Wirtschaftsmagazin

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By Ilon Huang,RtiSociety & CultureGovernment
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Wirtschaftsmagazin episodes

  • Dr. Carsten Wildebrand, Geschäftsführer Covestro Taiwan
    Diesmal zu Gast im Wirtschaftsmagazin ist Dr. Carsten Wildebrand, seit Juli 2022 Geschäftsführer von Covestro Taiwan.
    Im ersten Teil des zweiteiligen Gespräches erklärt Dr. Wildebrand, was Covestro, ein Chemieunternehmen mit Hauptsitz in Leverkusen, macht, was speziell Covestro Taiwans Aufgaben sind und wie zufrieden Covestro Taiwan mit seinen geschäftlichen Tätigkeiten in Taiwan ist.
    Außerdem geht Dr. Wildebrand auf Covestros Vision, „Fully Circular” zu sein, ein, und wie Covestro Taiwan versucht diese Vision zu erfüllen.
    Im zweiten Teil des Gespräches in der kommenden Woche geht es dann um Covestro Taiwans umfassendes CSR (Corporate Social Responsibility)-Programm.
    14 min
  • Wassermangel: Landwirte gegen Industrie
    Taiwan leidet in den letzten Jahren unter großem Wassermangel, insbesondere im südlichen Teil. Das kann dazu führen, dass taiwanische Landwirte mit den Hightech-Fabriken um Wasser konkurrieren, insbesondere auch weil diese Unternehmen viel Wasser benötigen.
    Wie sieht dieser Konkurrenzkampf aus, welche Lösungsmöglichkeiten gibt es dafür? Darum geht es im heutigen Wirtschaftsmagazin.
    9 min
  • Eckart Schenk: Probiere gern neues aus
    Vor etwa 20 Jahren kam Eckart Schenk das erste Mal als Ingenieur im Zusammenhang mit dem Bau der Hochgeschwindigkeitsbahn nach Taiwan.
    Heutzutage lebt Eckart Schenk in Taiwan und betreibt von hier aus eine internationale Handelsfirma (Workinghouse)
    Doch seit einiger Zeit kann man Eckart Schenk und sein Team in Taipei auf den verschiedensten Veranstaltungen (deutscher Weihnachtsmarkt, Europatag, usw.) treffen, wo sie echte deutsche Bratwurst im Brötchen verkaufen.
    Nachdem er im ersten Teil des Gespräches mit Ilon Huang erzählt hat, wie er vom Ingenieur zum Inhaber einer Handelsfirma mit Büro in Taipei wurde, geht es im zweiten Teil des Gespräches darum, wie Eckart Schenk auf die Bratwürstchen gestoßen ist. Tatsächlich begann es damit, dass er diese Bratwürstchen bei dem ersten vom Deutschen Wirtschaftsbüro Taipei organisierten Weihnachtsmarkt vermisste. Außerdem geht er darauf ein, wer seine Kunden sind und welches Feedback er bisher erhalten hat.
    Hörer und Hörerinnen in Übersee, die möglicherweise Interesse an dem Angebot von "Workinghouse" haben, können hier durch das Angebot browsen: WORKINGHOUSE
    Hörer und Hörerinnen in Nordtaiwan, die Interesse an dem kulinarischen Angebot von Little Europe haben, können sich hier den Mund wässrig machen lassen: LITTLE EUROPE
    10 min
  • Eckart Schenk - vom Ingenieur zum Geschäftsmann
    Vor etwa 20 Jahren kam Eckart Schenk das erste Mal als Ingenieur im Zusammenhang mit dem Bau der Hochgeschwindigkeitsbahn nach Taiwan.
    Heutzutage kann man Eckart Schenk und sein Team in Taipei auf den verschiedensten Veranstaltungen (deutscher Weihnachtsmarkt, Europatag, usw.) treffen, wo sie echte deutsche Bratwurst im Brötchen verkaufen.
    Doch das ist nicht das einzige, das Eckart Schenk, der seit 2017 in Taipei lebt, mit seiner Handelsfirma verkauft.
