In dieser Folge ist Annabell zu Gast – und wir sprechen über die Frage: Wie viel Vergangenheit braucht man, um zu verstehen, wer man heute ist? Wir reden darüber, wie sehr uns frühere Erfahrungen prägen, ob man die eigene Geschichte kennen muss, um sich selbst besser zu verstehen – und ob es irgendwann auch gut sein darf, Vergangenes einfach stehen zu lassen.
Von dort aus schweifen wir wie immer weiter: darüber, woran man eigentlich merkt, dass man erwachsen geworden ist, welche Rolle Zufälle im Leben spielen und in welchen Momenten wir uns besonders frei fühlen. Wir sprechen über Freundschaften, Loyalität und darüber, was uns in Beziehungen zu anderen wichtig ist – und natürlich auch über Dinge, die wir gerne einmal machen würden, uns bisher aber noch nicht getraut haben.
Eine Folge über Vergangenheit und Gegenwart, Zufälle, Freundschaft, Freiheit, Mut – und darüber, wie viel von dem Menschen, der man einmal war, noch in dem steckt, der man heute ist.