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Nico Gramenz, früherer CEO der Factory Berlin, zieht es back to the roots. Der gebürtige Rügener kennt Mecklenburg-Vorpommern, das Bundesland mit dem klaren „Strandortvorteil“, aus der Innensicht. Zu seinem Start als CEO der Herofounders, Roststock habe ich mit ihm gesprochen: über das Zusammenbringen von Netzwerkprofilen, die Bedeutung von Gemeindezentren 4.0 und die neue kuratierende Rolle von Politik und Institutionen in der Region. Mit ihrem Credo „aus Gründer:innen Held*innen machen“ haben es sich die Herofounders zum Ziel gesetzt, Mecklenburg-Vorpommern in den nächsten drei Jahren vom Schlusslicht auf Platz 5 des Gründer:innen-Rankings hochzukatapultieren. Künftige Gründer:innen sollen die besten Argumente haben, zu kommen und zu bleiben. Und vielleicht zieht es die Herofounders bald auch in weitere Regionen wie das Rheiderland.
Startups können sich mit ihrer Gründungsidee bei der Company Builder Herofounders melden.
Gast Nico Gramenz, CEO Herofounders, https://herofounders.vc/
Host und Moderation: Birgit Eschbach, Studio Venezia, https://www.studiovenezia.de https://www.linkedin.com/in/rheintoechter/
Mecklenburg-Vorpommern, das Landesportal, https://www.mecklenburg-vorpommern.de/startseite/
Wundertalk ist eine Produktion von https://www.studiovenezia.de
Wenn Ende 2022 alle über das KI-Wunder #ChatGPT sprechen, dann gehört das auf jeden Fall auch in den Wirtschaftswundertalk. Und dazu braucht es einen Gast, der sich idealerweise beruflich mit KI beschäftigt. Jan Pleis habe ich über das regionale Unternehmer-Netzwerk EMSACHSE kennengelernt und es war richtig spannend, mit ihm darüber zu sprechen, wie es ist, nicht in Berlin oder in Amsterdam zu gründen, sondern am "Endje van de Welt" im südlichen Ostfriesland. Um es vorweg zu nehmen: Es hat Vorteile! Wir sprechen über ideele und materielle Förderung, das Gründer-Mindest in Krisenzeiten und über Jans Leidenschaft für ein grenzübergreifendes Netzwerk.
https://openai.com/blog/chatgpt/
Jan Pleis:
Birgit Eschbach:
Eine Produktion von https://www.studiovenezia.de
Das Handelsblatt verwöhnte uns mit der Nachricht, dass die Rezension ihren Schrecken verliert. Die Wirtschaft geht mit einem stärkeren Wachstumspolster in die kommenden Monate als erwartet. Investitionen im 3. Quartal 2022 waren schon wieder weit höher als im 2. Quartal. Um aus der großen finanziellen Unterstützung der Politik nun etwas Wertvolles zu machen, braucht es den intelligenten Extrameter der neuen Logik. Einen Paradigmenwechseln, aus dem eine transformatorische Kraft erwachsen kann. Wie aus diesen Lieblingswörtern des Felscher`schen ABC konkrete Vorschläge werden, besprechen wir in der aktuellen Folge des Wirtschaftswundertalks.
Dr. Winfried Felser:
https://www.handelsblatt.com/dpa/konjunktur-wirtschaft-behauptet-sich-rezession-verliert-schrecken/28831518.html
Birgit Eschbach:
Für viele Unternehmen ist das Wirtschaftswunder 2.0. gerade soweit entfernt, wie für die Zugvögel des niedersächsischen Wattenmeeres Afrika. Sie blicken mit großer Sorge auf das Weltgeschehen, aber auch auf Entscheidungen in Berlin, die Auswirkungen auf ihre wirtschaftliche Existenz haben. Daher blicken wir in der heutigen Folge auf die Kümmerer und Helfer vor Ort: Die Wirtschaftsförderungen. Das machen wir mit einem ausgewiesenen Experten für das Thema: Prof. Jörg Lahner war selbst Wirtschaftsförderer und hat heute eine Professur für Wirtschaftsförderung und Unternehmensführung an der HAWK in Göttingen.
