Wunschredner – Leben. Lieben. Lachen.

Wunschredner – Leben. Lieben. Lachen.

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Wunschredner – Leben. Lieben. Lachen. episodes

  • 16: Corona-Hochzeits-ABC: K wie …

    „Mit Witz und Würde. Ohne Kitsch.“ Das ist mein ganz persönliches Kursbuch für eure freie Trauung. Bis vor Kurzem habe ich immer geschrieben „Einzigartig. Individuell. Unvergesslich.“ Ja, das ist es immer noch, aber es trifft den Nagel nicht auf den Kopf. Außerdem ist eine freie Trauung — zumindest, wenn sie professionell gemacht wird — immer individuell. Einfach weil wir freie Redner nicht über Gott und die Welt schwadronieren, den kleinen Prinzen im Bücherschrank lassen, sondern über euch reden. Und das macht es per se ja schon einzigartig. Unvergesslich kann ich eigentlich gar nicht versprechen, weil ich ja nicht in eure Synapsen schauen kann. 

    Und bei all dem ist es mir wichtig, dass wir nicht nur Spaß haben im Sinne von guter Laune und Wortwitz, sondern auch ein würdevolles Fest feiern. Also weniger Karneval, mehr in die Richtung privates Weltereignis. Und das ohne Kitsch. Das bezieht sich übrigens nur auf mich. Also wenn ihr in einem Traum aus Rosa und Glitzer heiratet, auf einem Schimmel hereintrabt, Cinderella aus dem Lautsprecher dröhnt, ist das für mich vollkommen okay. Prinzessinnenträume werden erfüllt, das bin ich von zuhause gewöhnt. Das einzige, wo ich Kitsch nicht kann, ist in der Rede. Überzeugt euch selbst!

    5 min
  • 15: Corona-Hochzeits-ABC: L wie …
    Diese Podcast-Folge ist anders. Es ist eine Ode an die Liebe, und natürlich auch an Leben und Lachen. Es ist eine Liebesgeschichte zwischen dem Trauredner und seiner mehr als 20-jährigen Liebe. Oh man, schon so lange. Ich werde alt.
    Im Mittelpunkt steht die unperfekte Schöne, eine Lady mit Charisma, mitunter dem Hang zur Diva — gepaart mit Selbstironie.
    Und wer beim Hören dieser Ausgabe des Wunschredner-Podcast Lust auf mehr bekommen hat, darf sich erstens natürlich gerne die anderen Folgen anhören (wenn nicht schon gesehen) und zweitens auch auf meine Empfehlungen für die schönsten Orte zum Heiraten in Leipzig schauen. Natürlich gibt es auch um Leipzig herum viel zu entdecken, manchen Geheimtipp, gute Freunde und vieles mehr. Aber das hört ihr dann ein anderes Mal.
    Viel Spaß beim Hören — und leben, lieben, lachen. Drücken wir uns die Daumen für eine Hochzeitssaison 2021, die den Namen verdient. Dazu zählen auch Herbst und Winter — der perfekte Hochzeitstag. Ach ja, das böse C-Wort taucht diese Mal kein einziges Mal auf. Und darauf ein Astra!
    5 min
  • 14: Corona-Hochzeits-ABC: M wie …
    Seitdem ich als freier Redner Trauungen mache, begegnet mir ein Wort immer wieder: mega. Mega Brautkleid, mega nervöser Bräutigam, mega Location, mega stressige Vorbereitung, mega Junggesellinnenabschied, mega Vorfreude… Mega geht immer, um Bewunderung und Verzweiflung auszudrücken. Weniger als mega ist schlecht.
    Mega – eine emotionale Eruption in vier Buchstaben?
    Doch mal andersherum gefragt: Um unserer Begeisterung und Wertschätzung Ausdruck zu verleihen, sollten wir es einzigartig machen – so wie eine Hochzeit nun mal ist. Und so wie wir sind. Und da gibt es ganz andere rhetorische Möglichkeiten.
