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Dunkel war er früher, der Advent, nicht nur wegen der kurzen Tageszeiten. Messerwetzende und hammerschwingende Gruselgestalten, Fasten und Beichten prägten die Vorweihnachtszeit - heute ist es eine glitzernde Zeit des Konsums und des Überflusses. Vom bluadigen Dammerl bis zum Christbaum-Friedhof am Candidplatz in unserem geliebten Boarisch!
Diese Folge widmen wir unserem geliebten Dialekt - warum Dialektsprecher gscheiter sind als andere, welche Wörter nun wirklich nicht ins Hochdeutsche übersetzbar sind, diskutieren wir genauso wie Konsonantenflut, Konjunktiv und warum gelbe Rüben so "schön" sind.
Grenzübergreifend sind wir in dieser Folge unterwegs, denn Landesgrenzen gelten für den Nationalpark Bayerischer Wald nicht. Wir werfen einen Blick auf seine Bewohner*innen - menschliche wie tierische - und haben einen Gast, der uns hinter die Kulissen blicken lässt.
Darf man als Bayer über Preußen und Österreicher lästern? Ist das noch lustig oder schon Rassismus?
Ausgehend von unserem Hörer-Feedback diskutieren wir über die „Mia san Mia“-Mentalität und darüber, wie der Nationalpark ein Vorbild für grenzübergreifende Integration sein kann.
In dieser Folge besprechen wir das Thema "im Woid dahoam" aus geographischer Perspektive. Birgit als Expertin erklärt die Entstehung unseres Mittelgebirges genauso wie Wollsackverwitterung und wie der Granit zu seiner Härte kommt. In Nebenrollen: Der Deife, nackerde Preißn und da Gäubodn.
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