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Das XXL-Startmenü nervt Nutzer von Windows 11.
Microsoft verteilt ein überarbeitetes Startmenü für Windows 11. Das Design sorgt für Kritik, weil es auf vielen Displays zu viel Platz einnimmt und kaum Anpassungsmöglichkeiten bietet. Nutzern gefällt das massive Menü einfach nicht.
Windows 11: Neues Startmenü ist viel größerMit dem Januar-Update erreichen die Startmenü-Änderungen von Windows 11 erstmals eine breite Nutzerbasis. Statt wie gewohnt mit getrennten Ansichten präsentiert sich das Startmenü nun einheitlicher.
Egal ob Apps, Empfehlungen oder alphabetische Programmlisten – alles ist sofort sichtbar, sauber nach Kategorien sortiert. Programme wie Terminal und PowerShell tauchen beispielsweise unter „Produktivität“ auf, Medien-Apps in „Unterhaltung“.
Viele Nutzer sind dennoch unzufrieden. Bereits kurz nach Erscheinen berichten Betroffene, dass das neue Menü einfach viel zu groß sei. Bei einer Full‑HD‑Auflösung in Kombination mit 100‑Prozent‑Skalierung beansprucht das Menü den Großteil des Bildschirms (Quelle: Windows Latest).
Das liegt an der Entscheidung von Microsoft, eine Mindesthöhe für das Menü festzulegen, die genug Platz für alle Elemente bereitstellen soll. Auch wenn man Empfehlungen ausschaltet oder manuell die Reihen verkleinert, bleibt die Höhe des XXL-Startmenüs einfach immer gleich.
Das neue Startmenü ist viel größer. (Bildquelle: Windows Latest)Startmenü: Nutzer fordern Resize‑FunktionFür viele Nutzer ist das neue Startmenü kein Fortschritt, sondern ein Rückschritt. Auf Reddit vergleichen manche das Update bereits mit einer gescheiterten Designkopie mobiler Betriebssysteme.
Sie beklagen eine überladene Oberfläche, die kaum Spielraum für Individualisierung lasse. Andere sprechen gleich von einem „unbrauchbaren Layout“ und behelfen sich mit Drittanbieter-Tools wie Start11 oder Open-Shell, um das Menü wieder zu vereinfachen (Quelle: Reddit).
Auch die fehlende Flexibilität bei der Suche steht in der Kritik. Manche Nutzer finden, dass selbst häufig verwendete Programme nicht mehr zuverlässig gefunden werden. Stattdessen lande man bei Bing-Suchergebnissen.
By Das XXL-Startmenü nervt Nutzer von Windows 11.
Microsoft verteilt ein überarbeitetes Startmenü für Windows 11. Das Design sorgt für Kritik, weil es auf vielen Displays zu viel Platz einnimmt und kaum Anpassungsmöglichkeiten bietet. Nutzern gefällt das massive Menü einfach nicht.
Windows 11: Neues Startmenü ist viel größerMit dem Januar-Update erreichen die Startmenü-Änderungen von Windows 11 erstmals eine breite Nutzerbasis. Statt wie gewohnt mit getrennten Ansichten präsentiert sich das Startmenü nun einheitlicher.
Egal ob Apps, Empfehlungen oder alphabetische Programmlisten – alles ist sofort sichtbar, sauber nach Kategorien sortiert. Programme wie Terminal und PowerShell tauchen beispielsweise unter „Produktivität“ auf, Medien-Apps in „Unterhaltung“.
Viele Nutzer sind dennoch unzufrieden. Bereits kurz nach Erscheinen berichten Betroffene, dass das neue Menü einfach viel zu groß sei. Bei einer Full‑HD‑Auflösung in Kombination mit 100‑Prozent‑Skalierung beansprucht das Menü den Großteil des Bildschirms (Quelle: Windows Latest).
Das liegt an der Entscheidung von Microsoft, eine Mindesthöhe für das Menü festzulegen, die genug Platz für alle Elemente bereitstellen soll. Auch wenn man Empfehlungen ausschaltet oder manuell die Reihen verkleinert, bleibt die Höhe des XXL-Startmenüs einfach immer gleich.
Das neue Startmenü ist viel größer. (Bildquelle: Windows Latest)Startmenü: Nutzer fordern Resize‑FunktionFür viele Nutzer ist das neue Startmenü kein Fortschritt, sondern ein Rückschritt. Auf Reddit vergleichen manche das Update bereits mit einer gescheiterten Designkopie mobiler Betriebssysteme.
Sie beklagen eine überladene Oberfläche, die kaum Spielraum für Individualisierung lasse. Andere sprechen gleich von einem „unbrauchbaren Layout“ und behelfen sich mit Drittanbieter-Tools wie Start11 oder Open-Shell, um das Menü wieder zu vereinfachen (Quelle: Reddit).
Auch die fehlende Flexibilität bei der Suche steht in der Kritik. Manche Nutzer finden, dass selbst häufig verwendete Programme nicht mehr zuverlässig gefunden werden. Stattdessen lande man bei Bing-Suchergebnissen.