    Als Trauredner halte ich ja auch nicht immer die gleiche mega Hochzeitsrede.
    4 min
  • 13: Corona-Hochzeits-ABC: N wie …
    "Glück ist, wenn das Pech die anderen trifft." Das stammt nicht von mir, sondern das sagt der römische Dichter Horaz. Zynismus in Reinform. Nicht meine Denke, aber unter dem Strich die Aussage von #allesdichtmachen. Das Corona-Hochzeits-ABC, dieses Mal ausnahmsweise etwas politisierend. Denn ich schildere euch meine Sicht als Trauredner, Trauerredner, Familienvater und Ehemann auf ein No Go: Zynismus zu Lasten derer, die sich nicht wehren können.
    Ist das Meinungsfreiheit, Kunst gar – oder kann es weg? Ein bisschen Humor wird doch wohl erlaubt sein, mag mancher entgegen. Humor ja, auf jeden Fall. Ich schöpfe selbst mit vollen Kellen aus diesem Genre: Wortwitz, trockener Humor, schwarzer Humor, bei dem ich mich selbst gerne karikiere, das Lachen von Brautpaaren und Hochzeitsgästen genieße. Doch nie sind meine Pointen gegen andere gerichtet. Ironie ja, Sarkasmus mitunter, Zynismus und Blasphemie nein, danke!
    Als Trauredner habe ich mit Brautpaaren zu tun, die ihre Hochzeit nun zum wiederholten Male verschieben müssen. Sie sind traurig, enttäuscht, manche haben gar keine Lust mehr und alles abgeblasen. Keine Trauung mit Familien und Freunden, keine Feier, was bleibt ist der Verwaltungsakt auf dem Standesamt.
    Als Trauerredner sitze ich bei Familien zuhause, die ihren Liebsten verloren haben – und sich nun nicht mal mehr mit ihrer gesamten Familie würdevoll verabschieden dürfen. Weil teilweise nur zehn Personen erlaubt sind, müssen Enkel und Urenkel zuhause bleiben genauso wie langjährige Weggefährten und Geschwister. Todesanzeigen in der Zeitung ohne Datum, weil sie Angst haben, dass enge Freunde kommen – und damit die Trauerfeier zur Straftat wird. Von fröhlichen Familienfeiern wie Kinderwillkommensfesten oder Jugendweihen ganz zu schweigen.
    Als Vater dreier Kinder bin ich sauer, nein wütend. Dass die Familienfreundlichkeit wie eine Monstranz in vielen staatstragenden Runden gepriesen wird, aber seit einem Jahr auf der Strecke bleibt. Vereinbarkeit von Familie und Beruf – nie waren wir so weit davon entfernt wie heute. Das Land der Dichter und Denker – Bildung wird gewährleistet durch das Ausdünnen von Lehrplänen und Aufrechterhalten durch unermüdliches Homeschooling der Eltern. „Die nächsten Wochen werden noch einmal hart“, das ist der Dauer-Jingle seit einem Jahr.
    Vielleicht ist dieser Shitstorm, der über die Schaupspieler wütet, eine Katharsis. Eine Läuterung, die dazu führt, dass sich die Mimen eines bewusst werden. Jeder von uns kann sein Stück dazu beitragen, schnell aus dieser Pandemie zu kommen und eines zu erlangen, was lange Zeit nie einer wollte: Alltag. Und auch die Öffnung der Theater, das Aufschließen von Gaststätten, das Feiern von Hochzeiten. Kluge Konzepte statt nonchalantes Negieren. Wir können uns die Zeit nicht aussuchen in der wir leben, aber wir können sie gestalten. Oder, um mit Sokrates zu sprechen: "Heirate oder heirate nicht, du wirst beides bereuen."