    Wie er vom Ingenieur zum Inhaber einer Handelsfirma mit Büro in Taipei wurde und welche Rolle ein Wischmop und Lakritze dabei spielte, das erzählt Eckart Schenk im ersten Teil seines Gespräches mit Ilon Huang.
    Hörer und Hörerinnen in Übersee, die möglicherweise Interesse an dem Angebot von "Workinghouse" haben, können hier durch das Angebot browsen: WORKINGHOUSE
    Hörer und Hörerinnen in Nordtaiwan, die Interesse an dem kulinarischen Angebot von Little Europe haben, können sich hier den Mund wässrig machen lassen: LITTLE EUROPE
    9 min
  • Julian Haslberger: Interesse an grenzüberschreitenden Innovationen und Kooperationen.
    Kann Corporate Venturing grenzüberschreitende Innovationen beschleunigen? Das war das Thema einer der Pandeldiskussionen beim gestrigen Anchor Innovation Summit in Taipei (Englisch: Accelerate Cross-border Innovation via Corporate Venturing).
    Einer der Teilnehmer dieser Podiumsdiskussion war Julian Haslberger vom Innovation Ecosystems & Business Incubation des deutschen Unternehmens Infineon, das gleichzeitig der "Head Organizer" des diesjährigen Anchor Innovation Summit war.
    Nach der Podiumsdiskussion sprach Julian Haslberger mit Ilon Huang und erklärte u.a. was es mit dem Innovation Ecosystems & Business Incubation auf sich hat, worum es beim Anchor Innovation Summit ging, und warum er an dem Summit teilgenommen hat.
    Wer mehr über Innovation Ecosystems & Business Incubation und über Infineons Kooperation mit Startups wissen möchte oder wer vielleicht sogar ein Startup gegründet hat und Interesse an einer Kooperation mit Infineon hat, findet hier mehr Informationen:
    www.Infineon.com/startups
    12 min
  • Deutsche Unternehmen auf der Semicon 2023
    Vom 6. bis 8. September fand die Semicon Taiwan statt, die wichtigste Fachmesse für Halbleitertechnologie in Taiwan. Jedes Jahr zieht sie Experten aus der weltweiten Mikro- und Nanoelektronikbranche an. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen Technologien, die für die Entwicklung und Produktion von Halbleitern, Solarzellen und anderen mikro- und nanoelektronischen Produkten benötigt werden.
    Dabei auch deutsche Unternehmen, und mit dreien von ihnen unterhielt sich Ilon Huang über ihre Gründe an der Semicon teilzunehmen, ihre Ziele für die Semicon und ihre Pläne für Taiwan
    Ilons Gesprächspartner bzw. Gesprächspartnerin war Dr. Angela Bayler, CEO von centrotherm clean solutions, Stefan Detterbeck, Vertriebsdirektor des Unternehmens Mechatronic, und Christian Röhmlein, CEO und Managing Partner von intelligent fluids.
    Die Unternehmen Mechatronic und intelligent fluids waren im deutsch-niederländischen Gemeinschaftspavillon vertreten, der vom Deutschen Wirtschaftsbüro Taipei in Zusammenarbeit mit Silicon Saxony e.V. und dem Netherlands Office Taipei organisiert wurde.
    11 min
  • Frank Bösenberg stellt Silicon Saxony in Taiwan vor
    Frank Bösenberg ist Geschäftsführer von Silicon Saxony und befand sich vergangene Woche zur Semicon in Taipei. Außerdem nahm er am „EU-Taiwan Investment Partnership Forum on Semiconductor Cluster" teil, um zu erklären, warum sich Partnerschaften und Investitionen aus Taiwan in Dresden und Sachsen lohnen.
    Ilon Huang hatte die Gelegenheit, Frank Bösenberg nach dessen Präsentation zu einem Interview zu treffen.
