Single, kinderlos, unabhängig – und trotzdem ständig in der Rechtfertigungsschleife? Willkommen in Steuerklasse 1. In Folge 2 von Wir haben Zeit sprechen Steffi und Christian darüber, warum Singles oft mehr zahlen, weniger profitieren und trotzdem noch als egoistisch abgestempelt werden.
Sind Singles wirklich das gesellschaftliche Feindbild – oder leben sie einfach nur ein Modell, das nicht in die klassische Erwartungshaltung passt?
In „Single, sexy, Steuerklasse 1“ reden wir über das Leben als Single zwischen Freiheit, Selbstbestimmung und struktureller Benachteiligung. Über das Gefühl, sich ständig erklären zu müssen, wenn man kinderlos, unabhängig und mit sich selbst im Reinen ist – und warum genau das viele Menschen immer noch triggert.
Wir sprechen über:
- warum Singles oft als egoistisch abgestempelt werden
- Steuerklasse 1, finanzielle Nachteile und das Gefühl, gesellschaftlich immer mitzuzahlen
- warum kinderlose Frauen sich besonders oft rechtfertigen müssen
- Single-Haushalte, steigende Mieten und die Frage: Wie lange kann man sich Alleinleben überhaupt noch leisten?
- Selbstverwirklichung, Reisen, Freiheit und Unabhängigkeit
- warum man auch in Beziehungen nicht vergessen sollte, sich selbst treu zu bleiben
- und weshalb es am Ende nicht um Singles gegen Familien, sondern um mehr Verständnis, Fairness und Akzeptanz geht
Diese Folge ist für alle, die sich schon mal gefragt haben, warum ein Leben ohne Ehe, Kinder und klassische Rollenbilder immer noch so oft als erklärungsbedürftig gilt.
Single sein ist kein Mangel. Und Steuerklasse 1 ist definitiv kein Charakterfehler.
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