    7 min
  • 12: Corona-Hochzeits-ABC: O wie …
    Ein Plädoyer für die freie Trauung. Nicht irgendwann, sondern jetzt! Auch in Corona-Zeiten braucht es strahlende Begegnungen! Der Sommer 2020 hat uns gezeigt, dass es ganz gut funktionieren kann – mit ausgefeilten Hygienekonzepten, verantwortungsvollem Umgang untereinander und Aha-Regeln. All das schafft Aha-Momente. Denn eine Hochzeit bedeutet Lebensfreude pur. Und das können wir gerade jetzt gebrauchen.
    Freie Trauungen – gerade im Freien – sind keine Superspreader-Events. Und jeder wäre bereit für einen Schnelltest, davor, danach und gerne auch zwischendurch.
    Eine freie Trauung, das ist auch keine okkultistische Orgie, sondern ein fröhliches Familienfest (Humor inklusive!). Warum ist das orgel-orgastische Ja-Wort in der Kirche erlaubt? Weil es von liturgisch versierten Ordinierten abgenommen wird? Ohnmacht macht sich breit.
    Statt der Vorfreude auf den großen Tag heißt es mittlerweile: „Obergrenze prüfen“ oder „Ordnungswidrigkeit – Obolus obligatorisch“. Ist das nicht arg obszön? Vielleicht geht der Trend aber auch zur Online-Trauung, overzoomed wie wir alle schon sind.
    Ich bin optimistisch, und das solltet ihr auch sein. Wir werden feiern! Ein Superspreader-Event für den Optimismus. Und dann vielleicht sogar eine Orgie. Und wenn ihr einen Trauredner sucht – freie Trauungen kann ich. Besser als Podcasts. Versprochen.
    4 min
  • 11: Corona-Hochzeits-ABC: P wie …
    Meine Frau liebt Twitterperlen. Als Sie mich diese Woche mit "Noch drei Mal Lockdown, dann ist Weihnachten" beglückte, habe ich überlegt: Lachen oder Weinen. Und in welcher Reihenfolge? Nirgendwo wird einem das Surreale dieser Pandemie besser vor Augen geführt als im Social Web. Mal abgesehen von den Corona-Schutzverordnungen. Brücken-Lockdown? Was für ein Euphemismus, denn über wie viele Brücken müssen wir denn noch gehen? Pandemüde wie wir jetzt schon sind. Trotzdem denken wir positiv, weil wir negativ sind.
    Und damit sind wir auch schon bei der Pein mit dem Poussieren: Wann dürfen endlich wieder Hochzeiten gefeiert werden? Ich hatte dieser Tage – oder besser gesagt: Nächte – schon vor lauter Entzug einen Albtraum. Meine erste Trauung 2021. Alles läuft wie am Schnürchen. Die Gäste nehmen Platz, ich frotzele mit Bräutigam und Trauzeugen. Dann schreitet die Braut herein… Gänsehautfeeling, ein witziges Trauritual, meine Rede… Dann stelle ich die Traurfrage und just in diesem Moment stürmt ein Typ in kurzen Hosen herein und ruft „Nein!“. Alle drehen sich um, nur die Braut schaut mich an und sagt: „Mein Ex!“ Und ich entgegne gefühlvoll: „Ach, der Patient null!“
    Schweißgebadet schrecke ich im Pyjama aus dem Plumeau. Frau und Tochter liegen neben mir. Es ist 3:14 Uhr. Die Zahl Pi. Die Tochter wacht auf: Ich: Pi? Sie: Pipi!
    Soweit aus dem Leben eines Familienvaters und Trauredners, der seine Erfahrungen für diesen Podcast regelmäßig auf wenige Minuten kondensiert. Doch es gibt da noch den Trauerredner. Und der steht trotz Pandemie nach wie vor regelmäßig in der Trauerhalle oder am Grab. Und gerne frage ich, wenn ich nach 50 oder mehr Jahren einen Ehepartner würdige, den hinterbliebenen Mann oder die hinterbliebene Frau nach dem P wie Patenrezept für eine glückliche Ehe. Zusammengefasst aus Dutzenden von Abschieden besteht das Patentrezept für eine glückliche Ehe aus drei Punkten:
    Sich offen die Meinung sagen, mit Ärger nicht hinter dem Berg halten. Doch dann ist es auch wieder gut. Wie ein reinigendes Gewitter, das einen im Anschluss mit klarer Luft und Sonnenschein verwöhnt.
