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Microsoft gibt Nutzern von Windows 10 ein wichtiges Werkzeug, um eine unsichtbare Gefahr zu erkennen.
Microsoft hat das Mai-Update mit der Kennung KB5087544 für alle Nutzer von Windows 10 automatisch veröffentlicht, die Teil des ESU-Programms sind. Was auf den ersten Blick wie ein gewöhnliches Sicherheitsupdate aussieht, enthält eine wichtige Neuerung. Es führt eine Funktion ein, die bisher Windows 11 vorbehalten war und euch vor einem Problem warnt, das im schlimmsten Fall den Start eures Computers verhindern kann.
Windows 10 jetzt mit Secure-Boot-AmpelDie neue Funktion findet ihr in der App „Windows-Sicherheit“ unter dem Punkt „Gerätesicherheit“. Dort zeigt ein neuer Abschnitt den Status von Secure Boot an.
Ein grünes Symbol signalisiert, dass alles in Ordnung ist und die wichtigen Sicherheitszertifikate auf dem neuesten Stand sind. Seht ihr jedoch ein gelbes oder sogar rotes Warnsymbol, besteht Handlungsbedarf.
Alles tiptop bei euch! (Bildquelle: Microsoft)Da scheint es ein Problem zu geben! (Bildquelle: Microsoft)Darum solltet ihr euch lieber kümmern. (Bildquelle: Microsoft)Diese Anzeige schafft endlich Transparenz über einen kritischen, aber oft unsichtbaren Teil eures Systems (Quelle: Microsoft).
Darum ist die neue Anzeige so wichtigDer Hintergrund für diese Neuerung ist ernst: Die digitalen Zertifikate, die für den sicheren Startvorgang (Secure Boot) von Windows verantwortlich sind, haben ein Ablaufdatum. Ab Juni 2026 verlieren ältere Zertifikate ihre Gültigkeit.
Ist ein System bis dahin nicht auf den neuesten Stand gebracht und Secure Boot ist aktiviert, könnte es den Start verweigern, da es die Boot-Software nicht mehr als vertrauenswürdig einstuft. Microsoft verteilt die neuen Zertifikate zwar schon länger schrittweise, doch die neue Statusanzeige gibt euch nun die Gewissheit, ob euer Gerät erfolgreich aktualisiert wurde.
Gut zu wissen: Auch wenn ihr nicht Teil des ESU-Programms seid, könnt ihr das neue Update auf euer Windows-10-System aufspielen – dafür müsst ihr den Patch jedoch selbst über den Microsoft-Update-Katalog herunterladen und installieren.
By Microsoft gibt Nutzern von Windows 10 ein wichtiges Werkzeug, um eine unsichtbare Gefahr zu erkennen.
Microsoft hat das Mai-Update mit der Kennung KB5087544 für alle Nutzer von Windows 10 automatisch veröffentlicht, die Teil des ESU-Programms sind. Was auf den ersten Blick wie ein gewöhnliches Sicherheitsupdate aussieht, enthält eine wichtige Neuerung. Es führt eine Funktion ein, die bisher Windows 11 vorbehalten war und euch vor einem Problem warnt, das im schlimmsten Fall den Start eures Computers verhindern kann.
Windows 10 jetzt mit Secure-Boot-AmpelDie neue Funktion findet ihr in der App „Windows-Sicherheit“ unter dem Punkt „Gerätesicherheit“. Dort zeigt ein neuer Abschnitt den Status von Secure Boot an.
Ein grünes Symbol signalisiert, dass alles in Ordnung ist und die wichtigen Sicherheitszertifikate auf dem neuesten Stand sind. Seht ihr jedoch ein gelbes oder sogar rotes Warnsymbol, besteht Handlungsbedarf.
Alles tiptop bei euch! (Bildquelle: Microsoft)Da scheint es ein Problem zu geben! (Bildquelle: Microsoft)Darum solltet ihr euch lieber kümmern. (Bildquelle: Microsoft)Diese Anzeige schafft endlich Transparenz über einen kritischen, aber oft unsichtbaren Teil eures Systems (Quelle: Microsoft).
Darum ist die neue Anzeige so wichtigDer Hintergrund für diese Neuerung ist ernst: Die digitalen Zertifikate, die für den sicheren Startvorgang (Secure Boot) von Windows verantwortlich sind, haben ein Ablaufdatum. Ab Juni 2026 verlieren ältere Zertifikate ihre Gültigkeit.
Ist ein System bis dahin nicht auf den neuesten Stand gebracht und Secure Boot ist aktiviert, könnte es den Start verweigern, da es die Boot-Software nicht mehr als vertrauenswürdig einstuft. Microsoft verteilt die neuen Zertifikate zwar schon länger schrittweise, doch die neue Statusanzeige gibt euch nun die Gewissheit, ob euer Gerät erfolgreich aktualisiert wurde.
Gut zu wissen: Auch wenn ihr nicht Teil des ESU-Programms seid, könnt ihr das neue Update auf euer Windows-10-System aufspielen – dafür müsst ihr den Patch jedoch selbst über den Microsoft-Update-Katalog herunterladen und installieren.