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Nach monatelangen Berichten von Nutzern reagiert Microsoft endlich auf eine kritische Update-Blockade.
Microsoft hat offiziell einen schwerwiegenden Fehler in Windows 11 bestätigt, der seit März 2026 die Installation von Updates verhindert. Betroffene Nutzer erhalten bei der Suche nach Aktualisierungen den Fehlercode 0x80010002, woraufhin der Vorgang abbricht. Das hat zur Folge, dass die Systeme auf dem veralteten Stand von Februar 2026 verbleiben und somit keine kritischen Sicherheits-Patches mehr erhalten.
Microsoft findet die Ursache fürs Update-ProblemAls Ursache für das Problem nennt das Unternehmen veränderte Zeitüberschreitungsanforderungen bei der Kommunikation mit den Download-Servern. Der Fehler tritt demnach vor allem auf Computern in eingeschränkten Netzwerken auf, die strengen Firewall-Regeln unterliegen.
Es handelt sich also nicht um ein Problem auf den Nutzergeräten selbst, sondern um einen Konflikt bei der Verbindungsaufnahme. Neben den fehlenden Sicherheitsupdates ist auch die Aktualisierung von Secure-Boot-Zertifikaten betroffen, deren alte Versionen bald ihre Gültigkeit verlieren.
Workaround soll sofort helfenUm das akute Sicherheitsrisiko zu minimieren, hat Microsoft eine Übergangslösung bereitgestellt, während im Hintergrund an einem dauerhaften Patch gearbeitet wird. Administratoren können auf einen sogenannten „Known-Issue-Rollback“ (KIR) zurückgreifen:
Über die Gruppenrichtlinien lassen sich damit die fehlerhaften Änderungen gezielt zurücknehmen (Quelle: Bleeping Computer).
Diese Maßnahme soll die Update-Funktion nach einem Neustart umgehend wiederherstellen und die Systeme. Wann der endgültige Fix für alle Nutzer ausgerollt wird, ist derzeit noch nicht bekannt. Es liegt jedoch die Vermutung nahe, dass ein entsprechendes Update spätestens mit dem nächsten Patch Tuesday Mitte Juni zur Verfügung gestellt wird.
By Nach monatelangen Berichten von Nutzern reagiert Microsoft endlich auf eine kritische Update-Blockade.
Microsoft hat offiziell einen schwerwiegenden Fehler in Windows 11 bestätigt, der seit März 2026 die Installation von Updates verhindert. Betroffene Nutzer erhalten bei der Suche nach Aktualisierungen den Fehlercode 0x80010002, woraufhin der Vorgang abbricht. Das hat zur Folge, dass die Systeme auf dem veralteten Stand von Februar 2026 verbleiben und somit keine kritischen Sicherheits-Patches mehr erhalten.
Microsoft findet die Ursache fürs Update-ProblemAls Ursache für das Problem nennt das Unternehmen veränderte Zeitüberschreitungsanforderungen bei der Kommunikation mit den Download-Servern. Der Fehler tritt demnach vor allem auf Computern in eingeschränkten Netzwerken auf, die strengen Firewall-Regeln unterliegen.
Es handelt sich also nicht um ein Problem auf den Nutzergeräten selbst, sondern um einen Konflikt bei der Verbindungsaufnahme. Neben den fehlenden Sicherheitsupdates ist auch die Aktualisierung von Secure-Boot-Zertifikaten betroffen, deren alte Versionen bald ihre Gültigkeit verlieren.
Workaround soll sofort helfenUm das akute Sicherheitsrisiko zu minimieren, hat Microsoft eine Übergangslösung bereitgestellt, während im Hintergrund an einem dauerhaften Patch gearbeitet wird. Administratoren können auf einen sogenannten „Known-Issue-Rollback“ (KIR) zurückgreifen:
Über die Gruppenrichtlinien lassen sich damit die fehlerhaften Änderungen gezielt zurücknehmen (Quelle: Bleeping Computer).
Diese Maßnahme soll die Update-Funktion nach einem Neustart umgehend wiederherstellen und die Systeme. Wann der endgültige Fix für alle Nutzer ausgerollt wird, ist derzeit noch nicht bekannt. Es liegt jedoch die Vermutung nahe, dass ein entsprechendes Update spätestens mit dem nächsten Patch Tuesday Mitte Juni zur Verfügung gestellt wird.