Prof. Jörg Lahner:
Birgit Eschbach:
New Work. New Normal. New Everything. Wir befinden uns in einer Dauerschleife aus Neu und Krise. Und das erschöpft uns. Gerade in unserer Arbeitswelt geraten wir zunehmend in eine Dynamik zwischen Innovationsdruck einerseits und der Sehnsucht nach einem Stückchen Kontinuität und Planbarkeit. Wir spüren mehr denn je: Neu ist nicht gleich gut und erst recht kein Selbstzweck.
Jule Jankowksi:
Birgit Eschbach:
Weiter geht es mit dem Thema Zukunft der Arbeit. Heute sprechen wir mit Guido Zander, Arbeitszeitexperte darüber, wie das mit den zwei Zügen ist, die aufeinander zufahren: Einerseits den Fachkräftemangel in den Unternehmen und andererseits der Wunsch nach mehr Freizeit bei den Mitarbeitern. Wie gehen wir damit um, dass wir bis 2035 mehr als 6 Millionen Arbeitskräfte durch den demographischen Wandel verlieren? Es wird jetzt entschieden, wer in 5 Jahren die Mitarbeiter auf dem Markt findet. Daher müssen sich die Unternehmen auch jetzt umstellen und am Thema Arbeitgeberattraktivität arbeiten. Relevant ist hier das Thema Workforce Management, besondern beim Schichtdienst.
Guido Zander
Birgit Eschbach:
Steuerberatungen kommt im Wirtschaftswunder 2.0 eine wichtige und neue Aufgabe zu: Sie sind Unternehmensberater und Helfer in Krisensituationen. Corona war da der Gamechanger und die Digitalisierung tut ein Übriges: Wenn jedes Unternehmen mit unkomplizierten Apps die Finanz- und Lohnbuchhaltung selbst erledigen kann, ist die Frage nach der Zukunft der Steuerberatungen spannend.
Warum es so relevant ist, nicht nur einmal im Jahr zum Jahresabschluss in den Austausch mit den Mandanten zu gehen und mit welchem genialen Konzept Fischer & Reimann diesen „Ganzjahres-Job to be done“ angeht, erfahrt ihr daher in dieser Folge des Podcasts.
https://kanzlei-pfalz.de/steuerberater-in-berlin/
Birgit Eschbach:
„Jetzt ist nicht die Zeit für langfristige Entscheidungen, sondern für Experimente“. Dieses Zitat im Podcast meiner Kollegin Jule Jankowski war Anlass dazu, Raphael einzuladen und mit ihm darüber zu sprechen, warum wir die falschen Fragen diskutieren. Warum es nicht darum geht, ob wir 42 Stunden arbeiten (BDI Chef Russwurm) und davon 40 am Arbeitsplatz (Elon Musk). Wir müssen hingegen fragen, wie ein Wirtschaftswunder 2.0 gelingen kann, bei dem in 5 Jahren 50 % der Umsätze mit Produkten und Dienstleistungen gemacht werden, die es heute noch nicht gibt.
Was sind die großen Trends und Themen - erklärt von Raphael in 15 Minuten:
Raphaels Gespräch mit der Wirtschaftsförderung Regensburg:
https://www.linkedin.com/in/raphael-gielgen-93b3386b/
Birgit Eschbach:
Die Gemeinwohl-Bilanz misst unternehmerischen Erfolg an seinem Beitrag zum Wohl der Gesellschaft. Dazu zählen ethische Aspekte wie Menschenwürde, Solidarität, soziale Gerechtigkeit, demokratische Mitbestimmung und Transparenz, aber auch ökologische Nachhaltigkeit. Das Verfahren ist Teil der der Gemeinwohl-Ökonomie. Wie man mit der Erstellung einer Gemeinwohl-Bilanz den ersten Schritt zum gemeinwohlorientierten Unternehmen tätigt ist Thema dieses Wirtschaftswundertalks mit Claudia Schleicher.
Claudia Schleicher:
Birgit Eschbach:
In seinen Büchern „“Innovationen / Strengt euch an / Unterschiede" findet ihr all das, was es braucht, damit ein Wirtschaftswunder 2.0 gelingen kann. Wir sprechen in dieser Folge aber auch über die Gründe, die den Aufschwung lähmen. Vieles davon deckt sich mit unserer Analyse nach 2 Jahren Krise. Dabei wäre es gar nicht so schwer, wenn wir nur mehr Freiräume zum Denken hätten und Unterschiede in den Führungsetagen wertschätzen würden.
Wolf Lotter:
Birgit Eschbach:
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