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Du probierst etwas gegen deine Wut und weißt hinterher nicht, ob es irgendwas gebracht hat? Merlin zeigt dir, warum es nicht das eine Ding gibt, das alles löst, sondern eine Schleife aus vier Schritten, die du mehrmals durchläufst. Dazu bekommst du sechs Anzeichen, an denen du selbst ablesen kannst, ob du vorankommst oder gerade hängst.
Therapeut, Coach, Online-Programm oder Klinik: Woran erkennst du, ob dir jemand bei deiner Wut wirklich helfen kann? Merlin gibt dir vier Fragen an die Hand, die du jedem Anbieter stellen kannst: wie viel Erfahrung mit Wut, wie schnell und engmaschig, woran man sieht, ob es besser wird, und ob noch jemand draufschaut. So merkst du vorher, ob es passt, und nicht erst viel später.
Warum schaffen es manche Menschen, ihre Wut loszuwerden, und andere trotz guter Vorsätze nicht? Es gibt einen Faktor, der das ziemlich gut vorhersagt, und der hat nichts mit Stärke oder Talent zu tun. Merlin zeigt dir den Unterschied zwischen „ich will“ und „ich werde“ und warum du für diese Entscheidung noch nicht wissen musst, wie es geht.
„Lass es raus, sonst frisst es dich auf.“ Was, wenn genau das deine Wut größer macht? Merlin geht mit dir fünf verbreitete Irrtümer durch: Rauslassen ist gesünder, es wird von allein besser, du darfst gar nicht wütend werden, jeder Therapeut kann auch Wut und Wut ist Männersache. Vier davon lassen dich jahrelang in die falsche Richtung laufen.
Du bist wieder ausgerastet, und abends liegst du da und fragst dich: Was bin ich eigentlich für ein Mensch? In dieser Folge geht es darum, warum genau diese Frage deine Wut schlimmer macht. Und um zwei Wörter, die fast jeder durcheinanderbringt: Schuld und Verantwortung.
Ein Funke macht noch keinen Waldbrand. Ob es knallt, hängt auch an zwei Dingen, die harmlos aussehen: dem Gespräch, das du hinterher im Kopf weiterführst, und dem, was dir im Alltag fehlt. Merlin erklärt, warum es am Montag ruhig bleibt und am Donnerstag eskaliert, obwohl die Situation dieselbe ist.
„Das nächste Mal mache ich es wirklich anders.“ Du reißt dich zusammen, atmest durch, zählst bis zehn, und nach ein, zwei Wochen knallt es doch wieder. Merlin erklärt, warum Willenskraft und schnelle Tricks an einer Stelle ansetzen, an der du längst nichts mehr entscheidest, und warum das nichts darüber sagt, ob du stark oder schwach bist.
Es geht so schnell und so heftig, dass du neben dir stehst – und dich dabei auch noch im Recht fühlst. Warum? Der Anlass ist echt, aber die Reaktion kommt von dem, was vorher schon da war. In dieser Folge geht es um die zwei häufigsten Ursachen: deine inneren Regeln und deine Trigger.
„Ich bin halt so, das hab ich von meinem Vater.“ Wie viel von deiner Wut ist festgelegt, und wie viel kannst du verändern? Merlin zeigt dir die drei Bereiche, aus denen Wut entsteht: Temperament, Prägung und aktuelle Belastung. Zwei davon kannst du verändern, und das reicht völlig.
Du wirst wütend, wie du es bei niemandem sonst siehst, und fragst dich: Stimmt mit mir etwas nicht? In dieser Folge erklärt Merlin, warum du von den anderen fast nie etwas mitbekommst und warum bei den allermeisten nichts anderes dahintersteckt. Am Ende bekommst du eine Checkliste mit neun Fragen, mit der du für dich selbst prüfst, ob deine Wut ein Problem ist – oder nicht.
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