    Den anderen wertschätzen – durch Worte, Gefühle und Rituale. Ob es nun der Gute-Nacht-Kuss oder der selbst geschriebene Zettel in der Brotbox ist. Seid kreativ!
    Partnerschaft heißt gönnen können. Nur wenn beide Partner das Recht und die Chance auf eine gleichberechtigte Entwicklung haben, können sie ebenbürdig sein.
    Drei kleine Puzzleteile, von vielen Paaren über jahrzehntelang geprobt. Und vielleicht genau die richtige Perspektive für Braut und Bräutigam anno 2021.
    4 min
  • 10: Corona-Hochzeits-ABC: Q wie …
    Wer von euch war schon mal in Quarantäne? Zwei Wochen Stubenarrest mit Chips, Trash-TV und als Höhepunkt des Tages der Kontrollanruf vom Gesundheitsamt. Doch was tut man nicht alles, damit wir alle schnell aus dieser Misere kommen. Endlich wieder leben, lieben, lachen (so heißt übrigens auch mein Hochzeits-Podcast, was für ein Zufall). Quietschfidel mit mehr als zwei Hausständen Party machen. Klingt wie eine Quadratur des Kreises. Denn 2021 heißt der place to be: Quarantäne statt Khadar.
    Ich muss bei Quarantäne immer an Silvia denken, die ihr in dieser Folge des Wunschredner-Podcasts kennenlernt. Die Trauzeugin einer September-Braut im Jahr 2020. Und dann gibt es noch ein Brautpaar aus 2019, bei dem zwei Wochen vor der Trauung der Vater gestorben ist. Beide Paare wollten absagen – und haben dann trotzdem gefeiert. Für den Satz „Wenn wir nicht feiern, wird er auch nicht wieder lebendig“ feiere ich den Bräutigam noch heute. Er wurde mit einer der fröhlichsten freien Trauungen überhaupt belohnt. Einfach, weil wir den Tod nicht tabuisiert haben, sondern schöne Wege des Erinnerns gegangen sind.
    Manchmal muss man einfach mal querdenken – erst recht bei der Hochzeitsplanung.. Q wie querdenken, das wäre für mich das ideale Q. Steht aber auf dem Index. Und Quacksalber haben in meinem ABC nichts verloren.
    Statt quer lieber queer. Mein erstes Brautpaar überhaupt waren zwei Mädels. Unvergessen, wir haben bis heute losen Kontakt. Queere Brautpaare sind klasse, quirlig und mit unheimlich viel Humor gesegnet – jenseits flacher Witze. Und daher passt hier auch noch ganz schnell eine Quickie mit der Queen rein. Aber hört selbst!
    6 min
  • 09: Corona-Hochzeits-ABC: R wie …
    Statt "Atemlos durch die Nacht" singen wir derzeit landauf landab "Fassungslos durch den März". Die Inzidenz wächst proportional zur Provision der Masken-Unterhändler. Und der R-Wert? Der lässt viele Brautpaare ratlos im Regen stehen. Es wird Zeit!
    In dieser Folge meines Podcasts "Leben. Lieben. Lachen." hört ihr mein Plädoyer für einen neuen R-Wert. Resilienz. Keine Angst, es wird kein Ausflug in die Wissenschaft, wobei das durchaus spannend wäre. Und ich erzähle euch auch nichts von Achtsamkeit. Mein Pläadoyer als Trauredner ist einfach: Macht das Beste aus der Situation. Denn wenn wir eines in den letzten Monaten gelernt haben, dann: Hinfallen, aufstehen, Krone richten, weitergehen.
