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Über das Hoheitsrecht, nicht alles teilen zu müssen.
Wir posten. Wir senden. Wir teilen. Aber wem gehört das, was wir preisgeben? Zum Weltfrauentag 2026 spricht Valerie Springer über digitale Selbstvermarktung und das Verschwinden der Intimität. Und sie macht eine radikale Forderung: nach dem Recht, nicht alles zeigen zu müssen. Das Private ist ein Territorium, das nicht zum Verkauf steht.
Valerie Springer: „Ich weigere mich, die totale Transparenz als Befreiung zu feiern. Ich plädiere für strategisches Sprechen und gezieltes Selektieren. In dieser Welt, die uns zur vollständigen Preisgabe zwingt, ist das bewahrte Geheimnis der ultimative Akt der Rebellion. Wer Privates hüten kann, besitzt sich selbst.“
By Valerie SpringerÜber das Hoheitsrecht, nicht alles teilen zu müssen.
Wir posten. Wir senden. Wir teilen. Aber wem gehört das, was wir preisgeben? Zum Weltfrauentag 2026 spricht Valerie Springer über digitale Selbstvermarktung und das Verschwinden der Intimität. Und sie macht eine radikale Forderung: nach dem Recht, nicht alles zeigen zu müssen. Das Private ist ein Territorium, das nicht zum Verkauf steht.
Valerie Springer: „Ich weigere mich, die totale Transparenz als Befreiung zu feiern. Ich plädiere für strategisches Sprechen und gezieltes Selektieren. In dieser Welt, die uns zur vollständigen Preisgabe zwingt, ist das bewahrte Geheimnis der ultimative Akt der Rebellion. Wer Privates hüten kann, besitzt sich selbst.“