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Sein Büro thront 60 Meter über dem Frankfurter Flughafen. In der voll verglasten Towerkanzel mit Rundumblick dirigiert er mit seinen Kollegen ein Orchester von bis zu 1500 Flugzeugen, die im Laufe eines normalen Arbeitstages starten und landen.
Wir sprechen heute mit dem 42 jährigen Michael Kolodziej der seit 17 Jahren als Towerlotse, Ausbilder, Prüfer und AFL, also aufsichtsführender Lotse tätig ist.
“Ich kann den Job des Flugverkehrsleiters nur jedem empfehlen, denn selbst in schwierigen Zeiten wie diesen, ist die Unsicherheit unter den Kollegen gering. Wir sind systemrelevant. Und nachdem nur drei Prozent der Bewerber sich für diesen sehr speziellen Beruf überhaupt eignen - besonders gefragt ist eine “akustische Merkfähigkeit” - ist es nicht schlimm bei diesem Test durchzufallen.”
Die Deutsche Flugsicherung - und viele andere Großunternehmen wie z. Bsp. Mercedes - wissen sehr gut, wie man die Gesundheit der lange und teuer ausgebildeten Mitarbeiter erhält. Michael und seine Kollegen dürfen alle 3 Jahre zur Reha - als Präventivmaßnahme. So bleibt die Leistungsfähigkeit über lange Zeit bestehen und ein Burnout wird verhindert. Denn Lotse sein ist alles andere als ein 9-to-5-Job.
Seien Sie gespannt auf interessante und private Einblicke in die Arbeit eines Lotsen, den PilotsEYE-Fans schon gut kennen. Er ist seit 15 Jahren in vielen Episoden im Tower zu sehen. Michael Kolodziej verrät, was die wichtigsten Eigenschaften in seinem Job sind und wie er sich durchkämpft, wenn er “hinter den traffic” gerät.
Mehr Info:
» Karriere bei der DFS: https://www.dfs.de/dfs_karriereportal_2016/de/
» Homepage planeTALK: https://planetalk.tv
° Der Podcast ist und bleibt kostenlos °
° Unsere zukünftigen Gäste beantworten auch Ihre Fragen °
Oder genießen Sie einen unserer PilotsEYE.tv Filme:
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Sein Büro thront 60 Meter über dem Frankfurter Flughafen. In der voll verglasten Towerkanzel mit Rundumblick dirigiert er mit seinen Kollegen ein Orchester von bis zu 1500 Flugzeugen, die im Laufe eines normalen Arbeitstages starten und landen.
Wir sprechen heute mit dem 42 jährigen Michael Kolodziej der seit 17 Jahren als Towerlotse, Ausbilder, Prüfer und AFL, also aufsichtsführender Lotse tätig ist.
“Ich kann den Job des Flugverkehrsleiters nur jedem empfehlen, denn selbst in schwierigen Zeiten wie diesen, ist die Unsicherheit unter den Kollegen gering. Wir sind systemrelevant. Und nachdem nur drei Prozent der Bewerber sich für diesen sehr speziellen Beruf überhaupt eignen - besonders gefragt ist eine “akustische Merkfähigkeit” - ist es nicht schlimm bei diesem Test durchzufallen.”
Die Deutsche Flugsicherung - und viele andere Großunternehmen wie z. Bsp. Mercedes - wissen sehr gut, wie man die Gesundheit der lange und teuer ausgebildeten Mitarbeiter erhält. Michael und seine Kollegen dürfen alle 3 Jahre zur Reha - als Präventivmaßnahme. So bleibt die Leistungsfähigkeit über lange Zeit bestehen und ein Burnout wird verhindert. Denn Lotse sein ist alles andere als ein 9-to-5-Job.
Seien Sie gespannt auf interessante und private Einblicke in die Arbeit eines Lotsen, den PilotsEYE-Fans schon gut kennen. Er ist seit 15 Jahren in vielen Episoden im Tower zu sehen. Michael Kolodziej verrät, was die wichtigsten Eigenschaften in seinem Job sind und wie er sich durchkämpft, wenn er “hinter den traffic” gerät.
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