nichts machen.
Manches wirkt später.
Neue Folgen gibt es mittwochs und samstags.
In dieser Folge geht es darum, warum es gut tun kann,
manchmal über den eigenen Schatten zu springen –
auch wenn es sich ungewohnt, unsicher oder beängstigend anfühlt.
Ich teile eine persönliche Erfahrung
und spreche darüber,
warum unser Nervensystem Routinen liebt,
wie sie uns Sicherheit geben –
und warum Wachstum trotzdem oft dort entsteht,
wo wir etwas anders machen als sonst.
Es geht nicht darum, sich ständig aus der Komfortzone zu drängen
oder mutig sein zu müssen.
Sondern darum zu verstehen,
wann Gewohnheiten Halt geben
und wann neue Erfahrungen unser Vertrauen in uns selbst stärken.
Eine Folge über Sicherheit, Angst,
bewusste Entscheidungen
und darüber,
wie Veränderung im Nervensystem wirklich entsteht.
Am Mittwoch gibt es dazu eine kurze Reflexionsfolge.
Neue Folgen erscheinen mittwochs und samstags.
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