STAHLWILLE: Tradition und Innovation im Deutschen Werkzeugbau
Das Traditionsunternehmen STAHLWILLE steht seit über 160 Jahren für deutsche Ingenieurskunst und hochpräzises Qualitätswerkzeug Made in Germany. Was einst mit klassischer Metallverarbeitung begann, hat sich zu einem innovativen Mittelständler entwickelt, der handgeführte Premium-Werkzeuge weltweit liefert – mit höchster Fertigungstiefe und digitalem Anspruch.
Vera Bökenbrink, Geschäftsführerin von STAHLWILLE, berichtet mit beeindruckender Offenheit, wie sie das Unternehmen durch die Corona-Krise geführt und kulturell neu ausgerichtet hat. Ihre positive Grundhaltung ist ansteckend und wirkt im gesamten Unternehmen. Bei STAHLWILLE gehört das Lächeln inzwischen offiziell zur Strategie – als Zeichen für ein gutes Klima und gelebte Führung.
Die Verbindung aus langlebigem Werkzeug („entweder du verlierst es oder du vererbst es“) und moderner Technologie wird eindrucksvoll deutlich: von dokumentierenden Drehmomentschlüsseln bis zur eigenen Softwareentwicklung. Gleichzeitig legt STAHLWILLE großen Wert auf Mitgestaltung – alle Mitarbeitenden werden aktiv einbezogen. „Wir nehmen jede Meinung ernst“, betont Bökenbrink – und zeigt, dass echte Innovation auf Augenhöhe entsteht.
Trotz globalem Wettbewerbsdruck bleibt die Produktion in Deutschland – bewusst, effizient und authentisch. „Wir sind nicht Fake Made in Germany‘“, betont Bökenbrink und gibt ein klares Bekenntnis zum Standort und zum Qualitätsversprechen.
Ein Gespräch, das zeigt, wie Tradition und Fortschritt zusammenwirken können – und warum gute Führung manchmal mit einem Lächeln beginnt.
Vera Bökenbrink bei Hart aber Fair: hart aber fair - Sendungen - Hart aber Fair - Das Erste
Stahlwille: Wie sich die bergische Werkzeugindustrie verändern muss - Lokalzeit aus Düsseldorf - Sendungen A-Z - Video - Mediathek - WDR
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