Kürzlich veranstaltete das Deutschen Wirtschaftsbüro Taipei sein zweites Benefiz-Fußballturnier deutscher Unternehmen in Taiwan. An der Veranstaltung, die gemeinsam mit der Sportabteilung der Stadtverwaltung Taipeh, der A Star Football Academy und der Lumière International Academy ausgerichtet wurde, nahmen 16 renommierte deutsche Unternehmen in Taiwan teil.
Bosch Taiwan ging als Sieger hervor, das deutsche Expat-Team "Tianmu United" sicherte sich den zweiten Platz, und das Team des Deutschen Wirtschaftsbüros Taipei, das zum ersten Mal teilnahm, belegte den dritten Platz, vor dem Team von Trumpf Taiwan.
Doch neben dem sportlichen Ehrgeiz ging es vor allem darum Geld für einen guten Zweck zu sammeln. Nach der Regel, für jedes geschossene Tor 1.500 NT$ zu spenden, kamen bei der Veranstaltung über 274.500 NT$ zusammen. Der symbolische Scheck über diesen Betrag wurde vor Ort nämlich dem Taipei Gymnasium an die Stiftung "Make-A-Wish Taiwan" übergeben wurden.
Ilon Huang wollte mehr über die Beweggründe für die Durchführung und die Teilnahme an dieser Veranstaltung zu erfahren und sprach mit einigen Beteiligten.
Linda Blechert, Head of Governmental Affairs & German Business Alliance des Deutschen Wirtschaftsbüros Taipei, die mit zum Organisationsteam für das Turnier gehörte.
Patrick Kemnitz Managing Director von Trumpf Taiwan.
Leonie Bauer, die derzeit ein duales Studium bei Trumpf in Deutschland macht und im Rahmen dessen derzeit für drei Monate bei Trumpf Taiwan tätig ist.
Sebastian Schuler Watkins von der Siegermannschaft von Bosch Taiwan.
Teilnehmende deutsche Unternehmen:
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