    Im Interview erklärte Frank Bösenberg, was Silicon Saxony ist, welche Ziele Frank Bösenberg mit seinem Besuch Taiwans während der Semicon verfolgte und natürlich ging es auch über TSMCs geplante Fabrik in Dresden.
    10 min
  • Taiwans Unternehmen: Zivile und militärische Produktion
    Taiwans Unternehmen stellen die Elektronik der Welt her. Jetzt wollen sie auch Waffen herstellen. Wie das US-Rundfunk-Syndikat National Public Radio, kurz NPR berichtet, gibt es in Taiwan eine zunehmende Zahl von Unternehmen, die jetzt für Taiwans Militär produzieren möchten. Insbesondere in Anbetracht der stärker gewordenen Drohungen aus Peking der damit einhergehenden Aufrüstung des taiwanischen Militärs.
    In zwei Episoden des Wirtschaftsmagazins geht es um diese Bemühungen taiwanischer Unternehmen, in die Waffenindustrie einzusteigen, was traditionell nicht einfach ist, da sich Taiwans Militär bei der Modernisierung seiner Ausrüstung traditionell auf die staatlichen Forschungsinstitute verlässt. (National Chung-Shan Institute of Science and Technology, Aerospace Industrial Development Corporation)
    In der vergangenen Episode ging es um die Hintergründe und die aktuelle Situation, die taiwanische Unternehmen dazu bringen, in die Waffenindustrie einzusteigen. In der heutigen zweiten Episode werden einige dieser Firmen vorgestellt. Da ist z.B. Geosat, ein Unternehmen, das Drohnen und andere unbemannte Fahrzeuge entwickelt und herstellt. Oder Shern Yeong Precise Optical, dessen Produkte alles mögliche mit Linsen und anderen optischen Geräten zu tun haben.
    9 min
  • Taiwans Unternehmen: Von der Elektronik- zur Waffenproduktion
    Taiwans Unternehmen stellen die Elektronik der Welt her. Jetzt wollen sie auch Waffen herstellen. Wie das US-Rundfunk-Syndikat National Public Radio, kurz NPR berichtet, gibt es in Taiwan eine zunehmende Zahl von Unternehmen, die jetzt für Taiwans Militär produzieren möchten. Insbesondere in Anbetracht der stärker gewordenen Drohungen aus Peking der damit einhergehenden Aufrüstung des taiwanischen Militärs.
    Das ist das Thema der nächsten beiden Episoden des Wirtschaftsmagazins.
    In der heutigen ersten Episode geht es um die Hintergründe und die aktuelle Situation, die taiwanische Unternehmen dazu bringen, in die Waffenindustrie einzusteigen, obwohl sich Taiwans Militär bei der Modernisierung seiner Ausrüstung traditionell auf die staatlichen Forschungsinstitute verlässt. Da wären in erster Linie das National Chung-Shan Institute of Science and Technology, auf Deutsch das nationale Chung-Shan-Institut für Wissenschaft und Technologie und die Aerospace Industrial Development Corporation, ein taiwanisches Luft- und Raumfahrtunternehmen mit Sitz in Taichung.
    9 min
  • TSMC kommt nach Deutschland - Lob und Kritik
    Seit letzter Woche ist es amtlich. Wie wir jetzt schon mehrmals berichtet haben, kommt der taiwanische Chiphersteller Taiwan Semiconductor Manufacturing Company, kurz TSMC nach Dresden. Der TSMC-Vorstand hat kürzlich den Bau einer Chipfabrik in Dresden beschlossen. Diese Entscheidung ist auf viel Lob gestoßen, doch es wurden auch kritische oder skeptische Stimmen laut.
    Nachdem es in der vergangenen Woche in erster Linie um die Hintergründe und Gründe für diese Entscheidung ging, geht es in der heutigen Episode um die verschiedenen Meinungen aus der Politik und der Wirtschaft zu dem bevorstehenden Bau der TSMC-Fabrik in Dresden.
    10 min

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Ilon Huang spricht mit interessanten Interviewpartnern über Trends in Wirtschaft und Handel in Taiwan.