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Der Pakt für Bevölkerungsschutz soll Deutschlands Zivil- und Katastrophenschutz stärken. Innenminister Alexander Dobrindt und Verteidigungsminister Boris Pistorius haben angekündigt, bis 2029 zehn Milliarden Euro in bessere Ausstattung, Warnsysteme und Schutzstrukturen zu investieren. Dazu gehört auch, die NINA Warn-App um Hinweise auf öffentliche Zufluchtsorte zu erweitern. Victor Haisch erklärt, warum Bevölkerungsschutz, Katastrophenschutz und Zivilschutz in Deutschland unterschiedlich geregelt sind und weshalb diese Aufteilung im Ernstfall kompliziert werden kann. Am Beispiel der Berliner Notwasserversorgung mit Schwengelpumpen wird deutlich, wie Zuständigkeiten zwischen Bund, Ländern und Kommunen praktische Probleme schaffen können. Ein weiterer Schwerpunkt ist das Ehrenamt. Mehr als 90 Prozent der Einsatzkräfte im Katastrophenschutz arbeiten freiwillig. Gleichzeitig wird über flexiblere Arbeitszeiten diskutiert, was für Feuerwehr, THW, Rotes Kreuz, Malteser und andere Hilfsorganisationen neue Fragen aufwirft. Außerdem geht es um konkrete Notfallvorsorge für zu Hause, Vorräte für zehn Tage, Feuerlöscher, Müllbeutel und den nächsten bundesweiten Warntag am 10. September.
In Kooperation mit CORRECTIV – Recherchen für die Gesellschaft
Mehr von Victor Haisch gibt es hier https://www.instagram.com/victorhaisch/
Autor*innen:
Produktionsleitung: Seven Elias
Quellen https://www.funfacts.de/quellen
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Der Pakt für Bevölkerungsschutz soll Deutschlands Zivil- und Katastrophenschutz stärken. Innenminister Alexander Dobrindt und Verteidigungsminister Boris Pistorius haben angekündigt, bis 2029 zehn Milliarden Euro in bessere Ausstattung, Warnsysteme und Schutzstrukturen zu investieren. Dazu gehört auch, die NINA Warn-App um Hinweise auf öffentliche Zufluchtsorte zu erweitern. Victor Haisch erklärt, warum Bevölkerungsschutz, Katastrophenschutz und Zivilschutz in Deutschland unterschiedlich geregelt sind und weshalb diese Aufteilung im Ernstfall kompliziert werden kann. Am Beispiel der Berliner Notwasserversorgung mit Schwengelpumpen wird deutlich, wie Zuständigkeiten zwischen Bund, Ländern und Kommunen praktische Probleme schaffen können. Ein weiterer Schwerpunkt ist das Ehrenamt. Mehr als 90 Prozent der Einsatzkräfte im Katastrophenschutz arbeiten freiwillig. Gleichzeitig wird über flexiblere Arbeitszeiten diskutiert, was für Feuerwehr, THW, Rotes Kreuz, Malteser und andere Hilfsorganisationen neue Fragen aufwirft. Außerdem geht es um konkrete Notfallvorsorge für zu Hause, Vorräte für zehn Tage, Feuerlöscher, Müllbeutel und den nächsten bundesweiten Warntag am 10. September.
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Autor*innen:
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Quellen https://www.funfacts.de/quellen