Wirtschaftsgefühle – der Wirtschaftspsychologie-Podcast

Wirtschaftsgefühle – der Wirtschaftspsychologie-Podcast

By Guy GretschelBusinessScienceEducation
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Wirtschaftsgefühle – der Wirtschaftspsychologie-Podcast episodes

  • Resilienz & wie wir gesünder mit Stress umgehen können

    Leistungsdruck bei der Arbeit, Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie externe Krisen fordern uns allen einiges ab. Da ist es kein Wunder, dass mehr als ein Viertel der Deutschen unter hohem Stress leidet – mit gesundheitlichen Folgen für Körper und Psyche.

    Da sich Stress nie ganz vermeiden lässt, ist es wichtig, zu wissen, wie man mit ihm umgeht. Häufig wird in diesem Zusammenhang das Wort Resilienz genannt. Doch was versteht man darunter genau? Was zeichnet resiliente Menschen aus? Und können wir unsere eigene Resilienz verbessern? Darum geht es in dieser Folge von Wirtschaftsgefühle.

    Quellen

    Appelfeller, W. & Feldmann, C. (2018). Die digitale Transformation des Unternehmens. Berlin, Heidelberg: Springer

    Gilan, D., Helmreich, I. & Hahad, O. (2021) Resilienz – Die Kunst der Widerstandskraft. Freiburg: Herder

    Kalisch, R. (2020). Der resiliente Mensch. München: Piper

    Marschall, J., Hildebrandt , S., Kleinlercher, K.-M. & Nolting, H.-D. (2020). DAK-Gesundheitsreport 2020: Stress in der modernen Arbeitswelt. Heidelberg: DAK-Gesundheit

    Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt – psyGA (2015). Kein Stress mit dem Stress: Eine Handlungshilfe für Führungskräfte

    Van der Kolk, B. (2023). Das Trauma in dir. Berlin: Ullstein

    22 min
  • Wie wir mit Selbstdisziplin unsere Ziele erreichen

    Jeden Tag müssen wir zahlreichen Verlockungen widerstehen, die uns von unseren langfristigen Zielen abhalten. Dafür braucht es Selbstdisziplin. Doch wie erlangt und stärkt man seine Selbstdisziplin? Darum geht es in dieser Folge von Wirtschaftsgefühle.

    Quellen

    Braun, O. L., & Ziemke, S. (2018). Selbstmanagement und Mentale Stärke im Arbeitsleben. Springer: Berlin.

    Casey, B. J., & Caudle, K. (2013). The teenage brain: Self control. Current directions in psychological science, 22(2), 82-87.

    Cohen, J. R., & Lieberman, M. D. (2010). The common neural basis of exerting self-control in multiple domains. In R. Hassin, K. Ochsner & Y. Trope (Eds.), Self control in society, mind, and brain (141-160). Oxford University Press.

    Duckworth, A. L., Milkman, K. L., & Laibson, D. (2018). Beyond willpower: Strategies for reducing failures of self-control. Psychological Science in the Public Interest, 19(3), 102-129.

    Galla, B. M., & Duckworth, A. L. (2015). More than resisting temptation: Beneficial habits mediate the relationship between self-control and positive life outcomes. Journal of personality and social psychology, 109(3), 508.

    Konrad, K., Firk, C., & Uhlhaas, P. J. (2013). Brain development during adolescence: neuroscientific insights into this developmental period. Deutsches Ärzteblatt International, 110(25), 425.

    Mischel, W., & Ebbesen, E. B. (1970). Attention in delay of gratification. Journal of personality and social psychology, 16(2), 329.

    Productivity Game: How to Build Habits & Execute Effortlessly (2017).

    Sellitto, M., Ciaramelli, E., & di Pellegrino, G. (2011). The neurobiology of intertemporal choice: insight from imaging and lesion studies. Reviews in the Neurosciences, Vol. 22(5): 565–574, 2011

    Sirois, F., & Pychyl, T. (2013). Procrastination and the priority of short‐term mood regulation: Consequences for future self. Social and personality psychology compass, 7(2), 115-127.

    Wohl, M. J., Pychyl, T. A., & Bennett, S. H. (2010). I forgive myself, now I can study: How self-forgiveness for procrastinating can reduce future procrastination. Personality and individual differences, 48(7), 803-808.

    18 min
  • Warum eine Marke eine Bedeutung braucht – und wie sie sie bekommt

    Sportschuhe von Adidas, Autos von BMW oder Schokolade von Milka – überall in unserem Alltag begegnen uns Marken. Was eine Marke erfolgreich macht, ist die Bedeutung, die sie für die Kund:innen hat. Doch wie erhalten Marken ihre Bedeutung? Und warum veranlasst die Bedeutung einer Marke die Kund:innen dazu, ein Produkt zu kaufen? Darum geht es in dieser Folge von Wirtschaftsgefühle.

    12 min
  • Warum unser Art zu Denken regelmäßig zu Denkfehlern führt

    Wir alle glauben, dass unsere Urteile und Entscheidungen auf Fakten basieren und gut durchdacht sind. Doch die Psychologie hat gezeigt, dass wir Menschen oft systematische Denkfehler machen. Woran das liegt wie man diese Denkfehler vermeiden kann, erfahrt ihr in dieser Folge von Wirtschaftsgefühle – dem Wirtschaftspsychologie-Podcast.

    13 min
  • Wie emotionale Werbung unser Kaufverhalten beeinflusst

    Unternehmen versuchen in ihrer Werbung nicht nur, die Produkteigenschaften zu vermitteln, sondern auch, bestimmte Emotionen bei den Kund:innen zu wecken. Doch warum tun sie das? Und wie beeinflusst die emotionale Werbung unser Kaufverhalten? Das erfahrt ihr in dieser Episode von Wirtschaftsgefühle – dem Wirtschaftspsychologie-Podcast.

    12 min

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