    Oder, wie ich es formuliere: Solange die Mundwinkel beim Blick in den Spiegel tendenziell nach oben zeigen, passt es! Und wenn nicht? Dann trinkt eine Rhabarbersaftschorle oder eben einen R wie Riesling (natürlich aus Franken – traumhaft schön für eine freie Trauung, aber auch mit den besten Weinen – meine Heimat). Stoßt mit euren Liebsten an, trinkt auf das Leben. Dann kommt Lieben und Lachen von ganz allein. Versprochen!
    4 min
  • 08: Corona-Hochzeits-ABC: S wie …
    Bei Hochzeit und dem Buchstaben „S“ denken viele an – Sekt. Oder Selters. Und die, die was anderes im Sinn hatten, fühlen sich ertappt. Eingefleischte Podcast-Fans (und seien Sie gar Veganer) wissen aber auch: Im Corona-Hochzeits-ABC wird um die Ecke gedacht. So einfach geht es nicht. Und wir haben ja auch einen Anspruch. Und so setzen wir heute den im Rampenlicht stehenden Virologen mal eine ganz andere Wissenschaft entgegen: die Promenadologie. Was ihr braucht: Besser Humor als ein Hochschulstudium.
    In unserem S nehmen wir uns den Tipp des Leipziger Spaziergangsforschers zu Herzen und strolchen durch unbekannte Stadtgebiete. Unsere steile These: Spazierengehen ist der neue Singletreff. Nicht mehr Facebook, Tinder oder Parship – die neuen Kennenelerngeschichten entstehen in Flora und Fauna. Die Romantik wird gerade neu definiert. Also: Reinhören, dann den Schrittzähler umschnallen und ab in die Natur! Startet eure Heldenreise – und kehrt als Paar zurück.
    4 min
  • 07: Corona-Hochzeits-ABC: T wie …
    Früher befanden Brautpaar und Gäste gelungene Hochzeitsfeste als "richtig klasse" oder "unvergesslich". Das ist der Jargon der 1970er Jahre. In den 1990ern waren Feten dieser Art einfach nur "spektakulär" und "geil". Dann kam das Jahrzehnt von "mega" und "porno". Und heute? Heute finden gar keine Hochzeitsfeste mehr statt, kalauert es da schon. Nein, heute muss es trendy sein. Ein Wettlauf gegen die Zeit! Oder die Algorithmen der Suchmaschinen?
    Tiny Wedding ist so ein Buzzword, das 2021 nirgends fehlen darf. Eigentlich ein ganz kluger Ansatz. Eine Hochzeitsfeier zum Genießen. Braut und Bräutigam können sich ihren Gästen widmen, haben selbst Spaß ohne von Highlight zu Highlight zu hetzen. Sie können jede Minute auskosten und einen unvergesslichen Tag genießen. So sollte ein Hochzeitsfest normalerweise sein – und viele meiner Brautpaare feiern seit Jahren genau so. Aber zum Trend wird so was natürlich erst durch eine raffinierte Beschreibung, SEO-optimierte Wortwahl und aufgeblasenes Gedöns, wie es auf vielen Webseiten rund um "den schönsten Tag im Leben" (ansich schon eine Bullshit-Formulierung) zu lesen ist.
    Davon und anderen Hochzeitstrends der Saison 2021 handelt diese Folge meines Wunschredner-Podcasts "Leben. Lieben. Lachen.". Das Corona-Hochzeits-ABC heute mit dem Buchstaben T. Und wer sich wundert: Corona lässt die ganze Welt Kopf stehen, daher startet dieses ABC mit Z und arbeitet sich akribisch-humoristisch zum A vor. Ohne Eile, denn Corona hat Zeit.
    5 min

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Begleitet mich auf die größte Abenteuerreise – das Leben. Mit Humor und Tiefsinn. Ich erzähle – manchmal auch mit Gästen – von großen Festen wie Hochzeit, Taufe und natürlich auch…