Die Stahlkonzerne Tata und Thyssenkrupp wollten sich zusammenschließen, um ihre Abhängigkeit vom Stahlgeschäft zu verringern. Weil die Vorstände aber ahnten, dass die EU kein grünes Licht geben würde, hatten sie ihre Pläne im Mai wieder verworfen. Zu Recht, denn heute untersagte die EU die Fusion.
Von Paul Vorreiter
www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft und Gesellschaft
Hören bis: 19.01.2038 04:14
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